Audioaufnahme belegt: Jamal Kashoggi 7 Minuten lang bei lebendigem Leib zerstückelt!

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screenshot YouTube

Alles zum Verschwinden des saudi-arabischen Journalisten Jamal Kashoggi deutet auf eine brutale Ermordung in der saudi-arabischen Botschaft in Isanbul hin. Nun soll eine Audio-Aufzeichnung die letzten Minuten des 60-Jährigen belegen. Danach sei er bei lebendigem Leibe zerstückelt worden.

Ganze 7 Minuten habe die Hinrichtung von Jamal Kashoggi gedauert, seine Todesschreie sollen auch innerhalb der Botschaft zu hören gewesen sein. Aufgezeichnet wurden seine letzten Momente von seiner Apple-Armbanduhr, so eine türkische Quelle gegenüber Middle East Eye, die angibt die Aufnahme gehört zu haben.

Der Quelle zufolge enthüllt das Band, wie Khashoggi im Büro des Generalkonsuls zu einem Tisch nahe der Tür gezerrt wurde, wo er lebendig in Stücke geschnitten worden sein soll. Auf den Audioaufnahmen sollen die verzweifelten Schreie des vermissten Journalisten zu hören sein, bevor ihm „eine unbekannte Droge injiziert wurde“ und er verstummte. Khashoggi soll mit einer mitgebrachten Knochensäge zerlegt worden sein, berichtet Bild. 

„Es gab keinen Versuch, ihn zu verhören. Sie waren gekommen, um ihn zu töten“ so der Ohrenzeuge und widerspricht damit der offiziellen Darstellung der saudischen Regierung unter dem Kronprinzen Mohammed bin Salman, auch kurz MBS genannt, nachdem ein Verhör „außer Kontrolle“ geraten sein soll. Spuren der Ermordung seien später überpinselt worden, stellten nun türkische Ermittler fest.

Damit neigt sich das fast zweiwöchige Rätselraten, um das Verschwinden des saudisch-arabischen Journalisten Jamal Kashoggi und Kritikers des Kronprinzen MBS dem Ende zu. Alles sieht nach der Ermordung des 50-Jährigen in der Botschaft Saudi-Arabiens in Istanbul aus – nur einen Tag später hatte der Journalist seine Freundin, die türkischen Doktorandin Hatice Cengiz, heiraten wollen.

Die Mord-Verdächtigen  sollen laut Die Presse aus dem direkten Umfeld von Kronprinz Mohammed bin Salman stammen. Einer der Verdächtigen namens Maher Abdulaziz Mutreb soll demnach MBS in diesem Jahr bei Reisen in die USA, nach Spanien und Frankreich begleitet haben, berichtete die „New York Times“ am Dienstagabend. Er sei möglicherweise ein Leibwächter des Prinzen sein.

Drei andere Verdächtige würden aus den Kreisen des Sicherheitsdienst des Kronprinzen stammen. Auch ein Gerichtsmediziner, der in Saudi-Arabien hohe Ämter bekleidet haben Sol, steht nun unter Verdacht an der Ermordung beteiligt gewesen zu sein. Von den 15 Verdächtigen, welche die türkischen Behörden ausgemacht haben, hätten mindestens neun für saudi-arabische Sicherheitsdienste, die Armee oder Ministerien gearbeitet.

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