Migranten, Polizei und Mafia: Unruhen in Italien – das verschwiegene Drama (Videos)

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Merkel und Schulz kuscheln. Gleichzeitig herrschen seit einiger Zeit in Italien bürgerkriegsähnliche Zustände. Die deutsche Mainstream Presse schweigt wieder. Die Lage ist in einigen Städten Süditaliens außer Kontrolle geraten, berichtete etwa die European News Agency.

Demnach lieferten sich Migranten mit Einheimischen und Polizei Straßenkämpfe. Betroffen sind zuletzt vor allem die Städte Rom, Neapel, Rimini und Catania. Die European News Agency stützt sich dabei auf Berichte der italienischen Tageszeitung „Il Giornale“.

In wenigen Fällen berichtete auch der deutsche Mainstream, etwa der Deutschlandfunk darüber – dieser Link ist verschwunden, stattdessen hier ein Link der New York Times.

Süditalienische Städte außer Kontrolle

In Rom soll bereits Ende August die Gewalt auf den Straßen eskaliert sein. Italienische Polizisten wollten ein Haus räumen, das von rund 1000 Migranten besetzt wurde. Die größtenteils aus Nordafrika stammenden Migranten sollen die Polizeikräfte zunächst mit Glasflaschen und Steinen aus dem Haus beworfen haben.

Später errichteten sie brennende Barrikaden auf den Straßen Roms. „Ärzte ohne Grenzen“ wiederum sprach von wahlloser Gewalt gegen die Migranten.

Offensichtlich aber ist: Die Lage spitzt sich zu. Fast mitten in Europa. Davon war in der Wahlkampfsendung zwischen Merkel und Schulz nichts zu hören (Trotz Ablehnung in der Bevölkerung: Fast 400.000 Syrer sollen 2018 ihre Familien nach Deutschland holen dürfen (Videos)).

Chaos auch in staatlichem Verhalten

Das Chaos bricht aus. Dies zeigt sich auch im staatlichen Verhalten, das offensichtlich unkontrollierbar ist.

So wird der römischen Politik vorgeworfen, dass die Migranten in der besetzten Unterkunft „Flüchtlingsstatus“ gehabt haben und damit nicht illegal seien, sondern reguläre Dokumente gehabt hätten.

Das Land habe Schwierigkeiten damit, „berechtigte Asylsuchende“ angemessen zu versorgen. Diese haben 6 Monate lang sowohl Anspruch auf Verpflegung wie auch auf Unterkunft. Nach Ablauf dieser Zeit wiederum stünden sie auf der Straße.

Staatliche Unterstützung gibt es nicht mehr. Genau diese Situation provoziert wiederum Hausbesetzungen wie jene, die nun aufgelöst wurden (Massenmigration: Amerika und Australien machen dicht, Europa macht auf – Medien zeichnen falsches Bild vom Exodus).

Bürgerkrieg fast „garantiert“

Auch die zweitgrößte Stadt Siziliens, Catania, meldete seit Wochen Auseinandersetzungen zwischen Migranten und der einheimischen Bevölkerung. Italienische Händler hatten wie jede Woche Marktstände in Catania aufgebaut.

Auf dem Markt sollen aber auch illegal eingewanderte Migranten Waren ohne behördliche Genehmigung angeboten haben. In Folge dessen soll es zu Auseinandersetzungen zwischen Migranten und Italienern gekommen sein. Die Parteien sollen mit Stühlen, Eisenstangen und anderen Gegenständen aufeinander losgegangen sein.

In Neapel kommt es schon seit längerem immer wieder zu schweren Auseinandersetzungen zwischen Migranten und Italienern. Dort ist schon seit Wochen das Militär auf den Straßen im Einsatz, um der Lage wieder Herr zu werden.

Der italienische Fernsehsender „RailNews 24“ soll berichtet haben, dass Nordafrikaner ihrem Unmut auf der Straße auf gewaltsame Art freien Lauf ließen, da sie für Geldtransfers mittels dem Zahlungsdienstleister „Money Gram“ keine Gebühren zahlen wollten.

In Italien „hilft“ schon die Mafia der Polizei

Inzwischen sollen ganze Straßenzüge in Neapel durch marodierende nordafrikanische Banden außer Kontrolle geraten sein. Die italienische Polizei soll auch illegal eingewanderten Migranten mittlerweile machtlos gegenüberstehen.

Laut italienischen Medienberichten soll sich schon längst die Mafia eingeschaltet haben, um für Ordnung zu sorgen. Die „Camorra“, so heißt es in dem Fernsehsender „RailNews 24“, soll bereits über hundert Migranten „liquidiert“ haben.

Dies erinnert an Berichte, die schon 2016 aus Neapel kursierten. Damals bereits wurde der Bandenkrieg zwischen den alteingesessenen Banden und Migranten-Banden beleuchtet.

Auch in der Touristenstadt Rimini kam es zu schweren Übergriffen, vor allem gegenüber Frauen. Dabei wurden zudem Plünderungen und Angriffe gegenüber Touristen gemeldet. In Neapel patroullieren jetzt aufgrund der Situation regelmäßig Armee und lokale Sicherheitskräfte durch die Straßen, um die Bevölkerung vor Angriffen zu schützen.

Wann gibt es Bürgerkrieg in ganz Europa?

Nicht nur in Italien, sondern auch in anderen Ländern Europas dürfte sich die Lage weiter zuspitzen. In Frankreich eskaliert die Situation auf den Straßen schon seit Jahren regelmäßig. Gerade in diesem Frühjahr waren die Krawalle in Paris und vielen weiteren französischen Großstädten zu bürgerkriegsähnlichen Ausmaßen eskaliert. Diesen Herbst werden auch für Frankreich aufgrund von Macrons Reformen wieder massive Unruhen erwartet.

An spanischen Stränden sahen unlängst Badeurlauber mit, wie Boote voller Afrikaner an den Stränden gelandet sind. Die „Welt“ berichtete, dass die Situation sich dort wiederum zuspitze.

Mainstream schweigt immer noch

Warum berichten die Medien nichts über die drohende Bürgerkriegs-Situation in Europa, sondern beschäftigen sich mit einem überflüssigen und langweiligen Wahlkampf in Deutschland?

Die Regierungen befürchten zu Recht, dass die Medienberichte über die Zustände in Italien einen Dominoeffekt von Italien nach Europa auslösen könnten.

Wenn zudem in Frankreich wiederum soziale Unruhen ausbrechen würden, könnte es mit der Ruhe in Mitteleuropa bald vorbei sein (In Europa wird gerade die Bevölkerung ausgetauscht).

 

Literatur:

Die Getriebenen: Merkel und die Flüchtlingspolitik: Report aus dem Innern der Macht von Robin Alexander

Merkels Flüchtlinge: Die schonungslose Wahrheit über den deutschen Asyl-Irrsinn! von Ali Sperling

Mal eben kurz die Welt retten: Die Deutschen zwischen Größenwahn und Selbstverleugnung von Markus Vahlefeld

Mekka Deutschland: Die stille Islamisierung von Udo Ulfkotte

Videos:

Beitragsbild: PublicDomain/watergate.tv

Quellen: PublicDomain/watergate.tv am 06.09.2017