Wegen der Kriminalität: Bürgerstreife patrouilliert – SPD hetzt

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Bild: "Vikings Security Germania" Nürnberg

Die „Vikings Security Germania“ – als Nachbarschaftshilfe organisiert – absolviert auch in Nürnberg nächtliche Rundgänge durch die Stadt, um den Bürgern Sicherheit zu vermitteln. Die SPD-Stadtratsfraktion hat jedoch etwas dagegen. Die Bürgerstreife würde ihr „Unwesen“ treiben, so Vertreter aus jener Partei, die für die aktuellen Zustände in Deutschland vollumfänglich mitverantwortlich ist und wie der Koalitionspartner nicht Willens ist, ihre vorderste Aufgabe wahrzunehmen: Die Sicherheit der Bürger zu garantieren.

Nürnberg ist die zweitgrößte Stadt im bayerischen Freistaat. Aber nicht in Sachen Sicherheit: Da ist die Franken-Metropole mit Abstand die Verbrechenshauptstadt Bayerns. Auf 100.000 Nürnberger kamen nach der letzten veröffentlichten Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS – Stand 03/2018) rund 9.000 Straftaten. Das sind doppelt so viele wie in den Nachbarstädten Erlangen und Fürth und rund die Hälfte mehr als in der an Einwohnern dreimal so großen Landeshauptstadt München. Die Bürger Nürnbergs werden doppelt so oft Opfer einer Straftat wie die Bürger im Rest von Bayern, stellt der Deutschland Kurierin einem Artikel fest.

SPD will nicht, dass sich die Nürnberger Bürger sicher fühlen

Die „Vikings Security Germania“ – mit ihren unterschiedlichen „Divisionen“ auch in Bayern organisiert, nahm dieses Staatsversagen zum Anlass und absolviert ebenfalls in Nürnberg nächtliche Rundgänge durch die Stadt. Die Gruppe bezeichnet sich als „Nachbarschaftshilfe“, deren Ziel es ist, „durch Präsenz auf den Straßen, Sicherheit zu vermitteln“.

Genau das jedoch passt der SPD-Stadtratsfraktion nicht in den Kram. Die Genossen stören sich an dem angeblich „martialischen Auftreten “ der Gruppierung und betont, dass der „Staat das Gewaltmonopol besitzt und nicht beliebige Bürgergruppen“.

Das Magazin Nordbayern nimmt den von der SPD zugespielten Ball devot an und titelt „Rechte Bürgerwehren treiben in Nürnberg ihr Unwesen“, ohne auch nur ein Wort über die verheerenden Zustände in Bezug auf die massiv angestiegene Kriminalität, bedingt durch sogenannte „Flüchtlinge“, in Nürnberg zu verlieren. Eifrig ist das Blatt bemüht die „Vikings Security Germania“ in direktem Kontext zu der „Schutzzonenstreife“ der NPD Nürnberg zu setzten, die angeblich ebenfalls in Nürnberg patrouilliert.

Müßig die Erwähnung, dass die SPD-Nürnberg wie die Genossen im Bundestag jegliches Maß in der politischer Kritik verloren haben. Torsten Brehm, Vorsitzender der SPD Nürnberg, dessen Genosse Martin Schulz am Mittwoch wohl einer der hasserfüllteste Bundestagsreden gehalten hat, vermeldet: „Derzeit haben die schrillen Töne in der politischen Debatte Oberhand, die rechtsradikalen Kräfte haben Auftrieb“. Und Genossin SPD-Fraktionsvorsitzende Anja Prölß-Kammerer kündigt an, dass die Sozialdemokraten verstärkt Nürnberger Stadtteile aufsuchen, in denen rechtsextreme Parteien wie die AfD größeren Rückhalt besitzen.

Darüber, wie den Bürgern Nürnbergs endlich ihre Sicherheit garniert wird, wie die Kriminalität – initiiert durch Merkels Gäste  – drastisch reduziert wird, darüber schweigen sich die Nürnberger Genossen aus. Floskeln wie „die SPD engagiere sich für sachorientierte Politik und nicht für Populismus“ oder „wir stehen für Respekt und Toleranz ein“, sei den Sozialisten der ehemaligen Volkspartei geschenkt. Ein abschließender Verweis der Nürnberger SPD auf das Gewaltmonopol des Staates, das längst schon nicht mehr durchgesetzt wird, muss den Nürnbergern an dieser Stelle genügen.

“ Respekt, Jungs und Mädels. Danke, daß es Euch gibt.“

Die massive Zustimmung, die die „Vikings Security Germania“ erfährt, spricht von einer anderen Realität, die von der SPD-Welt erheblich abweicht:

“ Respekt, Jungs und Mädels.👍 Danke, daß es Euch gibt.“

„Endlich!“

„Das sieht doch mal nach was aus! Klasse!“

„Stellt in jeder größeren Stadt solch eine Patrouille auf und unser Land wird wieder ein wenig sicherer. Ich drücke euch die Daumen. 

„Wenn der Staat seine Bürger nicht mehr schützen kann, sollte dieses in jeder Stadt eingeführt werden. Wir sollten Vereine gründen und Beiträge zahlen, denn niemand soll umsonst die Bürger schützen.“

„Gibt es euch auch in Berlin sowie zum Beispiel Marzahn?“

„Super Aktion in der schönsten Stadt der Welt 

„Wann macht ihr endlich mal eine „Niederlassung“in Wildeshausen/Bremen auf?“

„Jungs und Mädels gut aber past auf euch auf“

„We really need understand why people are doing this! And understand I do. It was inevitable and I saw this coming! GOOD JOB guys, we are on your side.🙂

„schade, ich bin zu alt und zu schwach um mitzumachen. Macht mehr von euch Reden, damit wesentlich mehr Leute bei euch mitmachen“

„Super Sache. Danke für euren Einsatz 👍👍Quelle!: