Elf Bluttaten in 44 Tagen: Österreich kommt nicht zur Ruhe

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Bild: CCO

Wien – Das Jahr ist noch jung, aber Österreich ertrinkt in Blut. Viele der Opfer sind Frauen. Elftes Opfer wurde nun eine Serbin, die von ihrem bosnischen Exfreund nach einem Streit erschossen wurde. Anschließend richtete der Mann die Waffe gegen sich selbst.

Wie die Polizei nach Angaben der WELT in der Nacht auf Mittwoch mitteilte, starb die Frau einige Stunden nach der Tat im Krankenhaus. „Der Mann befand sich in einem sehr kritischen Zustand. Der Tat ging ein Streit in einem Lokal und auf der Straße voraus, wie ein Polizeisprecher mitteilte.“ heißt es weiter in dem Zeitungsbericht.

Der mutmaßliche Täter soll nach Behördenangaben ein 53-Jähriger aus Bosnien-Herzegowina sein. Beim Opfer soll es sich um eine 48 Jahre alte Serbin handeln.  Die beiden sollen laut Zeugenaussagen ein ehemaliges Liebespaar gewesen sein.  Die Waffe, mit der die Exfreundin hinrichtete wurde, hat der Täter illegal erworben.  Als Motiv für die Bluttat wird Eifersucht angenommen.

„Der Vorfall ist das bereits elfte Tötungsdelikt in Österreich seit Jahresbeginn. In den meisten Fällen handelte es sich nach aktuellem Ermittlungsstand um Beziehungstaten.“ heißt es am Ende der Meldung lapidar. Damit die Opfer, der Teils von Migranten verübten Gewalttaten, nicht ganz in Vergessenheit geraten hier noch mal ein Rückblick:

Am vergangenen Mittwoch erstach laut einem Bericht der JF ein türkischer Asylbewerber den Leiter des Sozialamts in Dornbirn im Bundesland Vorarlberg. Einige Tage zuvor war bei einer Schlägerei in einem Lokal im oberösterreichischen Regau ein 29 Jahre alte Makedonier von zwei Migranten getötet worden.  Mitte Januar hatte die Polizei einen Syrer festgenommen, der in Verdacht steht, seine 16 Jahre alte Ex-Freundin aus Niederösterreich getötet und in einem Park versteckt zu haben. Im gleichen Zeitraum wurde am Wiener Hauptbahnhof eine 25jährige Frau von ihrem Bruder erstochen. (heute.AT) Weitere Acht Morde, darunter die Messerattacke des Islamisten Senol. D. findet man ebenfalls in einer Zwischenbilanz von heute At. Die österreichische Regierung plant auf Grund der nicht abreißenden Gewaltserie deutliche Gesetzesverschärfungen. (KL)

@jouwatch

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