AfD verzeichnet Eintrittswelle nach Terrorattacken

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Meuthen: „Je schlimmer die Terror- und Asylkrise sich entwickelt und je deutlicher darüber hinaus wird, dass Frau Merkel keine Lösungen hat, desto mehr Menschen kommen zu uns.“

Die AfD verzeichnet seit Beginn der Terrorserie in Deutschland spürbar mehr Parteieintritte. Das berichtet „Bild“ (Samstag) unter Berufung auf parteiinterne Statistiken. Demnach traten seit 18. Juli, dem Tag des Axt-Attentats in Würzburg, 933 Personen neu in die Partei ein.

Das entspricht einem Zuwachs von gut vier Prozent in nur wenigen Tagen. Insgesamt hat die AfD jetzt rund 24.000 Mitglieder. Das sind so viele wie nie zuvor. Der AfD-Bundesvorsitzende Jörg Meuthen führt die Entwicklung unmittelbar auf den Terror und die Asylpolitik der Bundesregierung zurück. Gegenüber „Bild“ sagte Meuthen: „Je schlimmer die Terror- und Asylkrise sich entwickelt und je deutlicher darüber hinaus wird, dass Frau Merkel keine Lösungen hat, desto mehr Menschen kommen zu uns.“ Die AfD habe die Probleme als einzige Partei früh erkannt.

(dts Nachrichtenagentur)