Unfassbar! Etablierte Parteien planen Einwanderungsgesetz

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Bamf (Symbolbild; Collage)

Anscheinend reicht es den etablierten Parteien nicht, uns Deutsche durch den UN-Migrationspakt zu überfremden, nein, jetzt wollen sie zusätzlich auch noch durch ein Einwanderungsgesetz weitere Leute ins Land holen, die hier nichts zu suchen haben! Als hätten wir nicht schon genug Ghettos und Parallelgesellschaften. Aber den Altparteien scheint das noch nicht zu reichen; sie werden wahrscheinlich nichtmal dann aufhören uns zu überfluten, wenn die letzte deutsche Stadt nur noch von einer Minderheit von Deutschen bewohnt wird.

Bei einem Blick in den Bundestag hat man das Gefühl, es zu 87 Prozent mit Süchtigen zu tun zu haben! Und nein, damit ist nicht der Drogenkonsum von Leuten wie Volker Beck gemeint. Ganz offensichtlich sind die etablierten Politiker Migrantensüchtig. Freilich ist das eine sehr merkwürdige Sucht, denn so gerne sie die Migranten im Land haben wollen, so ungern möchten sie sie in ihrer eigenen Wohngegend haben.

Die Feder auf dem UN-Migrationspakt war noch nicht einmal angesetzt, da hatte die Bundesregierung schon den Entwurf für ein neues Einwanderungsgesetz in der Schublade. Dieses ist ganz im Sinne des verhängnisvollen UN-Paktes. Es soll ebenfalls die Schleusen für unqualifizierte Masseneinwanderung in die Sozialsysteme öffnen und Deutschland in eine Einwanderungsgesellschaft mit Bleiberecht für jedermann verwandeln.

Direkt nach der Unterzeichnung des UN-Migrationspaktes verabschiedete das Bundeskabinett den Gesetzentwurf für das sogenannte „Fachkräfte-Einwanderungsgesetz“. Bereits der Name ist eine Lüge, denn in Wahrheit stehen Hochqualifizierten die Tore nach Deutschland schon lange offen. Zum Beispiel über die „Blaue Karte EU“. Ganz abgesehen davon, dass die Abwerbung von Hochqualifizierten aus anderen Nationen, diesen Ländern besagte Leute natürlich wegnimmt, die dort aber dringend gebraucht werden.

Doch das Ganze ist sowieso ein Etikettenschwindel. In Wahrheit geht es gerade um den Zuzug Geringqualifizierter. Da auch die Arbeitnehmerfreizügigkeit innerhalb der EU unabhängig von der Qualifikation längst umgesetzt ist, hat das Gesetz lediglich Auswirkungen für nicht qualifizierte Einwanderer aus dem nicht-europäischen Raum. Insbesondere selbstverständlich aus Afrika und dem Nahen Osten.

Der Gesetzentwurf sieht vor, dass künftig bereits für die Arbeits- und sogar für die  Ausbildungsplatzsuche eine Aufenthaltserlaubnis von sechs Monaten erteilt wird, wobei aber eine konkrete Stelle nicht mehr von Nöten ist. Wer unter 25 Jahre alt ist, kann demnach auch ohne Studium oder Berufsabschluss einen Aufenthaltstitel für bis zu neun Monate für die Suche eines Ausbildungs- oder Studienplatzes bekommen.

Damit kann im Prinzip jeder ins Land kommen, der nur irgendwie behauptet unter 25 Jahre alt zu sein und vorgibt, in Deutschland Arbeit oder einen Ausbildungsplatz zu suchen. Außerdem ist geplant, die Arbeitsmarkt-Vorrangprüfung im Grundsatz für alle Fachkräfte (damit sind alle Arbeitnehmer mit Berufsausbildung oder vergleichbarer Qualifikation gemeint) weltweit entfallen zu lassen.

Das heißt, dass in Zukunft vor einer Jobzusage nicht mehr geprüft wird, ob ein arbeitsloser Deutscher oder ein EU-Bürger den entsprechenden Arbeitsplatz haben möchte. Parallel zu dem Fachkräfte-Einwanderungsgesetz will die Bundesregierung auch eine „Beschäftigungsduldung“ und eine „Ausbildungsduldung“ für abgelehnte Asylbewerber einführen. Eine weitere Maßnahme, um uns Einheimische fertigzumachen. Und das obwohl uns gewisse CDU/CSU-Politiker immer wieder vorgaukeln, sie würden das Asylrecht verschärfen!

Das heißt, dass selbst jeder Asylbetrüger, der nur irgendeinen beliebigen Hilfsjob ergattert hat, ein Bleiberecht in Deutschland bekommt. Dabei lag bereits 2015 die Arbeitslosenquote von Hochschulabsolventen bei 2,4 Prozent und bei Personen ohne Berufsabschluss, der Zielgruppe, die jetzt privilegiert „zur Ausbildungsplatzsuche“ ins Land geholt werden soll, bei sage und schreibe 20 Prozent. Unfassbar!

Es ist offensichtlich, dass diese Politik wider jede Vernunft die sozialen Probleme in unserem geliebten Deutschland massiv verschärfen und Unmengen neuer Versorgungsfälle für die Sozialsysteme schaffen wird. Ganz zu schweigen von den kulturellen Folgen der islamischen Masseneinwanderung und dem rapiden Anstieg der Kriminalität durch illegale Einwanderer.

Das geplante Gesetz dient dem Lohndumping, der Immigration in die Sozialsysteme und der ungebremsten Masseneinwanderung aus kulturfremden, islamischen Ländern. Sollte es im Bundestag verabschiedet werden, entfielen die letzten rechtlichen Möglichkeiten, die Einwanderung nach Deutschland noch irgendwie zu steuern und zu begrenzen. Daher möchte ich allen Patrioten die folgende Petition gegen dieses Gesetz empfehlen: https://www.patriotpetition.org/2019/01/10/einwanderungsgesetz-stoppen-nein-zur-unqualifizierten-einwanderung-in-die-sozialsysteme/

Wie schon beim UN-Migrationspakt wollen die etablierten Parteien über unsere Köpfe hinweg entscheiden. Lassen wir uns das nicht gefallen und wehren wir uns dagegen!

Über den Gastautor: Christian Schwochert wurde 1991 in Berlin geboren. Er arbeitet als Journalist und Schriftsteller. Von ihm stammen mehrere Bücher der patriotischen „Kaiserfront-Extra“-Romanreihe. Außerdem schreibt er für den „Preußischen Anzeiger“ und das „Corona-Nachrichten für Monarchisten“-Magazin. Zur Zeit arbeitet er in Bremen an seinem nächsten Roman.

Quelle: https://www.patriotpetition.org/2019/01/10/einwanderungsgesetz-stoppen-nein-zur-unqualifizierten-einwanderung-in-die-sozialsysteme/

@jouwatch

Quelle!: #zaronews