Vitamin D stoppt effektiv Grippeinfektionen und Asthma bei Kindern

0
28

Das Sonnen-Vitamin D stärkt die Abwehrkräfte

Eine klinische Studie aus dem Jahr 2010, geleitet von Mitsuyoshi Urashima und durchgeführt an der Jikei Universität in Tokyo, hat befunden, dass

Vitamin D äußerst effektiv ist, Grippe-Infektionen und Asthma bei Kindern zu

stoppen.

 

Eine randomisierte, doppelblinde, Placebo-kontrollierte klinische Studie aus dem Jahr 2010, geleitet von Mitsuyoshi Urashima und durchgeführt an der Abteilung für Molekulare Epidemiologie an der Jikei Universität in Tokyo, hat befunden, dass Vitamin D äußerst effektiv ist, Grippe-Infektionen bei Kindern zu stoppen. Die Studie umfasste 334 Kinder und der Hälfte der Teilnehmer wurden 1200 IUs pro Tag an Vitamin D3 gegeben.

 

 

Während 31 der 167 Kinder der Placebo-Gruppe über die Dauer der Studie an Grippe erkrankten, erfolgte dies nur bei 18 der 168 Kinder in der Vitamin-D-Gruppe. Dies zeigt eine Reduktion von fast 8 Prozent, die, wenn man sie mit der 1% Reduktionsrate von Grippe-Impfstoffen vergleicht, zeigt, dass Vitamin D 800% effektiver als Impfstoffe zur Verhinderung von Grippe-Infektionen ist.

Die Studie war auch in der Lage aufzuzeigen, dass Vitamin D die Symptome von Asthma bei Kindern stark unterdrückt. Bei Kindern mit einer früheren Asthma Diagnose, entwickelten von denen, die kein Vitamin D erhielten, 12 Kinder Asthma-Anfälle, in der Vitamin-D-Gruppe nur 2 Kinder. Während die Studie nur klein angelegt ist, so bieten die Ergebnisse doch den Beweis, dass Vitamin D Asthmaanfälle bei Kindern verhindern kann – Ein Befund im Einklang mit früheren Studien, der zeigt, dass Vitamin D ein leistungsfähiger Nährstoff zur Vorbeugung von Asthma ist.

Warum wird Vitamin D nicht stärker von den medizinischen Fachleuten befürwortet?

Wenn man die bewährten gesundheitlichen Nutzen von Vitamin D betrachtet, stellt sich die Frage warum seine Verwendung von den medizinischen Fachleuten nicht weitgehender befürwortet wird? Es ist schon mehr als 5 Jahre her, seit der Veröffentlichung von Urashimas Studie; doch sieht man nur selten oder gar keine Artikel in den Medien, die die Öffentlichkeit über die Vorteile von Vitamin D informieren.

Mike Adams von NaturalNews beobachtete: "Medizinische Zeitschriften funktionieren weitgehend nicht als Leuchtfeuer der wissenschaftlichen Wahrheit, sondern als Verteidiger eines pseudo-wissenschaftlichen Dogmas. Um eine Arbeit in den meisten Zeitschriften veröffentlicht zu bekommen, muss es die Erwartungen und Ansichten des Herausgebers der Zeitschrift erfüllen. Somit beschränkt sich die Weiterentwicklung der wissenschaftlichen Erkenntnisse, wie sie in jeder Zeitschrift reflektiert wird, auf die gegenwärtigen Ansichten von nur einer Person – dem Herausgeber dieser Zeitschrift. Wirklich Pionierforschung, die den Status quo herausfordert, wird fast immer abgelehnt. Nur Papiere, die die gegenwärtig gehaltenen Überzeugungen der Redaktion der Zeitschrift bestätigen, werden zur Veröffentlichung angenommen. Dies ist insbesondere ein Grund, warum die medizinische Wissenschaft so langsam fortschreitet."

Tatsächlich ist es selten, wenn nicht gar völlig tabu, dass für Publikationen Arbeiten akzeptiert werden, die Status Quo Überzeugungen überImpfstoffe und Grippe in Frage stellen. Das American Journal of Clinical Nutrition, welches das Papier von Urashima veröffentlichte, war eine Ausnahme von der Regel gewesen. Medizinische Zeitschriften werden weitgehend von der Pharmaindustrie finanziert. Offensichtlich will die Pharmaindustrie keine Studien sehen, welche die Vorteile von Vitaminen aufzeigen, unabhängig von ihrem wissenschaftlichen Wert.

(NaturalNews/mh)