Deutschland: Antifa-Extremisten verüben Anschlag auf Familienauto

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In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag verübten Antifa-Extremisten einen Anschlag auf das Familienauto eines Mitarbeiters der patriotischen Initiative „Ein Prozent“.

Der Mitarbeiter der patriotischen Initiative „Ein Prozent“ und Info-Direkt-Gastredakteur Simon Kaupert wurde Opfer eines extremistischen Übergriffes. Wie „Ein Prozent“ in einer Aussendung berichtet, schlugen die Täter zwischen Mitternacht und 2 Uhr morgens die Scheiben des Wagens ein und zerstachen zwei Reifen. Der Betroffene und dessen Familie bekam den Anschlag durch das geöffnete Schlafzimmerfenster mit, auch die Nachbarn wurden auf den Vandalismus aufmerksam.

Einschüchterungsversuch

Bei dem Übergriff handelt es sich höchstwahrscheinlich um einen Einschüchterungsversuch. Simon Kaupert war in den letzten Wochen als Beobachter der Initiative „Ein Prozent“ mit der Defend-Europe-Mission unterwegs und dokumentierte die derzeit von den NGOs betriebene Schlepperei in einem Reisetagebuch. Doch einschüchtern lässt sich der Betroffene keineswegs:

„Dass die Linken auch nicht vor dem Angriff auf meine Familie zurückschrecken, beweist lediglich deren Hemmungslosigkeit. Falls mich der Anschlag einschüchtern sollte, so haben diese Extremisten nur das Gegenteil erreicht.“

Reihe von Übergriffen

Doch dies war keineswegs der erste Übergriff. In Halle betreibt „Ein Prozent“ gemeinsam mit der Identitären Bewegung ein Hausprojekt in direkter Nachbarschaft zum sozial- und geisteswissenschaftlichen Campus der Universität. Am 31. Juli kam es dort zu einer regelrechten Belagerung durch eine 30-köpfigen Gruppe. Durch Steinwürfe wurde versucht, die Scheiben des Hauses einzuschlagen.

Beitragsbild: einprozent.de

Quelle: Info Direkt

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