Wurde C&A von Neo-Nazis gekapert?

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Foto: Screenshot/Twitter

In den Zeiten in denen der Genderwahn grassiert und Political Correctness zur Staat-Doktrin erhoben ist, darf nicht mehr in irgendeiner Form an etwas erinnern, was den Linken in diesem Land verdächtig erscheint. Nun hat es C&A erwischt. Die „Bild“ vermeldet, dass mächtig Aufregung um ein Kleidungsstück der Düsseldorfer Modekette C&A gibt. Der Händler soll Kinderpullis für 15 Euro im Sortiment mit der Aufschrift „Divison“ – in Frakturschrift angeboten haben, die angeblich sehr an Klamotten erinnern, die gerne von Neonazis getragen werden.

Die Denunzianten auf Twitter haben das entdeckt. Hier ein Tweet, der den ganzen Irrsinn gut dokumentiert:

Was für eine dämliche Frage, die mehr über problematash verrät, als irgendein Pulli, der an irgendeinen Pulli erinnert. Eigentlich kommt es ja immer darauf an, wer aus welchen Gründen welchen Pulli trägt, aber das würde problematash mit Sicherheit nicht verstehen. Dass der C&A-Pulli das harmlose Wappen von Franken zeigt, spielt bei dieser linken Hetze wohl auch keine Rolle.
Selbstverständlich ist C&A vor diesem Schwachsinn in die Knie gegangen. Die „Bild“ zitiert die Firma mit folgenden Worten:
„C&A steht in keiner Beziehung zu dieser Gruppe. Die Ähnlichkeit war uns nicht bewusst und keinesfalls beabsichtigt. C&A positioniert sich klar gegen Rassismus. Wir werden das Sweatshirt umgehend aus unserem Sortiment nehmen.“
Ich war neulich in einer Klinik, in der mich viele Patienten wegen ihrer Haarlosigkeit ebenfalls an Neo-Nazis erinnert haben. Was machen wir jetzt, problematash?