Kalifat Niedersachsen: IS-Kämpfer wieder an der Dschihad-Heimatfront

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Bild: CCO

Hannover – Während des Syrienkonfliktes haben sich 80 Personen aus Niedersachsen den Mörderbanden des IS angeschlossen und sind zum Zerstören von aramäischen Kirchen und Klöstern, Ermorden und Verfolgen von Christen und Aleviten, sowie Vergewaltigen Jesidischer Frauen über die Türkei in den Nahen Osten gereist.  Mutmaßlich angelockt von milden islamophilen Kuschelrichtern und rotgrünen Toleranzaposteln sind inzwischen fast die Hälfte wieder an die „Dschihad-Heimatfront“ zurückgekehrt und genießen in Hannover, Göttingen und Braunschweig das sichere und staatlich finanzierte Leben eines Terror-Veteranen.

  Dies geht aus einer Meldung des NDR hervor, die sich auf eine Mittelung des niedersächsischen Verfassungsschutzes bezieht. „Inzwischen seien 37 der 80 aus Niedersachsen ausgereisten Personen zurückgekommen. Darunter befinden sich demnach 31 Männer und sechs Frauen. „Die Zahl derer, die für ihre Massenmorde die beste aller möglichen Strafen bekommen haben, liegt (leider) nur im „niedrigen zweistelligen Bereich.“

Weiter berichtet der NDR: „Nach Angaben des Verfassungsschutzes sei mit weiteren Rückkehrern zu rechnen, darunter auch Minderjährige, von denen viele mit ihren Eltern ausgereist waren oder in Syrien oder dem Irak geboren wurden.“

Statt Knast Fachtagung einer Kompetenzstelle

Der Skandal: Die IS-Kämpfer, die mitgeholfen Syrien in ein Schlachthaus zu verwandeln und sich für den Mord an weit über 10 000 Menschen verantworten müssten, haben von den Nachfolgern der Nachkriegsjustiz so gut wie nichts zu befürchten. Das Land hat für die Rückkehrer der islamistischen Mörderbanden extra eine Kompetenzstelle Islamismusprävention gegründet. Dort soll in einer „Fachtagung“ ausdiskutiert werden, „wie mit Rückkehrern umgegangen werden soll und wie man dem Extremismus verbeugen kann“

Für diese Sandkastenspiele auf der Pädagogikschiene haben einige Leser der Medienplattform wenig Verständnis. Einer schreibt:

„Und diese Leute dürfen sich doch wohl nicht ungehindert im Land bewegen?
Direkt bei der Einreise festnehmen und bis zur Gerichtsverhandlung einsperren! Man möchte sich gar nicht vorstellen an welchen Verbrechen gegen die Menschlichkeit diese IS-Anhänger beteiligt waren!“

Ähnlich lauten auch die anderen Meinungsäußerungen. Nach der Schneise der Verwüstung, die islamistisch motivierte Täter bereits an der „Heimatfront“ hinterlassen haben, kann man über diese Milde gegenüber mutmaßlichen Kriegsverbrechern nur „ungläubig“ den Kopf schütteln. (KL)

@jouwatch

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