Hysterische Grüne und Linke im „Greta-Wahn“: Jetzt hat es den CDU-Generalsekretär erwischt

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Foto: Imago

Debile Grüne und infantile Linke haben einen neuen Leitwolf: Greta Thunberg, ihres Zeichens Klimaexpertin, die sogar für den Friedensnobelpreis vorgeschlagen wurde, wohl, weil es in Kriegszeiten immer so viel Bomben hagelt.

Und wehe, jemand macht sich über ihre „Pipi“ lustig, dann werden sie wütend. Jetzt hat des den CDU-Generalsekretär Paul Ziemiak erwischt, der es wagte, auf seinem Twitter-Account sich über die Rotzgöre lustig zu machen:

Der „Merkur“ hat die entsprechenden, irren Reaktionen zusammengefasst:

Die Grünen-Politikerin Renate Künast warf ihm vor, gefühlskalt und unchristlich zu sein. Die Linken-Bundestagsabgeordnete Kathrin Vogler kommentierte: „Wie klein muss eigentlich Ihr Selbstbewusstsein sein, dass Sie sich als CDU-Generalsekretär an einer 16-Jährigen aus Schweden abarbeiten müssen?“ Der Aachener Grünen-Politiker Alexander Tietz-Latza schrieb: „Eine 16-Jährige mit Vision & Weitblick gebasht von einem Generalsekretär mit Realitätsverweigerung.“

Diese Reaktionen aber zeigen, dass die Grünen und Linken intellektuell den Sandkasten nie verlassen haben. Was für ein Armutszeugnis, wenn man jemanden wie Greta für die eigene Ideologie missbraucht. Aber wie war das noch mal mit den Grünen und den Kindermissbrauch?

@jouwatch

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