Sensation: Auch der islamisierte „Spiegel“ gibt zu: Das Kopftuch ist ein „must-have“!

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(screenshot Twittter)

Bekanntlich kommt der Ausdruck „Must-have“ aus der Modebranche und bezeichnet Gegenstände bzw. Klamotten, die man haben muss, um als modern oder „in“ zu gelten.

Zum Kopftuch passt dieser Ausdruck natürlich ganz besonders gut, weil das Kopftuch ein „Must-have“ in vielen islamischen Ländern ist, von wegen „musst Du haben ansonsten setzt es Prügel“ und gleichzeitig Frauenschädel ziert, um sie zu Sexobjekten zu degradieren.

In diesem Zusammenhang ist ein aktueller Beitrag im Spiegel zu erwähnen, der uns dieses menschenverachtende Folterinstrument islamischer Patriarchen mal wieder schmackhaft machen will:

Modekonzerne erklären das Kopftuch zum Must-have im Kleiderschrank. Das Haartextil wird zum Symbol für modische Avantgarde. Vielleicht entspannt sich dann endlich auch unser Umgang damit.

Der „Spiegel“ als mediale Vorhut der Islamisierung Deutschlands, lässt mit Ferda Ataman eine durchaus als clever zu bezeichnende Religions-Strategin zu Wort kommen, die mit ihren süffisanten Aussagen diejenigen Frauen verhöhnt, die um ihr Leben fürchten und alles riskieren, um sich aus dieser islamischen Folter zu befreien. So viel Verrat am eigenen Geschlecht, hat wohl noch keine emanzipatorische Bewegung erlebt.

Oft bekomme ich von selbsternannten Islam-Experten E-Mails, in denen steht: „Das Kopftuch ist nicht nur ein Zeichen für die Unterdrückung der Frau, sondern auch ein Zeichen für den politischen Islam. Und Sie machen Scherze darüber!“ Bierernst müsse man das nehmen. Dazu viele Ausrufezeichen. Dass es Musliminnen gibt, die es freiwillig und gern tragen – unmöglich! Dass der Ruf nach einem Kopftuchverbot ebenfalls Bevormundung ist – kein Argument! Für die verkrampften Zeitgenossen, die ihre Muslimenhetze als „Kritik“ bezeichnen, steht das Kopftuch für alles Übel im Land – den Untergang, die Unterwerfung und so weiter.

Wenn sich der vermaledeite Schleier nun als Modezusatz durchsetzt, wird es schwer für die Anti-Kopftuch-Liga. Was tun, wenn nicht mehr unter jedem Tuch garantiert eine Ideologie steckt? Wie soll man sich zurechtfinden, wenn es erst heißt: finde die unterdrückte Muslimin? Heimatministerium hilf!

Aber mal im Ernst: Wenn politische Alltagskoordinaten wie „Kopftuch gleich Muslime“ flöten gehen, kann man das beunruhigend finden und Panik schieben. Oder man atmet tief durch und sieht es locker. Mal sehen, was passiert, wenn Frauen Kopftücher statt Wollmützen oder Strohhüte tragen. Vermutlich nichts…

Da hat sie natürlich recht. Immer schön locker sehen und die eine oder andere Frau, bitten, das Kopftuch mal abzusetzen, wenn der Anlass oder die Umgebung nicht gerade passend ist. Mal sehen, was passiert, wenn die schönen Frauen dann statt Kopftücher Wollmützen oder Strohhüte tragen.

Quelle!: