StartPolitikEuropaZiemlich einfältig: Migrantenverbände fordern „Tag der Vielfalt“

Ziemlich einfältig: Migrantenverbände fordern „Tag der Vielfalt“

Rechtzeitig zum Tag der Deutschen Einheit erreichte uns gestern eine Forderung diverser Migrantenverbände, die in uns nur Kopfschütteln, Unverständnis und Fassungslosigkeit auslösen kann. Bislang werde aus ihrer Sicht die Einheit nur aus einer „deutsch-deutschen“ und „weißen“ Perspektive gefeiert. Die Einwanderungsgesellschaft braucht aber einen symbolischen Akt als Anerkennung der gesellschaftlichen Vielfalt in Deutschland.

Der „Tag der Deutschen Vielfalt“ soll die positiven Aspekte der Einwanderung für die Bevölkerung würdigen. Bitte? Welche positiven Aspekte? Die sperrangelweite Grenzöffnung ohne Volksabstimmung, die Flutung mit Versorgungsbewerbern, die zum großen Teil ohne Pass und ohne jegliche Lese- und Rechtschreibkenntnisse in unser Land stürmen, die ständigen Vergewaltigungen von Frauen und auch Kindern, die täglichen Messerstechereien, die Diebstähle und vor allem die Respektlosigkeit gegenüber unserer Kultur, unseren Gesetzen, unserem Glauben und unseren Werten? Sollen wir dankbar sein, dass wir ihre Sozialhilfe, Kranken- und Wohnkosten mitverdienen dürfen? Wir versorgen sogar noch ihre Familien in den fremden Heimatländern mit, denn es werden zig Milliarden von dem von uns erwirtschafteten Geld dorthin überwiesen.

Sollen wir dankbar sein, dass sich unser Stadtbild zusehends verändert und wir uns in unseren Städten nicht mehr sicher fühlen? Die Migrantenverbände sind der Ansicht, dass die sogenannten „Bindestrich-Deutschen“ vergessen werden. Wie kann das passieren, wo wir doch täglich über sie in der Zeitung lesen und wir uns am Anblick der zahlreichen Moscheen in unserem Land erfreuen können?

Damit ich richtig verstanden werde: Ich rede hier nicht von den 1,6 % echten Flüchtlingen, die Hilfe benötigen und ich rede auch nicht von den zahlreichen integrationswilligen Einwanderern, die hier arbeiten und sich anpassen. Am Tag der Deutschen Einheit wird die Wiedervereinigung von Ost- und Westdeutschland gefeiert, – inklusive ALLER Bürger. Da brauchen wir kein jährliches Jubelfest zur „Anerkennung der gesellschaftlichen Vielfalt“, zumal von gelungener Integration nicht die Rede sein kann und unsere Heimat durch die Massenimmigration ins Chaos gestürzt wird. Übrigens, die Initiatoren für den „Tag der Deutschen Vielfalt“ sind die Türkische Gemeinde, der Bundeszuwanderungs- und Integrationsrat, die Initiative für schwarze Menschen in Deutschland, der Verband Deutsch-Syrischer Hilfsvereine, das Netzwerk für Teilhabe und die iranische Gemeinde…

Damit ist wohl alles gesagt.

Quelle!:

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