Jeder Bürger, der noch in der Lage ist, ein Kreuz zu zeichnen, weiß, dass man, wenn man die CDU wählt, auch die Grünen ins Boot holt. Zwischen diesen beiden linken Parteien passt nämlich nicht mehr mehr ein Blatt Papier.
Von daher ist der jüngste Tipp von Annegret Kamp-Karrenbauer, der von der CDU-Welt als „besondere Warnung“ hochgejazzt wurde, nicht mehr als ein billiger Trick, um abtrünnige Wähler zurück zu holen:
Sie warnte jetzt potentielle AfD-Wähler davor, mit ihrer Stimmabgabe mal kräftig „auf den Tisch zu klopfen“. Angeblich soll das nämlich die Chancen für eine Mehrheit von Grünen, SPD und Linkspartei erhöhen: Sie sprach über Rot-Rot-Grün von einer reellen Gefahr und machte potentielle AfD-Wähler runter: Wer von der CDU zur AfD wandern wolle, müsse sich fragen, ob er wegen „fünf Minuten Protest fünf Jahre“ mit dem Linksbündnis leben wolle, ohne zu bemerken, dass die Bürger bereits über 13 Jahre mit der linken Merkel leben müssten.
Außerdem ist das verlogen wie sonst nichts, schließlich gibt es in der CDU Leute, die selbst mit den Linken liebäugeln. Vielleicht sogar in Hessen?
@jouwatch



