StartPolitikEuropaItalien: 16-Jährige vergewaltigt – drei Marokkaner unter Verdacht

Italien: 16-Jährige vergewaltigt – drei Marokkaner unter Verdacht

In Italien sind zwei Marokkaner unter dem Verdacht, an der Vergewaltigung einer 16-Jährigen Italienerin beteiligt gewesen zu sein, verhaftet worden. Sie sollen das Mädchen zu dritt in eine Gasse gelockt, entkleidet, misshandelt und dann vergewaltigt haben. Nach dem dritten Verdächtigen wird noch gefahndet.

Die Tat soll laut Il Giornale in der Kleinstadt Avezzano in den Abruzzen in der Nähe von Rom stattgefunden haben. Die beiden verhafteten Marokkaner seien 24 und 26 Jahre alt, erklärte die Polizei.

„Die Gruppe nötigte die Minderjährige unter einem Vorwand, ihr in eine Gasse zu folgen. Einer von ihnen entkleidete sie dort und zwang sie, Geschlechtsverkehr mit ihm zu haben“, hätten erste Ermittlungen ergeben.

Nach dem Angriff erzählte das Opfer ihren Eltern und dann der Polizei von ihrer Tortur und sagte auch, dass ihr vom Migranten-Trio gedroht worden sei, der Polizei nichts zu sagen, berichtet Breitbart. 

Die Vergewaltigung kommt kurz nach einem weiteren Vergewaltigungsfall, der letzten Monat in Italien Schlagzeilen gemacht hatte. Im August wurde ein 25-jähriger senegalesischer Mann beschuldigt, eine 15-jährige Italienerin an einem Strand in Jesolo bei Venedig vergewaltigt zu haben. Der mutmaßliche Migrant Mohamed Gueye sei bereits polizeibekannt. Bei ihm handele es sich um einen aggressiven, gewalttätigen und sehr starken Kriminellen.

Anfang des Jahres schockierte der Mord an der 18-jährigen Pamela Mastropietro in Macerata über Italien hinaus die Öffentlichkeit (jouwatch berichtete). Ihre Leiche war zerstückelt in zwei Koffern auf der Straße gefunden worden. Ein polizeibekannter nigerianische Drogendealer, der wegen des Mordes an der 18-jährigen Römerin festgenommen worden war, wurde im Februar vom Mordvorwurf vorerst entlastet. Laut den Ermittlern hatte er die Leiche der 18-Jährigen zwar zerstückelt, sie in zwei Koffern verstaut und sie unweit einer Landstraße entsorgt, den Teenager aber nicht ermordet. Das Opfer sei einer Heroin-Überdosis erlegen, berichtet Blick.ch.

Nach diesem Fall behauptete der bekannte italienische Kriminologe Alessandro Meluzzi, die nigerianische Mafia „kolonisiere“ Italien.

„Was wir bei Pamela gesehen haben, sind dieselben Methoden, die die nigerianische Mafia systematisch in Nigeria und anderswo einsetzt“, sagte Meluzzi und fügte hinzu, es sei bei der nigerianischen Mafia übliche Praxis, Opfer in Stücke zu schneiden, selbst der Verzehr von Körperteilen sei nicht ungewöhnlich.

Laut kürzlich veröffentlichten Statistiken des italienischen Innenministeriums, das von Innenminister Matteo Salvini geleitet wird, machen Migranten fast ein Drittel aller kriminellen Verdächtigen im Land aus.

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