Technogötter: Vorzeitliche Hochtechnologie und verschollene Zivilisationen

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War die Entwicklung der menschlichen Kultur und Zivilisation ganz anders? Gab es vor der Menschheit bereits eine andere Menschheit? Die Geschichte unserer Zivilisation ist kein gradliniger und lückenlos geklärter Verlauf, wie es auf den ersten Blick den Anschein haben mag.

Von der Vorzeit bis in die Gegenwart existieren Mythen, Funde, Überlieferungen, Monumente und Phänomene, die der wissenschaftliche Forscherdrang bis heute nicht vollständig klären konnte. Angefangen bei den frühesten Mythen und Monumenten der Menschheit bis in das moderne Zeitalter geben ungelöste Fragen der Wissenschaft Rätsel auf.

Nicht alle angeblichen Rätsel sind es bei näherem Hinsehen auch – doch unsere Vergangenheit ist bis auf den heutigen Tag eine rätselhafte Geschichte, mit bemerkenswert großen Lücken.

Der bekannte Autor und Journalist Roland Roth begibt sich in diesem spannenden und aktuellen Sachbuch auf die Spuren vergangener High Tech Zivilisationen in der grauen Vorzeit und somit in unsere eigene, tiefgreifende Vergangenheit – oftmals mit verblüffenden Ergebnissen.

Vorwort

Versunkene Städte? Untergegangene Zivilisationen? Die angeblich aufgeklärte Welt von heute hat stets dazu geneigt, solche Berichte leichtfertig abzutun. Doch die Ereignisse des November 1963 hätten eigentlich wachrütteln müssen, wie unberechenbar die Natur sein kann.

Damals erlebte man die unerbittlichen Kräfte, denen wohl auch so viele untergegangene Kulturen zum Opfer fielen. Der Kapitän eines Fischkutters funkte seine Position vor der isländischen Südküste durch, um eine große, schwarze Rauchwolke zu melden, die über dem Meer aufstieg. Man beobachtete mit Entsetzen, wie Explosion auf Explosion aus den Tiefen hervorbrach. Steinmassen wurden über 200 Meter in die Luft geschleudert und der Rauch stieg mehr als dreitausend Meter hoch auf.

Allmählich tauchte eine schwarze, massige Form aus dem Ozean auf. Es war die Spitze eines Vulkanberges, der aus den Tiefen emporwuchs. Innerhalb von nur 24 Stunden hatte das Eiland die Höhe eines Hauses. Innerhalb einer Woche erhob sich sein Gipfel bereits über siebzig Meter aus dem Wasser und bereits zwei Jahre später hatte das Eiland einen Durchmesser von mehr als eineinhalb Kilometern.

Die Isländer gaben der neugeborenen Insel den Namen Surtsey, nach Sutur, dem Gott des Feuers in der altnordischen Mythologie. Surtsey steht heute unter Naturschutz und darf nur zu wissenschaftlichen Zwecken betreten werden. Sie ist von Vögeln, Insekten und Pflanzen bewohnt und beweist, dass ein Land ebenso schnell aus der Tiefe auftauchen kann wie ein altes in Feuer und Rauch untergehen kann.

Durch die Archäologie können wir uns heute interessante Einblicke in unsere eigene Vergangenheit bescheren, denn die menschliche Rasse war seit jeher begierig, ihren Ursprung kennenzulernen. Diese Wissbegier ist einer der vielen Wesenszüge, die uns von der Primitivität abhebt.

Die Menschen haben nicht nur das Verlangen, sich ihrer Geschichte und ihres Anfangs bewusst zu werden, sondern es ist sozusagen eine Verpflichtung an uns und unseren Vorvätern gegenüber, das Wissen unserer Zivilisation zu bewahren.

 

Wir sind wissbegierige Lebewesen, stark daran interessiert, woher wir gekommen sind, und wenn wir unsere Vorfahren mit all ihren Sitten und Bräuchen, all ihren Errungenschaften kennenlernen, hilft uns das vielleicht, zu verstehen, wohin unser Weg führt.

Denn nur wer Licht in das Dunkel der Vergangenheit bringt, kann bereit sein für die Zukunft. Versunkene und sagenhafte Städte wurden auf diese Weise wiederentdeckt und mit ihnen wieder ein Bruchstück mehr über die Geheimnisse der Geschichte.

Es gab viele archäologische Glanzpunkte in unserer heutigen Zeit, Ausgrabungen an den ägyptischen Pyramiden lassen einstmals prachtvolle Tempel zum Vorschein kommen, und bereits in die Welt der Sagen abgeschriebene Städte werden entdeckt, wie u.a. in Mesopotamien, wo uralte Orte vom Anbeginn unserer Zivilisation quasi emporgehoben wurden.

Man fand Städte in den Wüsten Ägyptens, Israels, Jordaniens, des Iraks und in anderen Teilen des mittleren Ostens, teilweise bestanden diese alten Stätten bereits in biblischen oder vorbiblischen Zeiten, einige Reste alter Kulturen mögen gar noch weit vor der Sintflut existiert haben.

Im Laufe der archäologischen Forschung haben sich gerade in der Altersbestimmung mancher Relikte heiße Diskussionen ergeben. Als eines der aktuellsten und interessantesten Beispiele mögen die Pyramiden von Gizeh und die Sphinx dienen, deren Alter bisher auf lediglich 5.000 Jahre geschätzt wurden, was eine Entstehungszeit von ungefähr 3000 v.Chr. entsprechen würde.

Doch hier summierten sich Zweifel bis in höchste akademische Kreise, da einige Forschungsergebnisse auf ein Alter von mehr als 10.000 Jahren verweisen. Stehen wir nun kurz davor, unsere zu sehr liebgewonnene Geschichtsschreibung in völlig neuen Maßstäben und Zeitdimensionen zu messen?

Doch sehen wir uns noch einige besonders interessante Kulturen an. Neben der ägyptischen Kultur, die für sich allein schon ein gewaltiges Beispiel menschlicher Entwicklung war, entstanden im heutigen Iran die großen Völker der Sumerer, später die der Babylonier und Assyrer. Nicht zuletzt der Bibel verdanken wir Informationen über diese Kulturen und deren wichtigsten Städte, wie Ur, Babylon, Assur, Ninive, Nimrud und Jericho, deren Lage in mühevoller Detektivarbeit ermittelt und erforscht werden konnten.

Jedoch gibt uns die Existenz dieser Städte auch viele Rätsel auf, beispielsweise die Frage, woher die doch relativ hohe Kultur der Sumerer stammt, die ohne klar erkennbare Entwicklungsstufen aus dem Boden „gestampft“ wurde.

Viele tausend Jahre schliefen die Stätten des Altertums tief unter der Erde, ihre einst so stolzen Mauern zerstört und zerfallen. Ihre Herrscher ruhten in goldenen und pompösen Grabstätten. Über ihren dunklen Grüften aber, im hellen Licht der Sonne, ging das Leben weiter. Völker zogen vorüber und mit ihnen ganze Zivilisationen. Die Zeit verging und die neuen Städte, die auf den Ruinen der vergangenen erbaut worden waren, wurden ebenfalls alt, zerbröckelten und versanken in der Vergessenheit. Und die Erde bedeckte alle menschlichen Werke.

Fast jeder von uns kennt die Sage vom Trojanischen Pferd: 10 Jahre lang hatten die Griechen vergeblich versucht, Troja zu erobern. Schließlich ersannen sie eine List und täuschten einen Rückzug vor, während sie ein riesiges hölzernes Pferd vor den Stadttoren zurückließen. Die Trojaner nahmen das Pferd als Geschenk und Siegestrophäe mit in die Stadt, worauf aus seinem Inneren die griechischen Krieger aus ihrem Versteck kamen und die Stadt eroberten.

 

Was lange Zeit als Fabel des Dichters Homer in seinem Epos „Ilia“ aus dem 8. Jh. v.Chr. galt, nahm der Geschäftsmann und Archäologe Heinrich Schliemann beim Wort und war sich sicher, dass Troja wirklich existierte. 1868 machte er sich auf die Suche nach dem ursprünglichen Standort und den Resten dieser sagenumwobenen Stadt und wurde schließlich auf dem Hügel Hisarlik (türk. kleine Burg) fündig.

Von 1871 bis 1890 fand er viele Hinweise auf Troja, entdeckte aber nicht nur eine Stadt, sondern mindestens neun! Immer, wenn der Ort über die Jahrtausende hinweg zerstört wurde, hatte man ihn nämlich wieder aufgebaut, sodass immer mehr Schichten entstanden. Heute werden sie Troja I bis Troja IX genannt.

Die ältesten Spuren reichen dabei bis etwa 3.000 v.Chr. zurück. Im 5. Jh. n.Chr. vernichtete ein Erdbeben die Stadt endgültig. Auch wenn Homers Erzählungen in seinem Wahrheitsgehalt heute noch ein Streitpunkt ist, zeigt sich uns eine Jahrtausende alte Spur in die Vergangenheit.

Auch römische Städte wie Pompeji und Herkulaneum vermitteln uns heute ein interessantes Bild aus der Vergangenheit, die durch einen urplötzlichen Vulkanausbruch unter Asche begraben wurden. Pompeji bei Neapel, zu Füßen des Vesuvs, wurde am 24. August 79 n.Chr. durch den verheerenden Vulkanausbruch in Schutt und Asche gelegt. Das genaue Datum weiß man, weil ein antiker Autor, Plinius der Jüngere, von dem Ausbruch berichtete. Er konnte vor den glühenden Massen fliehen. Ruinenreste wurden bereits Ende des 16. Jh. beim Bau einer Wasserleitung entdeckt, doch erst 1748 begannen die Forschungen.

Die systematische Ausgrabung begann sogar erst 1860, wobei die Stadtviertel nacheinander freigelegt wurden. Das Interessante an Pompeji ist die mehr als 6 Meter dicke Lavaschicht, die wie an kaum einem anderen Ort vieles konserviert hat. So geht man heute durch die Gebäude, gepflasterte Straßen und Gärten wie einst die Pompejaner. Man beschreitet den Marktplatz, das Forum, ein Theater und Thermen, die großen Badehäuser. Und sogar eine antike Imbissbude gab es in Form einer Garküche im Zentrum der Stadt.

Doch machen wir einen kontinentalen Sprung und betrachten uns die alten Städte der Anasazi – Indianer, die im Südwesten der USA auf dem Gebiet der heutigen Staaten Arizona und New Mexico lebten. Der Name Anasazi bedeutet so viel wie die „Uralten“, die „Vorfahren eines anderen Volkes“. Ihre Kultur entwickelte sich bereits zu Beginn des 1. Jh. n.Chr. Um etwa 700 begann die sogenannte Pueblo-Periode. Die Bezeichnung stammt von dem Spanischen Wort „pueblo“ (Dorf) ab.

Die Anasazi, die Ahnen der heutigen Pueblo-Indianer, lebten seit dieser Zeit in oberirdischen Dörfern zusammen. Im Chaco Canyon beispielsweise lebten sie fast ausschließlich von der Landwirtschaft. Eines der größten Dörfer, die man dort entdeckte, war der Pueblo Bonito (span. das hübsche Dorf) mit einer Bevölkerungszahl von etwa 1000 Menschen. Mehr als 600 rechteckige Räume waren terrassenförmig auf vier Stockwerke angelegt. Die einzigartige Bauweise spendete im Sommer frische, wohltemperierte Luft und im Winter hielt sie die Kälte ab.

Warum die Anasazi im 12. Jh. ihre Pueblos verließen, ist eines der größten archäologischen Rätsel. Lag es an der Dürreperiode um 1130? Aber hätten sie dann Felsensiedlungen wie jene im heutigen Mesa Verde Nationalpark gegründet, die sie um 1300 abermals aufgaben? Bis heute ist unklar, ob Seuchen, Hunger oder andere Einflüsse eine Rolle spielten.

Besonderen Augenmerk verdienen auch die Städte im mittel- und südamerikanischen Dschungel. Ohne rege Verbindung mit den Menschen aus Europa und Asien entwickelten sich ebenfalls große Zivilisationen wie die Mayas, Teotihuacanos, Olmeken oder Azteken. Diese Kulturen scheinen aus verwandten Ursprüngen entstanden zu sein, entwickelten sich aber zu verschiedenen, epochalen Zeiten. Doch der hohe kulturelle Standard dieser alten Völker ist bemerkenswert.

Städte wie Teotihuacan, Puma Punku, Tikal, Cusco oder Machu Picchu zeugen von monumentalem Wissen, dessen Ursprung auch hier nicht genau verifizierbar ist. Bauwerke und Mauern waren in einer einzigartigen Präzision konstruiert worden, das die Frage nach dem „Wie“ aufwarf. Die Konstruktion von riesigen Pyramiden, Steinmauern und Festungen aus fast unzerstörbarem Tiefengestein waren eine Selbstverständlichkeit für diese Kulturen.

Als die Spanier – allen voran Pizarro 1532 – auf dem amerikanischen Kontinent eintrafen und diese Völker aus der Geschichte radierten, gingen wertvolle Hinweise auf die eigentlichen Ursprünge dieser Kulturen verloren.

Aber auch in entlegenen Teilen der Welt entdeckten Archäologen verborgene Städte, die auf einen hohen Entwicklungsstand schließen ließen, z.B. die Hauptstadt des Khmer-Reiches – Angkor Thom – das seit Beginn unserer Zeitrechnung bis 1432 auf der malaysischen Halbinsel Kambodscha bestand. In Angkor gab es riesige Tempel und Monumente. In der Region lebten auf dem etwa 1000 km² großen Gebiet rund 700.000 Menschen und dessen eindrucksvollster Bau ist Angkor Vat, der Tempel des Gottes Vishnu, der eine ganze Stadt war.

Er ist mit einer Fläche von 1300 x 1500 m das größte religiöse Bauwerk der Welt. Aber das Khmer-Reich zerfiel durch die Eroberung der Thais, wie so viele andere Hochkulturen durch das Auf und Ab der menschlichen Geschichte ausgelöscht wurden. Weder zerstört noch bewohnt wurden die Gebäude vom Dschungel überwuchert. Erst Ende des 19. Jh. wurde der französische Naturkundler Henri Mouhot auf die verwilderte Stadt aufmerksam.

Vielfach wird von der etablierten Wissenschaft eingeworfen, dass es keine Spuren von verschollenen Kulturen gäbe und die Chronologie der Menschheitsgeschichte eindeutig aufzeigen würde, dass die ersten Zivilisationen im Irak und Ägypten ihren Anfang nahmen. Was aber passiert mit einer Zivilisation, wenn ihre Metropolen verlassen werden, wenn es keine Menschen mehr gibt, die sich um diese Stätten kümmern?

 

In der beeindruckenden TV-Dokumentation Zukunft ohne Menschen des History-Channels wurde eindrucksvoll dargelegt, wie schnell Errungenschaften menschlicher Zivilisation vom Antlitz der Erde verschwinden, wenn es keine Zivilisation mehr gibt.

Das Ergebnis der auf wissenschaftlichen Studien aufgebauten Sendung war sogar für mich überraschend: Innerhalb von wenigen hundert Jahren würden sogar große Metropolen wie Schanghai, New York oder Los Angeles von der Bildfläche verschwinden, Gebäude würden verrosten und verfallen, Beton würde sich zu Schotter auflösen, die Natur würde in die Städte dringen und alles überwuchern, was einst so lebhaft von den Menschen bevölkert wurde. Wüsten würden ihren ehemals angestammten Platz zurückerobern und sogar die größten menschlichen Konstruktionen binnen weniger Jahrhunderte vollständig zerstören.

Nach wenigen tausend Jahren würde kein einziger Hinweis mehr darauf hindeuten, dass es die Menschheit jemals gegeben hat. Spätere Archäologen einer uns völlig unbekannten Zivilisation würden wohl in ferner Zukunft auf die ein oder anderen Hinweise stoßen, dass es auf der Erde einst eine blühende Zivilisation eines Volkes gegeben haben muss, aber die Spuren werden zu minimal sein, um diese Überlegungen beweisen zu können.

Hier ein technisch anmutendes Gerät aus den Tiefen des Ozeans, da ein paar scheinbar industrielle Bauteile, die aus tiefen Erdschichten hervorgeholt werden, genügen da als Beweis nicht. Auch in ferner Zukunft wird es ein wissenschaftliches Konsortium geben, das die Entwicklung und den Verlauf des Lebens penibel genau festgelegt hat.

Da wird kein Platz sein für eine dubiose Menschenrasse, die vielleicht vor 50.000 bis 100.000 Jahren eine blühende Zivilisation geschaffen haben soll und womöglich sogar die Raumfahrt beherrschte. Viel zu absurd werden diese Vermutungen einzelner Querdenker klingen, die nur Hohn und Spott ernten werden.

Aber schon heute kann man anhand von Geisterstädten eindrucksvoll sehen was passiert, wenn Menschen bestimmte Orte verlassen. Geisterstädte sind unheimliche Orte, an denen einem der kalte Schauer den Rücken herunterläuft. Es ist ein seltsames Gefühl, durch einen Ort zu gehen, der aus den unterschiedlichsten Gründen plötzlich von den Bewohnern verlassen wurde. Meist bekommt man unheimliche Gedanken, wenn der Geist dabei seiner Fantasie freien Lauf lässt.

Der Wind treibt Staubfahnen durch menschenleere Straßen, Türen knarren, in den Bars stehen noch Flaschen und Gläser, Kleidungsstücke hängen über den Stuhllehnen. Man könnte glauben, die Menschen kämen gleich zurück und würden sich wieder an die Tische setzen, doch sie haben ihrer Stadt für immer den Rücken gekehrt. Alles ist verlassen und leer – eine Geisterstadt. Besonders viele Geisterstädte finden sich im Südwesten der USA. Gleichzeitig fungieren sie als besondere Touristenattraktionen.

Die Besucher fragen sich oft, warum die Einwohner ihre Stadt verlassen haben und oftmals ihr luxuriöses Mobiliar zurückließen. Wurden sie überfallen oder umgebracht? Oder wurden sie Opfer heimtückischer Seuchen? Um fast jede Geisterstadt ranken sich Legenden, ob in den Wüsten Asiens, Australiens oder Afrikas und Amerika, wie bei den nachfolgenden Beispielen.

Die Stadt mit dem sinnigen Namen Tombstone (Grabstein) entstand 1879. Nur wenig später hatte die Stadt in Arizona schon mehr Einwohner als das damalige San Francisco. Doch viele fanden nicht das, weshalb sie hergekommen waren – Gold. Bergleute schufteten für einen Hungerlohn in den Minen. Gesetzlosigkeit machte sich breit und die Stadt zerfiel als Metropole.

Heute ist sie nur noch Touristenmagnet mit Freizeitpark-Charakter. In den USA finden sich zahlreiche alte Goldgräberstädte, „Ghost Towns“ genannt. Sie erstrecken sich vom Rio Grande bis nach Alaska.

Aber auch von Trinidad del Paraná blieb nicht viel übrig. Ein großer Zentralplatz, eine verzierte Kirche, ehemalige Werkstätten, Wohngebäude und Krankenhäuser. 1706 gegründet, wurde sie von den vielen tausend Menschen, die dort lebten, bereits 1768 wieder verlassen. Seither ist sie, ebenso wie rund 30 andere Orte im Grenzgebiet von Argentinien, Brasilien und Paraguay, eine Geisterstadt.

Die spanischen und portugiesischen Kolonialherren pferchten in diese riesigen Siedlungen die Indianer, um sie als Sklaven zu halten und auszubeuten. Trinidad war solch eine Siedlung, doch die Jesuiten nahmen die christliche Nächstenliebe sehr ernst und siedelten ab dem 17. Jahrhundert über 300.000 Guaraní – Indianer, die bislang als Nomaden lebten, in ihren Siedlungen an, bildeten sie zu Bauern und Handwerkern aus und schützten sie vor Überfällen der Sklavenjäger.

Fast 150 Jahre lang gab es im Kolonialreich solche selbstständigen Indianerrepubliken, sehr zum Ärger der europäischen Eroberer und Landherren, denen die Sklaven auf ihren Plantagen fehlten. Im besagten Jahr 1768 wurden die Jesuiten aus dem spanischen Kolonialreich vertrieben und die Guaraní – Indianer zogen sich in die Wälder zurück, die Felder verwilderten. Zeugnis dieser Ereignisse legen heute die fast 30 Geisterstädte in Südamerika ab.

Es war im Jahre 1956, als auch die letzten Bewohner die Stadt Pomona nahe der Namib-Wüste im Südwesten Afrikas verlassen mussten. Wanderdünen bewegen sich mit bis zu 30 Metern pro Jahr vorwärts und machten auch vor Pomona nicht Halt. Zahlreiche Gebäude sind heute unter Sandmassen vergraben, bei anderen hat sich der Wind und der Sand durch die Holzwände gefressen. Ein halbes Jahrhundert vorher wurden hier noch eimerweise Diamanten gesammelt, gewaschen und gesiebt. Vielfach wurde unter dem Sand ein Vermögen entdeckt.

 

Nachdem die Diamantenlager ausgebeutet waren, suchten sich die Glücksritter neue Ziele und Pomona versank in der Namib-Wüste. So wie es der afrikanischen Stadt widerfuhr, erging es auch zahlreichen anderen Bergbau-Städten, so beispielsweise in den Goldfeldern Westaustraliens oder die namenlosen Minenstädte im Norden Chiles, die nach der Entdeckung von Salpetersäure wie Pilze aus dem Boden schossen und mit Erfindung des Kunstdüngers mit fertigen Stickstoff-, Phosphor- und Kalimischungen ein jähes Ende fanden.

Die Seidenstraße, die älteste aller Karawanenstraßen, führte einst über 10 000 km von China durch die Wüsten und Hochgebirge Zentralasiens bis zum Mittelmeer. Nur selten wurde dabei die gesamte Strecke bereist, das dauerte denn auch Jahre. Wichtigstes Handelsgut war Seide sowie andere Luxuswaren, die zu den jeweiligen Umschlagplätzen transportiert wurden.

Blühende Handelsstädte schossen zwischen dem 2. Jh. vor und dem 2. Jh. nach Chr. empor und einige stehen noch heute, wie Kaschgar, Turfan oder Jarkend, andere wurden verlassen und verschwanden im Sandmeer. Lou-Lan ist so eine Stadt gewesen. Einst war sie eine der reichsten Städte am mittleren Zweig der Seidenstraße. Ein Völkergemisch aus Chinesen, Mongolen, Arabern, Indern und Europäern traf sich hier, um ihren regen Geschäften nachzugehen. Jedoch im 4. Jh. spätestens verschwand Lou-Lan von der Landkarte. Es mussten mehrere Jahrhunderte vergehen, bis Lou-Lan im Jahre 1900 von dem schwedischen Asienforscher Sven Hedin wiederentdeckte. In den Ruinen fanden sich Holzschnitzereien, chinesische Schriftzeichen auf Holzstäbchen und auch die Erklärung für das rätselhafte Verschwinden der Stadt.

Zwischen den Überresten der Häuser lagen nämlich Schneckengehäuse und Fischgräten verstreut, was bedeutete, dass Lou-Lan an einem Gewässer gelegen hatte. Zahlreiche Hinweise deuten darauf hin, dass es sich dabei um den als „wandernden See“ Asiens bekannten Lopnur handelte. Dieses Gewässer veränderte im Lauf der Geschichte mehrmals seine Lage – wie eben im 3./4. Jh, als er nach Süden abwanderte und Lou-Lan von seiner Lebensader abschnitt.

Die Faszination, die von solchen Geisterstädten ausgeht, ist weiterhin ungebrochen. Auch in Zukunft wird dem ein oder anderen Besucher ein seltsames Gefühl beschleichen, wenn er durch die verlassenen, einst mit lebendigem Treiben gefüllten Straßen geht.

Doch die Suche nach versunkenen Städten geht unaufhaltsam weiter und schon bald wird man weitere Spuren finden, die zu anderen, teils noch größeren archäologischen Funden führen. In Indien beispielsweise wird unermüdlich geforscht und es ist möglich, dass dort Kulturen entdeckt werden, die weitaus älter sind als alles, was man bisher gefunden hat.

Aber auch China hat eine uralte Geschichte, die in unserer Zeit nur langsam dem Verborgenen entrissen wird. Und der afrikanische Kontinent birgt ganz sicher großartige Geheimnisse, die es zu enträtseln gilt.

Lassen Sie uns also ernsthaft und unermüdlich weiterforschen, auf den verschiedensten Kontinenten und in den Weiten der großen Ozeane, die sicherlich zum Grab prächtiger Städte oder gar Kulturen wurden. Auf wesentlich ältere Kulturen der Menschheit weisen hier so manche Entdeckungen hin. In den südlichen Gewässern vor Japan liegen offensichtlich künstliche Bauten, die auf ein Alter von sagenhaften 12.000 Jahren geschätzt werden.

Vor der Insel Malta finden sich Spuren hochzivilisierter Kulturen, deren Konstruktionen weit ins Meer reichen und mindestens 8.000 Jahre alt sein müssen. Über 9.000 Jahre alte Städte fanden sich vor der Küste Indiens, ebenfalls vom Ozean verschluckt. Um die Region von Bimini (Bahamas) liegen offenbar künstliche Tempel, Straßen und Grundmauern im Meer, die nach Altersbestimmungen 10.000 bis 12.000 Jahre alt sein müssen. Am Golf von Khambat fand man eine versunkene Stadt, die wesentlich älter ist, als die sumerische Kultur.

In den bolivianischen Anden fand man im Titicacasee eindeutig künstliche Konstruktionen auf dem Grund des Sees, deren Alter man nur annähernd schätzen kann. Und letztendlich darf man nicht vergessen, dass die Antarktis vor Jahrtausenden ein Kontinent mit wesentlich gemäßigterem Klima war und sich dort unter Umständen unglaublich alte Spuren (proto-) menschlicher Zivilisationen verbergen (Eine geheimnisvolle Stadt in den Tiefen der Antarktis gibt Rätsel auf – der Schlüssel zur Wahrheit über die Entstehung des Menschen? (Videos)).

Findet sich dort vielleicht sogar die Wiege der Menschheit? Wir wollen im Folgenden den offenen Fragen nach verschollenem Wissen und untergegangenen Kulturen, nach einem elektronischen, ja, technologischen Zeitalter näher durchleuchten.

 

Astronautengötter

Eugen Sänger (1905-1964) war ein österreichisch-deutscher Ingenieur und gilt neben Hermann Oberth (1894-1989) als einer der großen Pioniere der Weltraumfahrt. Seine Doktorarbeit über „Raketenflugtechnik“ wurde abgelehnt. Sänger arbeitete schon in den Vierzigern des 20. Jahrhunderts mit Erfolg an der Entwicklung damals futuristisch anmutender Projekte (Die Weltraumverschwörung: Wer beherrscht die Herrscher der Erde?)..

Seine wichtigsten Entwicklungen waren ein Jet, der mehrfache Schallgeschwindigkeit erreichen sollte, und ein raketengetriebener Orbitalbomber. 1957 wurde er Professor in Stuttgart. 1963 gründete er einen Lehrstuhl für Raumfahrt an der Technischen Universität Berlin.

Sänger entwickelte in den frühen Sechziger-Jahren einen zweistufigen Raumtransporter (RT-8) und leistete Pionierarbeit für das „Space Shuttle“. Der Raumfahrtprofessor entwickelte allerdings weit kühnere Projekte:

Sein „Raumboot“ sollte Astronauten und Fracht von der Erde in die Erdumlaufbahn zu Raumstationen bringen. Ein Photonenantrieb sollte zunächst interplanetare, später interstellare Raumfahrt ermöglichen.

Prof. Eugen Sänger trieb mit seiner wissenschaftlichen Arbeit die Raumfahrttechnik voran. Er ging davon aus, dass die Menschheit einst interstellare Raumfahrt betreiben wird. Was morgen oder übermorgen irdischen Astronauten möglich sein wird, überlegte Sänger, sollte doch vor Jahrtausenden fortgeschrittenen Zivilisationen möglich gewesen sein?

Deshalb stand er dem Gedanken von „Astronautengöttern“ ganz und gar nicht ablehnend gegenüber. Ganz im Gegenteil!

In seinem Werk Raumfahrt stellte Prof. Eugen Sänger schon 1958 Überlegungen über Besucher von anderen Sternen auf der Erde in der Vergangenheit an. Er schreibt (S. 124 und S. 125):

„Der Wunsch, nach den Sternen zu greifen, ist so alt wie die Menschheit selber… Der Gedanke der Raumfahrt erscheint daher am frühesten schon in der prähistorischen Menschheitsperiode in den Göttermythen und Sagen.“

Entstand also der träumerische Wunsch nach Raumfahrt aus Mythen der Vorzeit und aus alten heiligen Büchern der Völker, weil die Menschen fantasierten, in die Tiefen des Alls vorzudringen? Wurden schon vor Jahrtausenden fiktive „Raumfahrergeschichten“ formuliert? Legten diese erfundenen Fabeln der fantastischen Art den Grundstein für reale Raumfahrt?

Prof. Sänger hält das für unwahrscheinlich. Er geht vielmehr von Erinnerungen an reale Ereignisse aus (Sänger, Eugen: »Raumfahrt – technische Überwindung des Krieges«, Hamburg 1958, S.124):

„Es erscheint uns heute fast wahrscheinlicher, dass unsere Vorfahren diese Vorstellungen aus realen Erfahrungen bei der Begegnung mit prähistorischen Besuchern aus dem Weltraum erwarben, als dass eine an das Unglaubwürdige grenzende Zukunftsschau sie ihnen schon vor Jahrtausenden auf wunderbare Weise geoffenbart hätte.«

Der Raumfahrtpionier betonte vor einem halben Jahrhundert, dass entsprechende Hinweise nicht etwa nur bei einzelnen Völkern oder Religionen vorkommen, »sondern praktisch bei allen Völkern der Erde in sehr ähnlicher Weise auftauchen“.

Schließlich listet Prof. Sänger einige Indizien für Besuche der »Astronautengötter« auf, die Jahre später sozusagen zum Kanon der »Prä-Astronautik« gehören sollten (S. 125):

„Tatsächlich berichtet nicht nur die Bibel vom Propheten Elias, er sei auf einem von Flammenrossen gezogenen Donnerwagen gen Himmel gefahren, nach mexikanischen Mythen erhielt die Maya den Besuch eines Gottes aus dem Weltraum, die Begründer der peruanischen Inkadynastie kamen vom Himmel…«

Weiter schreibt Prof. Sänger (S.125): »Die bei Ninive gefundene Tontafel Assurbanipals mit der Kunde von dem Himmelsflug des sumerischen Königs Etam um 3200 v.Chr. bis in solche Höhen, dass ihm die Länder und Meere der Erde nicht größer erscheinen als ein Laib Brot, mag auch hierher gehören, ebenso wie die aus der Zeit um 155 v.Chr. stammende bekannte griechische Sage von Ikarus und Dädalos und die entsprechende germanische Sage von Wieland dem Schmied.“

Schließlich blickt Raumfahrtpionier Sänger in die Zukunft: Die „Erinnerung an die Fähigkeiten außerirdischer Wesen“ habe im Menschen den Wunsch verstärkt, „selbst Raumfahrt zu treiben“.

Es ist bemerkenswert, dass ein Pionier der Raumfahrt wie Prof. Eugen Sänger den durchaus möglichen Hintergrund von Mayamythologie erkennt: dass Götter der Mayas tatsächlich außerirdische Astronauten gewesen sein können, die vor Jahrtausenden zur Erde kamen.

Nach altindischen Epen kamen vor Jahrtausenden gigantische Weltraumstädte aus den Tiefen des Universums zur Erde. Sie erzeugten bordeigene Schwerkraft, indem sie sich um die eigenen Achse drehten.

Für den „Vater der Weltraumfahrt“ Prof. Dr. Dr. Hermann Oberth gab es keinen Zweifel: Irgendwann einmal in der Zukunft würde der Mensch riesige Weltraumstädte bauen und mit ihnen in die Weiten des Universums vordringen. Irgendwann einmal, daran gab es für den Pionier der Weltraumfahrt keinen Zweifel, würden die Weltraumkolonisten von Planet Erde in fernen Sonnensystemen ankommen:

„Am Ziel würden die Nachfahren der einst von der Erde ausgezogenen Menschen neue Planeten erforschen und für ihre Nachkommen erschließen. Die Erinnerung an die alte Erde, die für sie in den Tiefen des Weltraumes versunken sein würde, wäre nur noch schwach und unwirklich, und die auf Mikrofilme und Tonbänder gebannte Geschichte der irdischen Menschheit klänge diesen Weltraumfahrern nicht anders als ein geheimnisvolles Märchen aus dem sagenhaften Reich der Toten.“

 

Warum aber, so fragte sich der Vater der Weltraumfahrt, würden Menschen das Abenteuer Weltraum wagen?

Die Antwort setzte er 1954 an den Schluss seines weitsichtig-prophetischen Werkes Menschen im Weltraum:

„Wer das faustische Streben nicht kennt, dem kann man auf diese Frage nicht antworten, und wer es kennt, der weiß die Antwort selbst. Ihm ist es selbstverständlich, alles Erforschbare zu erforschen, alles Unentdeckte zu entdecken, mit den Bewohnern anderer Welten in Verbindung zu treten. Denn das ist das Ziel: Dem Leben jeden Platz zu erobern, auf dem es bestehen und weiter wachsen kann, jede unbelebte Welt zu beleben und jede lebende sinnvoll zu machen.“

Dieses „faustische Streben“ – davon bin ich überzeugt – kennzeichnet nicht nur den Menschen als stets fragendes und suchendes, forschendes Wesen… sondern auch unzählige andere Zivilisations- und Kulturträger in den Tiefen des Alls. Wir sind nicht allein im Universum.

Und wir sind nicht die einzige Zivilisation, die Raumfahrt entwickelt hat. Schon vor Jahrtausenden, vor Ewigkeiten, brachten fremde Intelligenzen von ihren Planeten auf und erschienen eines Tages bei unseren Vorfahren. Sie haben Spuren auf Planet Erde hinterlassen.

Nun kann man die Doktrin aufstellen, dass es nur auf der Erde intelligentes Leben gibt. Dann kann die Erde keinen Besuch aus dem Kosmos bekommen haben. Wissenschaftlich ist diese Argumentationsweise aber nicht. Sie verfährt nach dem Motto es kann nicht sein, was nicht sein darf. Der Buchautor Roland Roth indes gehört – wie ich (Walter-Jörg Langbein) und viele andere auch – nicht dieser negativ denkenden Glaubensgemeinschaft an.

Es gibt nun einmal eine Vielzahl von Hinweisen auf Spuren fremder Besucher aus dem All. Roland Roth geht diesen höchst realen Spuren schon sehr lange nach. Da gibt es zum Beispiel in Südamerika archäologische Funde, Kostbarkeiten aus Gold… die verblüffend Spaceshuttles ähneln. Die Leiterin eines Museums verkündete sinngemäß: Vor vielen Jahrhunderten nahmen Menschen Drogen zu sich… und schufen diese „Goldflieger“. Sollten dann heutige Raumforscher nicht gleichfalls tüchtig derlei Rauschmitteln zusprechen, um die Raumfahrzeuge der Zukunft zu entwickeln?

Roland Roth hat sich noch nie mit solchem hanebüchenem Unsinn aus „wissenschaftlichem Mund“ abspeisen lassen. Er suchte, recherchierte und publizierte. Leider sind zwei seiner frühen Werke heute vergriffen. Und es gibt inzwischen neue Erkenntnisse zu alten Fakten.

Zu meiner großen Freude hat sich Roland Roth das brisanteste Material aus seinen „Klassikern“ erneut vorgenommen. Er hat einige der fantastischsten und doch realen Fakten, die uns eigentlich auf den Nägeln brennen sollten, erneut aufgegriffen. In seinem neuen Werk geht er noch einmal auf einige dieser Klassiker ein.

Das ist schon allein deshalb erforderlich, weil die Fragen, die diese unbequemen Tatsachen aufwerfen… von der Wissenschaft bis heute nicht schlüssig beantwortet werden konnten! Roland Roth begnügt sich aber nicht damit, zu rekapitulieren. Vielmehr hat er in sein neuestes Buch in der Mehrheit neue Aspekte einfließen lassen, die seinem Opus Technogötter packende Brisanz verleihen.

Roland Roth verdeutlicht, in packend-anschaulicher Weise, worum es heutigen Forschern gehen sollte… Wer die phantastische Realität vorzeitlicher Technologie leugnet… ist nicht dazu bereit, der Menschheit das Tor in eine nicht minder phantastische Zukunft aufzustoßen. Wirkliche Wissenschaft aber sollte keine Angst vor revolutionär anmutenden Gedanken haben.

Visionäre hat es – zum Glück – schon immer gegeben. Als unsere Vorfahren noch in Höhlen hausten, muss der erste Schritt in die Welt „da draußen“ ein kühner gewesen sein. Es liegt an uns, unsere Zukunft zu gestalten. Wir können in unserem „Nest“, genannt Erde sitzen bleiben. Oder wir können den Schritt ins All wagen. Wir müssen uns entscheiden: Hören wir auf Erbsenzähler, oder auf Visionäre.

Das war ein Auszug aus dem Buch “Technogötter: Vorzeitliche Hochtechnologie und verschollene Zivilisationen” von Roland Roth.

 

Technologie der Götter

Inhaltsverzeichnis

Kapitel I. Spuren früher Technologie und verlorenen Wissens ……….. 26

Tiahuanaco und Puma Punku – Rätselhafte Baumeister – Flugschiffe der Götter – Unmögliche Funde – Das Pyramiden-Problem – Mysteriöse Goldflieger – Kartographen der Eiszeit – Baalbek: Ort der
Götter und Sensationen

Kapitel II. Flugwagen in der Zeit von vorgestern ……….. 57

Maschinen in China – Die „Tschi Kung“ – Waren die Chinesen vor Jahrtausenden bereits auf dem Mond? – Helikopter im Vorzeitalter der Maschinen – Flugwagen und Raumstationen im alten Indien – Das Ramayana: Eine wahre Geschichte?

Kapitel III. Vernichteten gewaltige Katastrophen die uralten Zivilisationen? ……….. 82

Atlantis: Ursprung aller Zivilisationen? – Urerinnerung der Menschheit – Die Welt vor 12.000 Jahren – Mu und Lemuria – Spuren in Japan und im Mittelmeer – Die Wiege der Zivilisation in Indien? – Die fünf Weltzeitalter

Kapitel IV. Die Gigantomanie der Megalithiker ……….. 111

Die Spuren der Menhire – Steine in Deutschland – Hexentanz auf dem Blocksberg – faszinierende Kultstätten – Das Geheimnis der blauen Blume – Festung Regenstein – Berwartsein – Megalithkultur unter
dunkler Sonne

Kapitel V. Minerale für die Götter ……….. 148

Rätselhaftes Muskovit – Beton vor Jahrtausenden – Oberst Fawcett und der mysteriöse Saft – Formbare Steine – Die Press-Methodik – Die Steinformer von Ninive – Der knetbare Stein von Krishna

Kapitel VI. Rätsel der Vergangenheit ……….. 165

Sternentore – Das Voynich-Manuskript – Chachapoyas, Inkas und Maori: Spurensuche in Südamerika und im Pazifik – Der Gott von Zimbabwe – Und immer wieder die Dogon – Faszinierende Analogien – Von Drachen und Schlangen

Exkurs: Götter auf wackeligen Beinen? ……….. 195

Hat Kritik zur Paläo-SETI-Hypothese Bestand?

Schluss: Wie Wissen vernichtet wird ……….. 207

Die Zerstörung von Wissen seit Anbeginn der Zivilisationen

Nachwort von Hans-Peter Jaun ……….. 214

„Verkannte Veränderungen“

Über Roland Roth ……….. 220

Empfehlenswerte Literatur und Quellen ……….. 223

 

Literatur:

DAS DRITTE AUGE und der Ursprung der Menschheit (durchgesehene und erweiterte Neuausgabe)

Verborgenes Geheimwissen: Hochtechnologie im alten Ägypten
Ancient Aliens Seasons 1-6
DAS DRITTE AUGE und der Ursprung der Menschheit (durchgesehene und erweiterte Neuausgabe)

Beitragsbild und Quellen: PublicDomain/Ancient Mail Verlag/Roland Roth am 07.12.2017