Migrantenghetto – Dänische Regierung macht 1000 Häuser platt

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screenshot YouTube

Für die Bewohner des Migrantenghettos Vollsmose wird es ernst. Die dänische Regierung will nun 1000 Häuser abreißen und die Bewohner umverteilen – um so Kriminalität und islamischer Parallelgesellschaft Einhalt zu gebieten.

Vollsmose ist ein Vorort von Odense, der drittgrößten Stadt in Dänemark. Hier leben rund rund 9.000 Einwohner, die meisten von ihnen mit ausländischen Wurzeln,  in einer Hochhaussiedlung aus den 1970er Jahren.

Vollsmose gilt als das schlimmste Ghetto des Landes mit hoher Kriminalität und fehlender Integration. Im Sommer hatte die dänische Regierung unter dem Premierminister Lars Løkke Rasmussen den islamischen Parallelgesellschaften den Kampf angesagt (jouwatch berichtete).

„Ich kann verstehen, wenn die Menschen, die dort leben, dass brutal finden. Doch nichts zu tun, ist auch brutal“ signalisiert der sozialistische Bürgermeister von Odense, Peter Rahbæk Juel, laut Breitbart Unterstützung.

„Die Kinder, die in Vollsmose aufwachsen, haben nicht die gleichen Chancen wie andere Kinder in Dänemark. Wir müssen die Strukturen zerbrechen, die den jungen Menschen signalisieren, dass Kriminalität für sie die besser Chance als eine gute Ausbildung ist“, so Peter Rahbæk Juel.

Während einige die Pläne der dänischen Regierung kritisieren, Parallelgesellschaften dadurch zu bekämpfen, dass z.B. Kinder von Migranten zur Teilnahme an speziellen Integrationsklassen gezwungen werden, finden sich für harte dänische Haltung durchaus Nachahmer. Der Schwedendemokraten- Politiker Jimmie Åkesson, möchte auch in Schweden Teile der sogenannten No-Go-Zonen niederreißen und die Migranten umsiedeln.  Åkesson meint zwar, dass ein solches Projekt mehrere Jahre dauern könnte, ist jedoch überzeugt, dass dies die beste langfristige Lösung für die Problem der No-Go-Gebiete wäre.

In den dänischen Vorort Vollsmose trauen sich Politiker nur noch mit kugelsicherer Schutzweste. So sah sich Rasmus Paludan, Mitglied der im vergangenen Jahr gegründeten einwanderungs- und islamkritischen dänischen Partei Stram Kurs, sofort von Migranten umringt, als er im Juli dieses Jahres dem Bezirk einen Besuch abstattete. Seine bloße Anwesenheit sei eine „Provokation“, fanden, die jungen Männer, bespuckten, filmten ihn und griffen einen Begleiter an. Die eintreffende Polizei musste einschreiten und sich von den aufgebrachten muslimischen „Herrschern“ schubsen lassen. Der Politiker und sein Team verschanzten sich in ihrem Auto und ergriffen die Flucht.

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