Party auf Steuerzahlerkosten: „Flüchtlinge“ verprassen Sozialhilfe für exzessive Lustreisen

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Bild: CCO

Inzwischen danken vermutlich auch die Eritreer den Deutschen, dass sie für sie arbeiten gehen und ihnen die soziale Hängematte finanzieren. Es klingt wie ein schlechter Scherz, doch es ist bittere Wahrheit: Ähnlich wie Syrer machen auch „Flüchtlinge“ aus Eritrea Urlaub in der Heimat, wo sie es so richtig krachen lassen. In den teuersten Clubs des Landes lassen vermeintliche Asylbewerber ordentlich die Sau raus und verprassen das Steuergeld ihrer europäischen Gastländer.

Obwohl die Menschen als Schutzsuchende kamen und viele vorgaben, aus einem Land zu fliehen, wo angeblich Verfolgung droht , reisen Unzählige immer wieder in genau dieses Land ein, um Urlaub zu machen. Das machen Syrer, Afghanen und auch die Asylbewerber aus Eritrea. Zahlreiche Menschen sind in den letzten Jahren aus dem afrikanischen Land „geflüchtet“ und forderten Asyl in europäischen Staaten.

Die kleine Schweiz wird besonders stark von jenen Afrikanern bereichert. Der höchste Anteil an „Flüchtlingen“ bei den Eidgenossen stammt aus Eritrea. Doch für immer mehr Eritreer wird der Alltag in Europa auf Dauer zu langweilig. Um mal wieder so richtig die Sau rauszulassen, bequemen sich Zehntausende aus der sozialen Hängematte hinaus und hinein in den nächsten Flieger, um zur eritreischen Hauptstadt Asmara zu gelangen.

Dort suchen die „Flüchtlinge“ die Party-Hot-Spots auf und lassen es krachen. Von Verfolgung und Bedrohung an Leib und Leben keine Spur. In Luxus-Clubs verprassen die „Schutzsuchenden“ dann ihre in Europa ergaunerte Sozialhilfe. Im berühmt-berüchtigten „Club Aiba“ etwa kostet allein der Eintritt 100 Nakfa, was einem eritreischen Wochenlohn entspricht. Asylanten, die sich ihr Leben in Europa finanzieren lassen, können darüber nur müde lächeln. 100 Nakfa entsprechen nicht einmal 6 Euro. Ein „Monatslohn“ an Sozialhilfe reicht demnach für einige Eskapaden im wilden Nachtleben.

Ist Eritrea gar nicht der Unrechtsstaat, als den ihn die „Flüchtlinge“ schildern?

Die meisten Eritreer, die Heimaturlaub mit Party, Sex und Drogen machen, reisen aus Schweden, der Schweiz und Deutschland ein. Sie verbringen oft Wochen und Monate in der Hauptstadt, ehe sie zurück in das Land ihrer Wahl „flüchten“. Der „Club Aiba“ gehört dabei für die meisten Partygänger zum Pflichtprogramm. Hier zeigt man, was man hat und verprasst das Geld, was die Gutmenschen in Schlaraffia ohne zu Zögern zur Verfügung gestellt haben.

Einzelfälle? Massenphänomen!

Ein Eritreer, der einst in die Schweiz „geflüchtet“ ist, gab gegenüber der Neuen Züricher Zeitung zu: „Das Bild, das von Eritrea vermittelt wird, ist falsch.“ Die Untersuchungskommission des UNO-Menschenrechtsrates würde die Situation bewusst falsch darstellen, so sein Vorwurf. Und scheinbar ist an diesem Vorwurf auch etwas dran. Warum sonst sollten Jahr für Jahr Zehntausende angeblicher „Flüchtlinge“ nach Eritrea zurückreisen, um dort ein paar heiße Wochen mit Party, Sex und Drogen zu verbringen?

Und so kurbeln übrigens auch Sie indirekt fleißig die Wirtschaft in den Party-Hot-Spots in Asmara an. Es ist schon erstaunlich, wie viel deutsches Steuergeld allein über derartige Wege ins Ausland abfließt. Illegale Asylforderer, die Heimaturlaub in dem Land machen, aus dem sie angeblich geflohen sind. Wohin wird das alles noch führen?

Hier ein paar Eindrücke, wie es in Eritrea aussieht:

@jouwatch

Quelle!: #zaronews