Blutige Weihnacht in Nordhausen, Aschaffenburg & Frankfurt

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Polizeimeldung; © jouwatch Collage

Das waren wieder einmal grausame Weihnachten. Zwar finden inzwischen fast täglich brutale Übergriffe in unserem Land statt. Aber dass das Verbrechen auch während der Feiertage nicht ruht, ist schon erschütternd. Es folgen drei Beispiele von Attacken, die sich an Heiligabend und den zwei Feiertagen ereignet haben.

Nordhausen – Rentnerehepaar wird brutal erschlagen aufgefunden

Ein Mann (82) und eine Frau (80) wurden am Montagvormittag tot aufgefunden. Am Vormittag hatte ein Anwohner die Polizei verständigt, die den grausamen Fund gemacht hatte.

Das Ehepaar wurde brutal erschlagen auf dem eigenen Grundstückaufgefunden. Die Polizei sucht in diesem Zusammenhang nach dem oder den blutverschmierten Tätern. Wie das Ehepaar gestorben ist, kann noch nicht gesagt werden. Auch Aussagen zu einem möglichen Tatmotiv sind noch nicht möglich. Die Polizei steht noch am Anfang der Ermittlungen.

Frankfurt – Messerstecherei in der Nacht zum ersten Weihnachtsfeiertag in einer Wohnung in Zeil.

Ein 35-jähriger Wohnsitzloser geriet mit einem 41-Jährigen in dessen Mietwohnung in Streit, woraufhin der Ältere den Jüngeren mit einem Messer verletzte. Hinzugerufene Polizeibeamte gelangt es, den 41-jährigen Mieter der Wohnung unter heftigen Widerstand festzunehmen. Dabei wurde ein Polizist durch Schläge und Tritte so stark verletzt, dass er seinen Dienst nicht fortsetzenkonnte. (BH)

Erlennach (bei Aschaffenburg) Am ersten Weihnachtsfeiertag hat ein Mann einem 41-Jährigen in den Bauch geschossen. Jetzt hat sich der mutmaßliche Täter der Polizei gestellt.

Der Tatverdächtige, der beschuldigt wird am ersten Weihnachtsfeiertag in Bayern auf einen Bekannten geschossen zu haben, hat sich nun der Polizei gestellt. Der 28-Jährige soll am Abend mit seinem Anwalt bei der Polizei in Aschaffenburg erschienen sein, so die Beamten. Der Mann steht im Verdacht, den 41-Jährigen mit einem Bauchschuss schwer verletzt zu haben.

@jouwatch

Quelle!: #zaronews