Demokraten-Star Alexandria Ocasio-Cortez: „Tussi, die nichts zwischen den Ohren hat“

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Alexandria Ocasio-Cortez - Foto: Imago

Der Shootingstar der Demokraten in den USA, die 29-jährige Kongreßabgeordnete Alexandria Ocasio-Cortez, gilt den besser Gebildeten in den USA in etwa als amerikanische Ausgabe von Sawsan Chebli. Das hat nun ein Lokalpolitiker aus Texas trefflich in Worte gefasst. Er bezeichnete die Hübsche in einem Tweet als „Tussi, die nichts zwischen den Ohren hat.“ Das ist ihm gar nicht gut bekommen. Und das ist auch das Alarmierende an der Neuigkeit.

Scott Dunn ist Stadtrat von Richardson in Texas. Auf Twitter kommentierte er die Kritik der beliebten Frau Ocasio-Cortez an Donald Trumps Rede zur Lage der Nation (State of the Union) mit den Worten: „Tussi, die nichts zwischen den Ohren hat“. Daraufhin hagelte es verbale Prügel im Übermaß für Dunn. Kurz darauf veröffentlichte er eine Entschuldigung und löschte seinen Twitter-Account, wie die „Welt“ meldet.

Die Wörter, die ich benutzt habe, waren beleidigend“, winselte Scott Dunn, der Lokalpolitiker. Und daß er verantwortlich sei für seine eigenen Worte und Taten. Daher entschuldige er sich „bei jedem, der seine Äußerung als beleidigend empfunden“ habe. Der Bürgermeister von Richardson gab ebenfalls seinen Senf dazu und ermahnte zur Höflichkeit. Clint Eastwood würde vermutlich sagen:“Dunn und sein Bürgermeister sind zwei gottverdammte Pussies, die keine Eier zwischen den Beinen haben.“ Und Recht hätte er.

In den USA machen sich viele Leute über Ocasio-Cortez lustig, die unter dem Kürzel AOC mindestens so fleißig auf Twitter und Instagram unterwegs ist wie Sawsan Chebli. Erst kürzlich war im Zusammenhang mit Trumps Rede zur Lage der Nation ein Meme aufgetaucht, das eine AOC mit konsterniertem Gesichtsausdruck zeigte. Text: „Ich wußte gar nicht, daß Union ein Staat ist.“ Für allgemeine Heiterkeit sorgte auch ihre Bemerkung, daß die Amerikaner Technologien erfinden müssten, die sie bis jetzt noch gar nicht erfunden hätten. Was die Erfindung natürlich extrem erschwert.

Das Problem mit Frauen wie Oscario-Cortez oder Sawsan Chebli ist, daß sie bei vielen Männern, darunter auch Politiker, als attraktiv gelten. Keiner der Herren möchte aber zugeben, daß er gern ein Techtelmechtel mit einer Unterbelichteten hätte. Das schafft für solche Frauen eine Narrenfreiheit, die aufs Ganze gesehen als äußerst negativ zu bewerten ist. (ME)

@jouwatch

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