Moskau sieht von Analyse neuer US-Sanktionen ab – „Haben Wichtigeres zu tun“

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© RIA Novosti . Wladimir Fedorenko

Die neuen US-Sanktionen gegen Russland sind derart unwirksam, dass Moskau keine Zeit mit ihrer Analyse vergeuden wird. „Wir haben Wichtigeres zu tun“, erklärte der russische Vizeaußenminister Sergej Rjabkow am Donnerstag in Moskau.

„Russland wird die ökonomische, soziale, touristische und sonstige Sphären der Republik Krim weiter entwickeln. Keinerlei äußere Belastungen oder Attacken auf unseren Kurs werden erfolgreich sein“, fuhr Rjabkow fort.

Die jüngsten US-Sanktionenseien unbedeutend und machtlos, sie hätten weder Hand noch Fuß. Eine Analyse dieser Sanktionen wäre kontraproduktiv, sagte der Minister.

Kurt Volker, Krim-Sondergesandter des US-State Departments, hatte am gleichen Tag in Washington verkündet, dass die USA Sanktionen gegen drei natürliche Personen und neun Organisationen Russlands im Zusammenhang mit der Einverleibung der Schwarzmeer-Halbinsel Krim und der Lage im Donbass eingeführt hatten. Konkrete Namen nannte er aber nicht.

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