Eine Generation zum Fürchten

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Symbolfoto: Von Kim Kelley-Wagner/Shutterstock

Der Zeitgeist hierzulande dreht sich in diesen Tagen ausschließlich nach links. Niemals zuvor in unserer jüngeren deutschen Geschichte war es gesellschaftlich dermaßen verpönt, konservative Werte zu vertreten, wie derzeit. Nichts von all den bewährten Erkenntnissen, Überlieferungen und Traditionen unserer Vorfahren scheint aktuell noch Bestand zu haben. Insbesondere unter den jüngeren Staatsbürgern herrscht eine regelrechte Sucht nach paternalistischer grünlinker Dogmatik, da ihnen von Kindesbeinen an eingebläut wurde, alles andere wäre „Nazi“.

Diese bornierte Ideologisierung nahezu aller Lebensbereiche schafft eine verlorene Generation von sonderbaren Irrläufern, die ihren eigenen Hass nun auf die „Gehassten“ projiziert. Das nennt man dann wohl die „Brutalisierung der Moral“ und diese befähigt manche dieser „Gutmeinenden“ sogar dazu, in aller Heimtücke und natürlich in Mehrzahl auf wehrlose Andersdenkende einzuschlagen. Auch wenn diese bereits im Seniorenalter sind.Gewaltige Schubkraft von links

Ein gesellschaftlicher Formzwang sorgt dafür, dass der Nachwuchs an hehren „Antifaschisten“ derzeit nicht abreißen will. Wobei die Bezeichnung „Antifaschist“ generell missbraucht wird. Denn jeder Demokrat sollte per se natürlich auch gegen Faschismus sein. Alldieweil der wahre Faschismus listig ist. Er tarnt sich. Und nun tritt dieser waltende Ungeist unter einer scheinbar gemäßigten Fassade in Form unserer Systemparteien auf, deren Ausrichtung – als Bestätigung dieser These – erkennbar immer mehr in Richtung „totalitär“ geht. Der verfemte Begriff „Öko-Faschisten“ entbehrt demzufolge nicht einer gehörigen Portion Wahrheit.

Erkennbar ist dieser fortlaufende Paradigmenwechsel auch daran, dass seit der „Herrschaft“ von Kanzlerin Merkel eine Art abstrakter Universalismus zur Regierungsmaxime erhoben wurde, unter dessen Ägide alle willfährigen „Systemlinge“, zu denen man sicherlich auch den oben abgebildeten Antifa-Jüngling zählen kann, eine komfortable Heimstatt gefunden haben.

Sie glauben tatsächlich, das Richtige zu tun, indem sie den politischen Gegner in eine Art von Vernichtungsterminologie einbetten. Diskurs war gestern – jetzt wird es „schmutzig“. Dennoch gilt; wären diese „Rechten“ nur annähernd so gefährlich, wie es von linksmedialer Seite kolportiert wird, möchte man sich die Konsequenzen einer Konfrontation gar nicht ausmalen.

„Menschlichkeit und Toleranz“ sind bei uns totalitär geworden

Da es jedoch keine ewigen Wahrheiten gibt, sondern nur fortlaufende Prozesse, ist auch unsere derzeitige Polit-Transformation nur ein Symptom der Zeit, eine Momentaufnahme – und bestimmt nicht von Dauer. Die einzig bekannte Kontinuität liegt bekanntlich im Wandel. Und auch diese derzeitigen Auswüchse einer übersättigten und gleichwohl in ihrer verbohrten Naivität gefangenen Wohlstandsgesellschaft, wird die zivilisierte Menschheit überstehen.

Die aktuell so hochgelobten „Kompost–Kommunisten“ im „Climatologiy-Wahn“ mit ihren selbstgefälligen Talkshow-Stars Baerbock/Habeck an der Spitze, werden schon sehr bald an ihrer eigenen Überschätzung und Inkompetenz scheitern. So wie sich dies bereits in unserer Hauptstadt abzeichnet, wo bekanntlich nichts mehr außer Steuergeldverschwendung, linker Propaganda und Kapitalismuskritik funktioniert. Das mag im verkommenen Berlin noch eine Zeitlang funktionieren. Aber ein Hightech-Land kann man so nicht führen.

Sobald sie mit der ungeschminkten Realität konfrontiert werden, stürzt ihr ideologisch zusammengezimmertes Gerüst sehr schnell in sich zusammen. Rot-Rot-Grün in all seinen Auswüchsen und Facetten ist im Grunde nichts anderes, als eine Chiffre zum Scheitern. Sinnbildlich ein Club der toten Seelen, getrieben vom Willen zur Ohnmacht. Ihre Wertschöpfung ist ausschließlich negativ.

Genau so will manch einer Deutschland haben; bunt, laut, kriminell, asozial, brutal

Politische Gewalt geht stets mit politischen Lügen einher. Die maßlose Überschätzung der eigenen Moral und die damit einhergehende Entmenschlichung des Gegners wird indessen nicht ganz so folgenlos bleiben, wie es sich viele der grünlinken Eiferer derzeit vorstellen. Reiz und Reaktion zählen nicht nur in der Verhaltenspsychologie schon lange zum „Dauerbrenner“.

Infolgedessen wird sich die Kritik gegen linke Politik auf Dauer nicht mit Naziverleumdungen aufhalten lassen, nicht einmal mit einem weiteren 100-Millionen Euro-Etat gegen Rechts, der nichts anderes darstellt, als eine aus Steuergeldern finanzierte linke Kampagne gegen den deutschen Bürger. Auch wenn der ansonsten recht bieder daherkommende Ministerpräsident Thüringens, Bodo Ramelow, mit geradezu tourettscher Grandesse dutzendfach „Nazis raus“ twittert, so wirkt dies auf Außenstehende doch eher wie der Hilfeschrei eines geistig Umnachteten, als ein solides politisches Statement.Dieses imaginäre Bedrohungs-Szenario von „Rechts“ wird spätestens dann wie ein Kartenhaus in sich zusammenfallen, wenn unsere muslimischen Neubürger veritable Mehrheiten in der Gesamt-Bevölkerung generieren und sich dann einen feuchten Kehricht um grünlinke Befindlichkeiten, Umweltschutz, Minderheitenrechte oder Genderwissenschaft scheren. Und spätestens dann sollten unsere Grünen die Größe besitzen, sich selbst zu verbieten.Dieser Beitrag erschien zuerst hier

@jouwatch

Quelle!: #zaronews