„Wie Vieh gejagt“: In Köln und Hamburg kam es an Silvester zu Sex-Übergriffen (Videos)

0
39

titel

 

Die schockierenden Szenen in der Silvesternacht am Kölner Hauptbahnhof sorgen für bundesweites Entsetzen – und werfen Fragen auf. Gerade zum Hintergrund der Täter ist noch vieles unklar. Köln sucht nach Antworten.

In der Silvesternacht versammelten sich auf dem

Kölner Bahnhofsvorplatz laut Polizei etwa 1000 Männer, die Frauen umzingelt, bedrängt und ausgeraubt haben sollen. Polizeipräsident Wolfgang Albers sprach am Montag von

Sexualdelikten „in sehr massiver Form“ und einer Vergewaltigung. Bis Montag lagen der Polizei 60 Anzeigen vor. Erst im Laufe der Silvesternacht und in den Folgetagen war das Ausmaß der Gewalt deutlich geworden, die von der Gruppe ausgegangen sein soll.

So werden die Attacken bewertet

 

Nordrhein-Westfalens Innenminister Ralf Jäger (SPD) reagierte scharf auf die Ereignisse. „Wir nehmen es nicht hin, dass sich nordafrikanische Männergruppen organisieren, um wehrlose Frauen mit dreisten sexuellen Attacken zu erniedrigen“, zitierten der Kölner „Express“ und der „Kölner Stadt-Anzeiger“ den Minister. „Deshalb ist es notwendig, dass die Kölner Polizei konsequent ermittelt und zur Abschreckung Präsenz zeigt.“

Kölns Oberbürgermeisterin Henriette Reker bezeichnete die Vorfälle im „Kölner Stadt-Anzeiger“ als „ungeheuerlich“. Es könne nicht sein, dass Besucher, die nach Köln kämen, Angst haben müssten, überfallen zu werden. „Wir können nicht tolerieren, dass hier ein rechtsfreier Raum entsteht“, sagte die parteilose Politikerin der Zeitung. Polizei und Bundespolizei seien „dringend gefordert“.

Das wird jetzt unternommen

Die Kölner Polizei hat die Ermittlungsgruppe „Neujahr“ eingerichtet. Oberbürgermeisterin Reker hat für diesen Dienstag ein Krisentreffen angesetzt. Daran nehmen unter anderem die Kölner Polizei, die Bundespolizei und Stadtdirektor Guido Kahlen teil, sagte eine Stadtsprecherin (25 Millionen weitere Migranten bis 2050, sonst Demographiekollaps).

Diese 7 Fragen sind ungeklärt: Was zeigen die Überwachungskameras am Kölner Hauptbahnhof?

Die Ermittlungsgruppe wertet derzeit das Videomaterial aus der Dom- und Bahnhofsumgebung aus. Darauf zu sehen seien aber vor allem Menschenmassen, heißt es, Taten und Täter seien schwierig zu identifizieren. Daher ist die Polizei auf weiteres Videomaterial von Zeugen und Opfern angewiesen.

Wer sind die Täter wirklich?

Bisher ist lediglich bekannt, dass es sich um Männer „dem Aussehen nach aus dem arabischen oder nordafrikanischen Raum“ handelt. Wer wirklich für die Übergriffe verantwortlich ist, ist unklar.

Wie viele der 1000 Versammelten wurden wirklich zu Tätern?

Opfer und Augenzeugen berichten von ganzen Gruppen von Tätern, die Frauen verfolgt, umzingelt, bedrängt und ausgeraubt haben sollen. Wie viele der Versammelten tatsächlich zu Tätern wurden, ist völlig unklar. Es ist aber davon auszugehen, dass die Zahl der Täter sehr hoch ist.

Warum fielen der Polizei die „massiven Sexualdelikte“ erst Tage später auf – obwohl doch die Beamten in der Nacht vor Ort waren und sogar eine Zivilpolizistin massiv bedrängt wurde?

Nach Polizei-Angaben sollen alle Einsatzkräfte, die zur Verfügung waren, vor Ort gewesen sein. Doch die Beamten hatten anscheinend nichts von den sexuellen Übergriffen und Diebstählen gemerkt. „Wir haben erst durch die Anzeigen davon erfahren“, sagte Wolfgang Wurm, Präsident der Bundespolizeistation Sankt Augustin.

Offensichtlich waren die Polizisten überfordert. Die Beamten hätten vieles gar nicht mitbekommen, weil sie mit anderem beschäftigt waren. Die Bundespolizei, die für die Sicherheit an Bahnhöfen zuständig ist, verweist darauf, zu wenig Personal zu haben.

Was haben die fünf am Sonntag festgenommenen Männer mit den Taten zu tun?

Die Männer wurden am Sonntagmorgen festgenommen, weil sie zuvor weibliche Reisende bedrängt und ihnen ein Mobiltelefon geklaut hatten. Ob das Quintett auch für die Taten aus der Silvesternacht verantwortlich ist, wird derzeit noch geprüft.

Kann es bei einer solchen Dimension überhaupt gelingen, jedem einzelnen Täter seine Straftat nachzuweisen?

Den Tatverdächtigen detailliert nachzuweisen, wen sie wann und wo sexuell belästigt haben, werde schwierig. Das sagte ein Polizist dem „Express“. Möglicherweise kann es gelingen, in Einzelfällen über Zeugen und Gegenüberstellungen Täter ausfindig zu machen.

Wie will die Polizei eine vergleichbare Eskalation an Karneval verhindern?

„Das Verhalten der Täter macht mir große Sorgen, auch im Hinblick auf Karneval“, sagte Polizeipräsident Albers. Nun werde geprüft, ob gewisse Orte bei kommenden Großveranstaltungen temporär videoüberwacht werden müssten, um derartige Straftaten zu verhindern. Ob das eine Lösung des Problems ist, bleibt fraglich („Wir schaffen das…“ deutsche Volk ab! Über Gehirnwäsche „er ist wieder da“ und „Bild Dir Deine Meinung“).

Video:

Drogen-Szene am Hauptbahnhof

So berichtete mir ein guter Freund aus Köln, der sich als Eventveranstalter gut in der Kölner Szene und im Kölner Nachtleben auskennt: „Es ist bekannt, dass die Afrikaner auf dem Domplatz den kompletten Drogenmarkt in der Hand haben.“

Aus den Asylbewerberheimen würde man ständig neue Männer für das Geschäft am Domplatz rekrutieren. Berichten des Express zufolge würden viele der Männer morgens Autoaufbrüche begehen, mittags Drogen verkaufen und Abends als Taschendiebe durch die Altstadt ziehen. Meist seien sie mit Messern bewaffnet und würden keinerlei Skrupel zeigen.

Bei den Asylbewerbern handele es sich ferner weder um Kriegsflüchtlinge noch politisch Verfolgte, weshalb die Polizei nicht verstehe, warum man in diesen Fällen nicht konsequent abschiebe (Vereinte Nationen fordern Bevölkerungsaustausch von Deutschland).

Viele von ihnen kämen auch nicht direkt aus ihren Heimatländern, sondern seien über Spanien und Frankreich, wo sie ebenfalls eine Zeit lang gelebt hätten, eingereist. Dazu ein Zivil-Ermittler: „Sie wissen genau, dass ihnen in Köln nichts passiert. Die Justiz ist lasch und ihre Asylverfahren ziehen sie mit juristischen Tricks in die Länge.“

Der Kölner Barszene in den angrenzenden Gebieten sind die Täter, die auch hier immer wieder unangenehm auffallen ebenfalls seit Längerem bekannt.

Lesen Sie hier weiter: Medienversagen gefährdet den sozialen Frieden

Schweigen der Mainstream-Medien

Ein 28-jähriges Opfer berichtet im KölnerExpress über ihr Martyrium:

»Wir liefen dann durch diese Männergruppe. Es tat sich eine Gasse auf, durch die wir liefen. Plötzlich spürte ich eine Hand an meinem Po, dann an meinen Brüsten, schließlich wurde ich überall begrapscht. Es war der Horror. Obwohl wir schrien und um uns schlugen, hörten die Typen nicht auf. Ich war verzweifelt und glaube, dass ich rund 100 Mal auf den knapp 200 Metern angefasst wurde.«

Die wie Freiwild behandelten Frauen wurden auf diesem Horrorweg noch als »Schlampe« tituliert oder mit lautstarken »Ficki, Ficki«-Rufen gedemütigt. Diversen Opfern wurden dabei auchWertgegenstände wie Schmuck, Geldbörsen und Smartphones geraubt.

Video:

http://videos.huffingtonpost.de/news/massive-ausschreitungen-video-zeigt-das-chaos-in-der-koelner-silvesternacht_id_5189715.html?huffpo_embed

Der Kölnischen Rundschau gegenüber teilte ein junges Mädchen aus dem oberbergischen Reichshof, das mit ihren vier Freundinnen von einer Gruppe von mindestens 30 »Männern« umringt, bestohlen und äußerst unsittlich berührt worden war, nach der Attacke wortwörtlich mit:

»Ich hatte Finger an allen Körperöffnungen.«

Ihren Weg in die Öffentlichkeit gefunden hat diese Vielzahl an abscheulichen Straftaten zunächst durch das soziale Netzwerk Facebook. Dort haben unzählige Opfer, Betroffene und Zeugen ihrem Unmut in der Facebook-Gruppe »NETT-WERK Köln« Luft gemacht, bis auch die örtliche Presse mit den ersten Kurzmeldungen reagierte.

In der Facebook-Gruppe wurden die allermeisten Augenzeugen- und Opferberichte über die gravierenden Vorfälle kurz darauf von den zuständigen Administratoren umgehend wieder gelöscht. Denn die unzähligen aufgebrachten und in Teilen traumatisierten Berichterstatter hatten – politisch völlig inkorrekt – auch über das Aussehen, die Sprache sowie die Herkunft der Tatverdächtigen in ihren Schilderungen über die Geschehnisse unverblümt Angaben gemacht. Fehlende Sachlichkeit nennt man das übrigens heutzutage.

Die ersten Meldungen der regionalen Medien waren wie in Deutschland üblich und gängige Praxis politisch völlig korrekt (siehe beispielsweise hierhier oder überörtlich auch hier). Erst als sichabzeichnete, dass eine Vielzahl von Opfern Anzeige erstattet und sich an die Öffentlichkeit wendet – alternative Medien Daten und Fakten schonungslos offenlegen– und die Polizei die Gründung einer Ermittlungsgruppe gegen die »nordafrikanisch aussehenden Tätergruppen« ankündigte, berichteten auch die Mainstream-Medien über das, was bereits (dem Internet sei Dank) jeder wusste.


Müssen benennen, aus welchem Kulturkreis die Täter kommen

Die Sex-Übergriffe von Köln empören die Republik. Die CDU-Frau Julia Klöckner setzt sich seit langem für die Gleichberechtigung von Frauen ein und spricht Klartext über die Erniedrigung von Frauen in bestimmten Kulturkreisen. Nun sagt sie: „Das hat eine neue negative Qualität.“

Die Polizei in Köln spricht von einer neuen Qualität von Gewalt. Müssen Frauen sich darauf einstellen, sich nicht mehr überall frei bewegen zu können?

Julia Klöckner:Die Vorfälle sind Besorgnis erregend, diese organisierten Übergriffe auf Frauen in Köln sind erschreckend. Und ganz gleich, wer welchen kulturellen Hintergrund hat, nichts rechtfertigt dieses respektlose und verletzende Verhalten gegenüber Frauen. Dennoch können und sollten wir nicht von einem deutschlandweiten Phänomen in jeder Kleinstadt und jedem Dorf reden, sodass keine Frau mehr alleine auf die Straße gehen könnte. Allerdings: Verharmlosen dürfen wir die Vorfälle auf keinen Fall. Gerade mit Blick auf die anstehenden Karnevalstage, auf die Überbelastung, die vielen Überstunden und die Unterbesetzung der Polizei in Ländern wie Nordrhein-Westfalen oder Rheinland-Pfalz muss gehandelt werden.

Die Vorgänge aus der Silvesternacht haben eine Debatte darüber ausgelöst, ob man die Herkunft der mutmaßlichen Täter benennen darf. Wie ist Ihre Meinung dazu?

Klöckner: Natürlich. Wenn in dieser massiven Form Übergriffe organisiert worden sind und es wohl evident ist, dass diese Übergriffe von mutmaßlichen Tätern eines bestimmten Kulturkreises verübt wurden, dann gehört das dazu. Auch um der Ursache auf den Grund zu gehen, um vorbereitet zu sein, dass so etwas nicht noch mal passiert. Es geht nicht nur um Strafverfolgung, sondern auch um Prävention – und letztlich um Gerechtigkeit. Und noch einmal: Kein kultureller Hintergrund rechtfertigt das Überschreiten bestimmter Rechtsstaatsgrenzen, die Erniedrigung von Frauen. Und wenn manche Männer es aus ihrem Heimatland auch anders gewohnt sind: In unserem Land sind Männer und Frauen gleichberechtigt und es gelten Persönlichkeitsrechte. Dass es auch Übergriffe auf Frauen von deutschen Männern gibt, ignoriere ich natürlich nicht, aber dieses Massenphänomen wie in Köln hat eine andere Dimension und neue negative Qualität.

Der Hinweis der Polizei auf Tätergruppen mit arabisch und nordafrikanischem Aussehen reicht vielen bereits zu massiver Hetze gegen Flüchtlinge im Netz. Vielen Gegnern der Flüchtlingspolitik scheinen derartige Ereignisse gerade recht zu kommen. Wie vergiftet ist die Stimmung?

Klöckner: Davon müssen wir uns frei machen. Weder politische Korrektheit, noch Moralkeulen, Schadenfreude oder Häme helfen hier weiter. In einem Rechtssaat geht es nicht primär um Emotionen nach dem Motto, wir haben es schon immer gesagt, sondern um die Einhaltung unseres Rechts. Und wer dagegen verstößt, muss mit Folgen rechnen. Da darf der kulturelle Hintergrund weder Anlass für Scheuklappen noch für Hetze sein. Ich erinnere aber daran, wie schnell Rot-Grün leider mit dem Vorwurf zur Hand ist, man würde am rechten Rand fischen, wenn man auf die Einhaltung von Frauenrechten pocht, da einige Männer aus patriarchalisch geprägten Ländern nicht selten ein Problem mit der Gleichwertigkeit und Selbstbestimmung der Frauen bei uns haben. Ich denke, was Unrecht ist, sollten wir ohne Scheu benennen – differenziert, ohne zu pauschalisieren.

Droht eine Spaltung der Gesellschaft in ehrenamtliche Helfer und notorische Hetzer?

Klöckner: Die Bürger sind klüger als Politiker und Journalisten manchmal denken. Die Bürger wissen sehr wohl zu unterscheiden, die allerwenigsten sind in Schwarz-Weiß-Denkmustern unterwegs. Überproportional erhalten aber Ränder in einer Gesellschaft – links wie rechts – Aufmerksamkeit, wenn sie zuspitzen. Ich glaube an den Zusammenhalt unserer Gesellschaft. Das heißt nicht, dass wir naiv sein sollten, sondern auch konsequent vorgehen müssen. Fördern und Fordern.

Die Polizei spricht auch von Hinweisen, dass ihr Tätergruppen, die ihre Opfer „antanzen“ und dann ausrauben schon lange vor dem Flüchtlingszustrom bekannt waren. Das würde auf ein deutliches Versäumnis bei der Integration in den zurückliegenden Jahren hindeuten. Machen wir uns etwas vor, wenn wir glauben, Menschen aus anderen Kulturkreisen unsere Normen und Werte nahebringen zu können?

Klöckner:Wir machen uns dann etwas vor, wenn wir glauben, dass Heilige zu uns ins Land kommen, es sind Menschen mit allen Facetten. Es ist ja nicht so, dass keine Straftaten von deutschen Staatsbürgern begangen werden. Wir machen uns gewiss etwas vor, wenn wir glauben, Integration sei die Addition von Vielfalt und wertneutralem Multikulti. Sicher ist viel schief gelaufen bei der Integration. Deshalb fordere ich ein Integrationspflichtgesetz und klare Integrationsvereinbarungen. Integration können wir nicht dem Zufall überlassen, sie muss von Anfang an organisiert, begleitet und eingefordert werden. Es hilft auch nichts, wenn immer nur auf die guten, vielen Beispiele gelungener Integration verwiesen wird, um die Augen dann vor den Problemen zudrücken zu können. Integration ist ja in sehr, sehr vielen Fällen prima gelungen, schauen wir in die vielen Krankenhäuser und öffentlichen Einrichtungen. Müssten wir auf die Menschen mit Migrationshintergrund verzichten, könnten wir vielerorts die Lichter ausmachen. Das Problem ist aber die Wucht der Auswirkung derer, die in Parallelgesellschaften nicht mit, sondern neben oder gar gegen uns leben. Nur wenige Tropfen Tinte können ein Fass klaren Wassers trüben, sagt der Journalist und Integrationsexperte Jafaar Abdul Karim (Das neue Rom: Freimaurerische “Mittelmeer-Union” beflügelt durch Flüchtlingskrise (Videos)).

Übergriffe auch in Hamburg

Wie „bild.de“ berichtet, sollen sich die ersten Vorfälle gegen Mitternacht auf dem Hans-Albers-Platz und auf der großen Freiheit ereignet haben. Später hätten sich die Angriffe auf Frauen auch auf Seitenstraßen der Reeperbahn verlagert. Zeugen zufolge sollen Gruppen von fünf bis fünfzehn jungen Männern, viele darunter mit Migrationshintergrund, dort junge Frauen belästigt haben (Die „Bild, der Pranger und das Denunziantentum: „BILD stellt die Hetzer an den Pranger“).

Mädchen „wie Vieh gejagt“

Weiter heißt es, dass sie die jungen Frauen zunächst beschimpften. Dann hätten sie „bild.de“ zufolge die Opfer eingekesselt, beklaut, ihnen an die Brüste und in den Intimbereich gefasst. Viele junge Frauen seien zu Türstehern von Clubs und Kneipen geflohen. Eine 17-Jährige sagte der Zeitung, dass einige Mädchen „wie Vieh gejagt“ worden seien. Dass dies in Hamburg möglich sei, mache sie fassungslos.

Bisher seien bei bei der Hamburger Polizei sechs Anzeigen diesbezüglich eingegangen, die Opfer seien zwischen 18 und 24 Jahre alt. Es besteht indes die Möglichkeit, dass weitere Frauen betroffen waren. Die Polizei ermittle wegen sexueller Belästigung, Diebstahls und Raubs.

Video:

Streifenpolizistin Tania Kambouri legt nach: „Wir haben uns Kriminalität importiert“

Mit ihrem Buch über ihre Erfahrungen als Streifenpolizistin landete Tania Kambouri einen Bestseller. Bei einer Veranstaltung legte sie nun nach und sprach speziell über die Probleme mit muslimischen Migranten. Sie beklagte, dass man als Ordnungshüter schon von Kindern beschimpft werde.

Die Streifenpolizistin Tania Kambouri hat erneut vor den Gefahren für Polizisten in Deutschland gewarnt. Die Polizei verliere die „Hoheit auf den Straßen“, werde „immer hilfloser“ und müsse sich „immer weiter zurückziehen“, sagte die 32-Jährige vor einigen Dutzend Zuhörern im saarländischen Friedrichsthal.

Erneut betonte die Polizistin, dass speziell muslimische Migranten ein großes Problem für sie und ihre Kollegen darstellten, da manchen von ihnen der Respekt vor den Ordnungshütern abgehe. Sie erlebe, dass schon Kinder Polizisten beschimpften, so Kambouri (Wenn man die Dritte Welt importiert – 100.000 leere Zelte in Saudi-Arabien und kein Flüchtling).

„Dann gibt es einen großen Knall“

Kambouri äußerte sich auch zum Thema Flüchtlinge – obwohl sie zugeben musste, dass sie selbst mit Flüchtlingen bisher kaum Erfahrungen gemacht habe. Bei ihren Einschätzungen stütze sie sich vor allem auf Erfahrungen von Kollegen. „Da gibt es auch Probleme“, sagte sie laut „Welt“ und sprach unter anderem über angebliche Prostitution Minderjähriger in Flüchtlingsunterkünften. Noch würden solche Vorfälle zwar vertuscht, so Kambouri weiter, „aber irgendwann“ würden derlei Dinge „ans Tageslicht kommen – und dann gibt es einen großen Knall“.

Kambouri gängelte gar die Idee des grenzfreien Schengen-Raums. „Durch die offenen Grenzen haben wir eben so viel Kriminalität hier reinbekommen. Wir haben uns Kriminalität importiert, die wir vorher nicht hatten.“ Und: Es werde „immer schlimmer“.

Von der Streifenpolizistin zur Bestsellerautorin

Steile Thesen hatte Kambouri bereits in ihrem Buch „Deutschland im Blaulicht – Notruf einer Polizistin“ aufgestellt. Darin schilderte sie ihren Alltag als Streifenpolizistin in der

Ruhrmetropole Bochum und speziell die Probleme mit muslimischen Migranten.

Im Gespräch sagte Kambouri, noch liebe sie ihren Beruf.

 

„Aber die Ausmaße, in denen wir Gewalt und Respektlosigkeit erleben, sind nicht mehr akzeptabel.“

Kritiker werfen Kambouri vor, sie verallgemeinere ihre Erfahrungen aus dem Streifendienst in Bochum und schüre damit Ressentiments gegen alle Migranten. Inzwischen stellte Kambouri klar: Es ist nur eine Minderheit der Muslime, die gewaltbereit und respektlos gegenüber der Polizei auftrete.

Literatur:

Der direkte Weg in den Dritten Weltkrieg von Peter Orzechowski

Mekka Deutschland: Die stille Islamisierung von Udo Ulfkotte

Böse Gutmenschen: Wer uns heute mit schönen Worten in den Abgrund führt von Bernd Höcker

Die Asyl-Industrie von Udo Ulfkotte

Quellen: PublicDomain/Focus/FAZ/info.kopp-verlag.de am 05.01.2015