Flüchtlingswelle ist lediglich ein Spiel um Geld

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Fotograf: Uschi Jonas

Fragen über Fragen belasten und beschäftigen zur Zeit die gesamte Bevölkerung von Deutschland, Europa und sogar der gesamten Welt.
Viele sind in ihrer Meinung gespalten zwischen der Angst um die eigene Existenz, um den Arbeitsplatz oder dem eigenen Wohlstand im Land und der Menschlichkeit und dem Gemeinschaftsgedanken, Menschen helfen zu wollen, die um ihr

Leben bangen und kämpfen.

Also was wissen wir eigentlich über das Flüchtlingsdrama, weshalb nach geschätzten Aussagen der Regierung bis zu

800.000 Flüchtlinge allein in 2015 nach Deutschland kommen sollen? Diese Zahl scheint überdimensional groß und verbreitet enorme Verunsicherung in ganz Europa.
In München wurde derweil bereits der Katastrophenfall aufgrund der hohen Flüchtlingsströme ausgerufen.

Nun, wem oder was bringt eine Panikmache überhaupt ?

 

Nachdem sich Merkel zu einem weltoffenen Deutschland bekannt hat, ruderte sie plötzlich nach wenigen Wochen zurück und droht mit einem verschärften Asylgesetz, welches sich wieder an die Dublin II richtet, sodass ein Großteil der Flüchtlinge in die Länder zurück muss, wo sie erstmals Europäischen Boden betraten. Diese Länder sind allerdings entweder bereits überflutet von Flüchtlingen oder lehnen strikt eine Aufnahme aus unterschiedlichen Gründen ab.

Nach dem 11. September 2001 wurden Stimmen laut, die USA werde den Terror im Irak bekämpfen und Terroristen für das Büßen lassen, was sie Amerika angetan haben. Der Großteil der Bürger jubelte über diese Worte und befürwortete Angriffe auf den Mittleren Osten.
Das innerhalb eines Jahrzehnts allerdings über 1 Millionen Menschen von Bombenteppichen oder Bodentruppen kaltblütig ermordet und aus ihren Heimatorten vertrieben wurden störte bis dato niemanden. In den letzten Jahren sind jährlich mehrere Millionen Menschen auf der Flucht. Das ist nicht erst seit 2015 der Fall.

Die Kriege im Irak, im Iran, in Afghanistan, im Sudan, in Mali, in Syrien, alle dienten zur finanziellen Bereicherung der westlichen Staaten. Das ein Großteil der Kampfangriffe über deutsche Stützpunkte läuft macht uns zum direkten Mittäter. Al Qaida und auch die ISIS wurden und werden durch die USA direkt und indirekt unterstützt, finanziert und ausgebildet, dafür gibt es inzwischen genügend Beweise und Quellen aus inneren Kreisen.
Das zusätzlich aber auch „gemäßigte“ Rebellen der Seite gegenüber finanziert und unterstützt werden ist gleichermaßen eine Schande wie auch eine unmenschliche Tat. Wir wollen anderen Ländern die ehemals wirtschaftlich gut aufgestellt waren und über wertvolle Ressourcen verfügten, eine sogenannte Demokratie aufzwängen, lassen dafür zwei Gruppierungen gegeneinander kämpfen, die wir beide selbst finanziert und aufgebaut haben, um dann letztendlich plötzlich eingreifen zu können.

Wir sind zu den größten Kriegstreiber geworden, die Massenvernichtungswaffen einsetzen um Menschen auszurotten und ganze Staaten und Länder zu entkräften und demontieren und das lediglich im Interesse der USA und der Eigenbereicherung. Sogenannte Interventionen die dazu dienen, den Menschen zu helfen, führen nur zu hunderttausend zivilen Opfern und der finanziellen Bereicherung der westlichen Staaten.

 

Durch die große Flüchtlingswelle die inzwischen auf Europa bzw. Deutschland zu kommt, kam es nur weil die Auffanglager in den Nachbarländern schon völlig überfüllt und die Ressourcen ausgereizt sind. Wir haben das Flüchtlingsdrama tatsächlich nicht erst seit gestern sondern bereits seit Jahren. Nur nun werden Stimmen laut, da sie plötzlich ins Heiligtum der EU wollen.

Das verschärfen der Asylgesetze wird nur zu mehr Chaos in Europa führen, genau das was den Mächtigen ganz oben gefällt. Es läuft genau nach Plan, nicht mehr lange, dann sind wieder alle NATO Staaten bereit, in Syrien noch weitere großflächigere Angriffe zu starten um den Menschen dort zu helfen und sie von den „bösen Mächten“ zu befreien. Nachdem, wie bereits erwähnt, München den Katastrophenfall ausgerufen hat, ist es auch nicht mehr weit bis zu einem inneren Notstand in Deutschland.  Dann kommt allerdings nicht das THW mit Zelten und Pullovern aus der Altkleidersammlung, sondern dann kommen Männer mit Gewehren.

Wir schnüren uns immer weiter unseren eigenen Strick.

Die Verunsicherung und die Hetzangriffe der Bürger untereinander wird dazu führen, das jeder diesen Krieg weiter unterstützt und die innere „Bedrohung“ durch den Flüchtlingsstrom wird im Landesinneren eine massives Chaos auslösen.
Dabei muss diese Kriegsführung im Mittleren Osten und Afrika aufhören, um noch größeren Schaden zu verhindern, denn hätte die USA oder die NATO Terrororganisationen tatsächlich zerstören wollen, wäre dies schon längst geschehen.

Ein wichtiger Schritt wäre es, keine weitere Finanzierung an ISIS oder Rebellen zu gewährleisten und statt Demontierung lieber den Aufbau von Bildung und Infrastruktur zu fördern. Das ist aber scheinbar nicht im Interesse der westlichen Länder beziehungsweise der 1 Prozent.

Verteiler: Neopresse