Iranischer Frauenmörder Ali S. bekommt Luxus-Charterflug

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Foto: Durch ssuaphotos/Shutterstock

Weil ihn niemand sonst nach Deutschland reimportieren will

Sofern es um den Re-Import von Mördern, Terroristen und anderen Kriminellen aus dem Ausland geht, lässt sich der deutsche Staat nicht lumpen: Wie „Tag24“ aktuell berichtet, soll auch für den iranischen Frauenmörder, der in Düsseldorf eine 36-jährige Frau auf offener Straße heimtückisch erstochen hat, nun auf Kosten der Steuerzahler eigens ein Flugzeug gechartert werden – angeblich, weil sich keine Fluggesellschaft fand, die den iranischen Messer-Mörder per Linienflug befördern wollte.

Wie „Tag24“ berichtet, war der nach Spanien geflüchtete Frauenmörder eineinhalb Wochen nach seiner mörderischen Messerattacke an Anna S. in Düsseldorf in der spanischen Stadt Sevilla festgenommen worden. Auch dort wurde der Iraner, der von deutschen Politikern und Medienvertretern pauschal als sogenannter „Bereicherer“ erachtet wird – und der laut Martin Schulz von der SPD ebenso pauschal und ohne Hinterfragung der Tatsachen – angeblich „wertvoller als Gold“ sein soll, laut „Tag24“ bereits mehrfach gewalttätig.

Zur Entkräftung der Schwere der Tat ihres bevorzugt gelobten Klientels sind die Medien bemüht, um die Tat herum eine Art „Liebes-Drama“ zu inszenieren. Letztendlich verbleibt aber dennoch die nackte Tatsache, dass die ermordete Anna S. zuvor von ihrem iranischen Nachbarn gestalkt wurde und entsprechende Aufdringlichkeiten ablehnte.

Dass Anna S. die Telefonnummer ihres späteren Mörders aufgrund seines Stalkings schließlich blockierte, konnte er offenbar nicht verkraften, weshalb er letztendlich auf die gleichen üblichen antiquierten soziokulturellen Rituale zurückgriff, die wir aufgrund deren Imports in Deutschland nahezu täglich erleben „dürfen“. Die aktuelle deutsche Regierung ist bemüht, dies stets als kulturelle „Bereicherung“ zu verkaufen.

Stellt sich nur noch die Frage, ob die Kanzlerin Ali S. bereits einen guten und angenehmen Flug gewünscht hat. Vielleicht erwartet ihn dann noch das übliche Empfangskomitee der Welcome-Klatscher. Und ein Teddy wird da gewiss auch noch „drin“ sein.

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