Hat die SPD ein Problem mit der Demokratie?

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Foto: Collage

Von „sozialen“ Genossen zu selbstherrlichen Polit-Bonzen. Dazu die von der SPD unterstützte linke Gewalt im Sinne des neuen Totalitarismus: Mordanschläge, Prügel-Attacken und Brandanschläge: Hat die SPD ein Problem mit linker Gewalt und der Demokratie? Halten sich die SPD-Bonzen linksfaschistische Schläger als Druck- und Terrormittel? Das neue Image der SPD ist mehr als nur skurril und bedenklich!

Sie nennen sich immer „noch“ Sozial-„Demokraten“ und früher waren sie das auch: „Sozial“ und „demokratisch“. Heute sind die einstigen „Genossen“ zu Bonzen und Linksfaschisten mutiert. Denn sie unterstützen den neuen Linksfaschismus und sorgen dafür, dass neben Zuspruch in rauen Massen entsprechende Gelder fließen, sowohl an Linksfaschisten als auch an Ausländer.

Die bedürftigen eigenen Bürger – inklusive der Rentner und Obdachlosen – interessiert die „neue“ SPD einen feuchten Kehricht. Die Unterstützung sogenannter Neubürger sowie die Förderung von Zensur, Totalitarismus und Linksfaschismus gehen der SPD vor. Hier fließt das Geld in Strömen.

Während manche deutsche Rentner Flaschen sammeln müssen, um über die Runden zu kommen – und mehr und mehr Deutsche ihre Wohnungen notgedrungen verlassen, weil sie ihre hohen Mieten nicht mehr bezahlen können, werden mit voller Unterstützung der SPD im Auftrag schicke neue Eigenheime (Einfamilienhäuser, Reihenhäuser und Wohnungen) speziell und ausschließlich für sogenannte „Flüchtlinge“ gebaut.

So ist es laut Claudia Zimmermann (Games of Truth) auf den Baustellen auch ausdrücklich ausgeschildert. Sozialwohnungen seien für die Neubürger nicht zumutbar und für die angestrebte weitere Massenzuwanderung zudem nicht werbewirksam genug. Für die SPD steht ebenso der „Kampfes gegen rechts“ im Vordergrund und deshalb auch die Förderung von Linksfaschisten, die dem Streben der SPD Nachdruck verleihen sollen – wie man dies u.a. in Bombenanschlägen und Mordanschlägen auf den politischen Gegner über Umwege zum Ausdruck bringt.

Ihr linksfaschistisches Handeln erstreckt sich von Kampfansagen an die AfD über Aufrufe zur Gewalt bis hin zur Unterstützung, Förderung, Bezuschussung und Finanzierung linksextremistischer bzw. linksfaschistischer Organisationen, deren Ziel der Kampf gegen die einzige kritische – weil andersdenkende – Opposition ist, die sich aus Sicht der SPD anmaßt, dem aus ihrer Sicht „unmündigen“ Bürger eine Stimme zu verleihen, was im Übrigen nicht nur die SPD als „populistisch“ beschimpft, so als sei Populismus tatsächlich etwas Negatives und die Allmacht von Feudal-Eliten hingegen etwas Positives.

Nein, die Sichtweise sowie die Ängste und Wünsche der „primitiven“ Bürger aufzugreifen, gehört laut SPD nicht ins neue Zeitalter neo-barocker dekadenter Polit-„Eliten“ – und erst recht nicht in den mittlerweile totalitaristischen Rahmen, der seit 2015 neu gesteckt und immer weiter ausgedehnt wird. Echte Linke, die mit dem elitären Bonzentum und dem neuen wahren Faschismus nichts zu tun haben wollen sagen: Genosse, schämst du dich nicht?

Laut Alice Weidel (AfD) hat die SPD ein Problem mit linker Gewalt. Doch es sieht nicht nach einem Problem für die SPD aus, sondern eher nach einem Problem für die Demokratie und das Land: So meinte etwa SPD-Partei- und Fraktionschefin Andrea Nahles, die SPD brauche im sogenannten „Kampf gegen rechts“ unbedingt die Antifa, eine linksfaschistische Schlägertruppe im Stile der einstigen SA, der sich einst auch Hitler erfolgreich bediente.

Das allein sagt viel über den Zustand und die Seriosität der einstigen Demokraten aus, die das Wort „Demokratie“ lediglich noch als stetig genutzte Floskel im Rahmen ähnlich klingender auswendig gelernter Phrasen, welche die SPD-Eliten in ihren Leib-Sendern viral unter das Volk jubeln, das man offenbar für mehr als nur „dumm“ und „töricht“ hält. Die extreme Abwärtsspirale der SPD in Bezug auf die Wählergunst spricht diesbezüglich jedoch eine andere Sprache.

Tatsächlich haben die dekadenten Eliten dieser einstigen „Volkspartei“ offensichtlich jegliche Bodenhaftung und das Verständnis für Demokratie – und damit für das „Volk“ – ein bei der SPD mittlerweile längst verhasster Begriff – verloren. Zudem hat sich die SPD längst ihr eigenes Volk gesucht: Bonzen und Aktivisten linksgerichteter Organisationen, linksradikale Schläger und Demokratie-Verweigerer, ausländische Kriminelle und den ganz besonders hofierten und angepriesenen Islam inklusive der umsorgten und wohl behüteten Terror-Ableger, die mit willfähriger indirekter Unterstützung der SPD geradewegs herangezüchtet werden.

Tatsächlich reichen die Verstrickungen der SPD zu den linken Polit-Schlägern der Neo-SA (Antifa), die einige auch als „Merkel-Schläger“ bezeichnen, von den Ortsvereinen und Kreisverbänden bis hin zu „breiten Bündnissen“ mit dubiosen linksextremen Gruppen, um „gegen rechts“ – folglich gegen die Demokratie – zu Felde zu ziehen und den neuen Links-Staat weiter zu etablieren.

Allen voran die SPD Polit-Prominenz: Wie unter anderem „Politikstube“ berichtet, feiert auch der vom Justiz- zum Außenminister avancierte Heiko Maas, die linken Schläger, die Straßen in Bürgerkriegs-Schlachtfelder verwandeln und Anschläge auf AfD-Büros und -Politiker sowie die Peripherie verüben. Ebenso begeistern ihn die gewaltverherrlichenden Texte seiner linksextremen Lieblingsband, die predigt, auch auf sogenannte „Bullenschweine“ einzuschlagen. Ist es nicht „seriös“ derartige Gestalten im Ministeramt zu wissen?

Doch der „Bullenschweine knüppeln“-Liebhaber im Ministeramt ist keineswegs alleine mit seinen Ansichten und seiner linksfaschistischen Gesinnung:  Ministerpräsidentin Manuela Schwesig, Bundesministerin Barley, die stellvertretende Bundestags-Fraktionsvorsitzende Eva Högl und Parteivize Ralf Stegner – allesamt SPD – haben zusammen mit prominenten Grünen, Linken und verfassungsfeindlichen linksextremen Sturmtruppen im Jahr 2016 zum Beispiel den Aufruf „Aufstehen gegen Rassismus“ unterschrieben, der zum Kampf gegen die AfD mobilisiert. Mit an Bord sei die „Interventionistische Linke“ (IL), die zugleich Drahtzieher der militanten G20-Krawalle in Hamburg 2017 war.

Auch der kürzlich erfolgte Bombenanschlag auf ein AfD-Bürgerbüro in Döbeln sowie der anschließende Mordanschlag auf den AfD-Bundestagsabgeordneten Frank Magnitz waren vermutlich das Resultat der politisch-medial inszenierten SPD-Hetze gegen die AfD. Für die SPD ist insbesondere die sogenannte „Antifa“ sehr nützlich, eine faschistische Organisation die sich zum Schein schizophrener-weise „Antifaschisten“ nennen, was schier unfassbar scheint. Ihre Hauptaufgabe: Die Bekämpfung des politischen Gegners, genauso wie früher:

Die Hauptaufgaben der damaligen SA bestanden nach Hitlers Willen in Aufmärschen und „zivilen“ gewalttätigen Übergriffen gegen politische Gegner. Die damalige SA lieferte sich Straßen- und Saalschlachten mit dem politischen Gegner und griff auch Juden an. Auch für Hitler war die SA wegen des Terrors, den sie ausübte, in der ersten Phase der Machtübernahme extrem nützlich: Einerseits konnte er mit ihrer Hilfe seine Gegner einschüchtern und terrorisieren, andererseits konnte er sich bei den Konservativen als die einzige Person darstellen, die in der Lage war, die SA zu bändigen.

Je nach Umständen drohte er implizit damit, der SA wirklich freie Hand zu lassen, oder versprach, mäßigend auf sie einzuwirken. Mit dieser Taktik brachte er viele Konservative dazu, dem Terror zuzustimmen und ihn dafür zu belohnen, dass er den Terror in einem „erträglichen Rahmen“ hielt. Nachdem Hitler auch dank der SA im Laufe des Jahres 1933 seine Macht immer weiter gesichert hatte, entzog er ihr im Sommer 1934 die Gunst und entledigte sich ihr schließlich.

Stellt man dies in Relation zu heute, wo man die früheren Zustände im Land nun erneut mitzuerleben genötigt ist, muss man feststellen, dass die Deutschen, allen voran die SPD aus der Geschichte offenbar nichts gelernt hat. Wer eine solche Partei wählt, unterstützt neben den Bonzen linksgerichteter Organisationen den Totalitarismus, die neue Gesinnungsdiktatur und Zensur, den weiteren Niedergang des Rechtsstaates, den Linksfaschismus, Blockaden gesetzlich zugesicherter Demonstrationen und Angriffe auf Demonstranten sowie Angriffe auf Politiker und Lokalitäten, Bombenanschläge, Mordanschläge und weitere Gewalt, natürlich auch den Islamismus und Terror.

Abschließend noch ein Gedicht von Kurt Tucholsky – einem sozialistischen Autor.
Der schrieb im Jahre 1923 „an einen Bonzen“ an die SPD:

Einmal waren wir beide gleich. Beide: Proleten im deutschen Kaiserreich. Beide in derselben Luft, beide in gleicher verschwitzter Kluft; dieselbe Werkstatt – derselbe Lohn – derselbe Meister – dieselbe Fron – beide dasselbe elende Küchenloch …Genosse, erinnerst du dich noch? Aber du, Genosse, warst flinker als ich. Dich drehen – das konntest du meisterlich. Wir mussten leiden, ohne zu klagen, aber du – du konntest es sagen. Kanntest die Bücher und die Broschüren, wusstest besser die Feder zu führen. Treue um Treue – wir glaubten dir doch! Genosse, erinnerst du dich noch? Heute ist das alles vergangen. Man kann nur durchs Vorzimmer zu dir gelangen. Du rauchst nach Tisch die dicken Zigarren, du lachst über Straßenhetzer und Narren. Weißt nichts mehr von alten Kameraden, wirst aber überall eingeladen. Du zuckst die Achseln beim Hennessy und vertrittst die deutsche Sozialdemokratie. Du hast mit der Welt deinen Frieden gemacht. Hörst du nicht manchmal in dunkler Nacht eine leise Stimme, die mahnend spricht:
»Genosse, schämst du dich nicht?« (Quelle: Die Weltbühne, 6. September 1923)

KK Klasse gegen Klasse“, tägliche Nachrichten der revolutionären Linken meint unter dem Motto „Kommunismus für alle“ dazu:

„Die Bonzen, die in der SPD, der Linkspartei und unseren Gewerkschaften das Sagen haben, sind inzwischen viel reicher geworden. Aus unseren Mitgliedsbeiträgen gönnen sie sich Löhne, mit denen sie „auf Augenhöhe“ mit dem Kapital verhandeln können. Sie leben wie Manager*innen. Und während früher die Bürokrat*innen aus unseren Reihen rekrutiert wurden, sind es jetzt immer mehr Politik-Studis, die noch nie einen Betrieb von innen gesehen haben, die die Sozialdemokratie anführen oder in unserer Gewerkschaft das Sagen haben. Naja. Die Frage von Tucholsky ist trotzdem aktuell: Genosse, schämst du dich nicht?

Kommentator Bernd Knape sagt auf der Seite der revolutionären Linken dazu: „Kurt Tucholsky. Komm zu uns. Komm … nach Berlin. Dort würde dein Gedicht auf fruchtbaren Boden fallen. Schade dass du tot bist. Genauso wie das soziale Gedankengut und das soziale Handeln von Verdi. Verdi die Arbeiterverräter. Die Sozialdemokratie ist der Totengräber der sozialen Marktwirtschaft.“

@jouwatch

Quelle!: #zaronews