Pädophilie und Tierquälerei getarnt als Kunst: Kritik an Museen (Video)

0
105

In New York gibt es Streit um das Gemälde “Thérèse Dreaming” – es stammt aus dem Jahr 1938 und zeigt ein sitzendes Mädchen, bei dem man unter dem Rock die Unterhose sehen kann.

Kritiker sagen, dass der Künstler Balthus das Kind damit zu einem Sexobjekt macht. In einer Online-Petition fordern mehr als 9000 Menschen, dass das New Yorker Met-Museum das Gemälde abhängt. Das Museum weist die Forderung aber zurück.

Ein Sprecher sagte, solche Kunstwerke seien ein guter Anlass für Diskussionen über Kultur. Die Initiatorin der Online-Petition hat sich inzwischen noch mal zur Wort gemeldet.

Das Werk romantisiert laut ihr „Voyeurismus und Sexualisierung von Kindern“. In dieser Zeit, in der es überall Sex-Skandale gebe, sei es unzulässig, solche Bilder in Museen auszustellen. Sie schlug vor, das Werk des französischen Malers durch jedes andere Gemälde zu ersetzen, das von einer Frau gemalt worden sei.

Es dürfe auch hängenbleiben, dann aber mit einer kritischen Anmerkung vom Museum. Im Netz gibt es Kritik an der Kritik des Bildes. Einige sprechen von Zensur.

Museum-Sprecher Kenneth Weine sagte, das Met werde das Werk nicht entfernen. Wie er gegenüber „The New York Post“ sagte, „liefern Momente wie diese eine Möglichkeit zum Gespräch“ (Kunstbetrieb ein Underground-Netzwerk für Pädophile: Michael Jackson und die scheinheiligen Medien).

Tierquälerei im Guggenheim Museum

Doch nicht nur Pädophilie ist als geschmacklose Kunst getarnt, auch Tierquälerei soll wohl einen Hauch von intellektuellem Flair verbreiten. Wie spiegel online berichtet:

Das Museum Guggenheim in New York hat einem Bericht der “New York Times” zufolge mehrere Ausstellungsstücke nach Kritik und Protest durch Tierschützer zurückgezogen. Über das vergangene Wochenende hatte es Demonstrationen vor dem Museum gegeben, zusätzlich wurde auch eine Onlinepetition von über 500.000 Leuten unterschrieben.

Drei Stücke der Ausstellung “Art and China After 1989: Theater of the World” involvierten Tiere, Dogs That Cannot Touch Each Other, Theater of the World und A Case Study of Transference.

(Szene aus Dogs Cannot Touch Each Other)

Insbesondere das Kunstwerk Dogs That Cannot Touch Each Other sorgte für Aufsehen. Ein Video zeigte vier Paar Hunde, die aufeinander zulaufen und versuchen, sich gegenseitig zu berühren, es aber nicht schaffen, weil sie auf automatischen Laufbändern angekettet sind.

A Case Study of Transference zeigt zwei Schweine, die vor Publikum miteinander Sex haben. Theater of the World involvierte hunderte Insekten und Reptilien unter einer Lampe.

(“Theater of the World”)

In einer Mitteilung des Museums hieß es, die Werke seien “aus Sorge um die Sicherheit der Mitarbeiter, Besucher und Teilnehmer” entfernt worden. Weiter heißt es dort: “Obwohl diese Arbeiten in Museen in Asien, Europa und den USA ausgestellt wurden, stellt das Guggenheim enttäuscht fest, dass konkrete und wiederholte Gewaltandrohungen unsere Entscheidung notwendig gemacht haben.”

 

Zunächst hatte das Museum keine Anstalten gemacht, die Kunstwerke zu entfernen, auch nach anfänglicher Kritik, die sich vor allem an Dogs That Cannot Touch Each Other aufhängte. Der öffentliche Druck wurde jedoch immer größer, vor allem in den Sozialen Netzwerken. Auf YouTube stellte ein Account mit dem Namen “Boycott Guggenheim” eine Aufnahme der Installation ins Netz.

Auch der Präsident der Tierschutzorganisation PETA äußerte sich am Montag zu der Sache, “nur kranke Leute” würden es genießen, ein Stück wie Dogs That Cannot Touch Each Other anzusehen. Und der amerikanische Dachverband der Rassehundezüchter sagte, “Hundekämpfe sollten auf keine Weise zur Schau gestellt werden, und schon gar nicht als Kunst.” (Neue Gender-Disney-Serie: Prinzessinnen sind ab jetzt männlich – #Elsagate: Ekelfilme für Kinder (Videos))

 

Literatur:

Codex Humanus – Das Buch der Menschlichkeit

Weltverschwörung: Wer sind die wahren Herrscher der Erde?
Bewußtseins- und Gedankenkontrolle

Geboren in die Lüge: Unternehmen Weltverschwörung
Videos:

Beitragsbild und Quellen: PublicDomain/deutschlandfunknova.de/de.sputniknews.com am 06.12.2017