Kostenloses WLAN für Flüchtlinge – Tiersex- und Pornoseiten stehen hoch im Kurs

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Immer wieder sehen wir auf unseren Straßen schrecklich traumatisierte Flüchtlinge in neuen Markenklamotten mit ihren Smartphones herumlaufen. Deutsche, die an oder unter der Armutsgrenze leben, fragen sich nicht selten, wie die armen Flüchtlinge das alles finanziert haben. Aber sie hatten ja auch genügend Geld, um 5.000 bis 10.000 Euro für einen Schlepper zu bezahlen, der sie nach Europa bringt. Wer öffentlich die Frage stellt, wozu ein Flüchtling ein nagelneues iPhone braucht, der wird nicht selten gemaßregelt und muss froh sein, wenn er nicht noch in die rechte Ecke gestellt wird.

Auch die Süddeutsche Zeitung setzte sich sogleich für die armen Geflüchteten ein und schrieb, ein Smartphone sei „kein Luxusartikel, sondern erfüllt Grundbedürfnisse“. Wenn ein Kind aus einer Hartz-IV-Familie mit einem solchen Argument beim Sachbearbeiter im Jobcenter vorsprechen würde, dann wäre wohl bloß ein müdes Lächeln drin. Asylforderer brauchen aber dringend Smartphones und deshalb zahlen wir mit unseren Steuern auch gern dafür. Schließlich müssen die zumeist jungen Männer Kontakt zu ihren Familien in ihren Heimatländern halten. Warum die Angehörigen allerdings nicht geflohen sind, bleibt auch ein Rätsel. Junge Männer lassen ihre Frauen und Kinder im Krieg zurück? Sehr heldenhaft.

Wie dem auch sei, illegale Asylforderer erhalten in der BRD heute kostenlose Internetzugänge. Natürlich werden diese exklusiv für Flüchtlinge bereitgestellt, als Deutscher kommt man nicht in den Genuss der Nutzung. Freifunk-WLAN nennt sich die neue Erfindung, von der die zugereisten Fremden profitieren können. Nach Medienberichten nutzen Merkels Fachkräfte das Internet sehr fleißig – zum Beispiel, um nach homosexuellen Bildern zu suchen. Dies zeigte eine Auswertung von Traffic-Statistiken lybischer Asylforderer, die mit ihren Smartphones in den vergangenen Monaten besonders häufig einschlägige Suchen vornahmen. Das Magazin salon.com berichtete im vergangenen Jahr über die beliebtesten Suchanfragen nahöstlicher und nordafrikanischer Fachkräfte im Netz. Demnach suchten diese Menschen besonders häufig nach Schlagworten wie Sex mit Esel, Schwein, Hund, Affe oder Ziege.

Auch in Hamburg besuchen Flüchtlinge gern Pornoseiten im Internet. Sie greifen jedoch nicht auf frei verfügbare Inhalte zurück, sondern bedienen sich schamlos an kostenpflichtigen Angeboten – der Deutsche Michel zahlt ja. Zwar müssen die Bewohner der Flüchtlingsheime einen Nutzungsvertrag unterschreiben, der es ihnen ausdrücklich verbietet, etwa kostenpflichtige Seiten aufzurufen, doch kümmert es die Fachkräfte wenig, was sie da unterschrieben haben. Sie rufen einfach die Seiten auf, die sie wollen, es drohen ja keine Sanktionen. Das ausdrückliche Verbot des Aufrufens von Pornoseiten interessiert die Illegalen nicht. Wir zahlen einfach für die angerichteten finanziellen Schäden und die Verantwortlichen in der Politik denken darüber nach, wie sie den Asylforderern schonend beibringen können, dass sie sich doch bitte daran zu halten haben, was sie mit ihrer Unterschrift bestätigt haben. Doch bis dahin surfen sie fleißig weiter und der Deutsche Steuerzahler finanziert die Suchen nach Sex mit Eseln und Affen.

Quelle: anonymousnews.ru