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Vater opfert eigene Tochter – Tochter opfert eigenen Vater „Für die gute Sache“ und eine „bunte neue Welt“

In Brüggen opfert ein „Flüchtlings“-affiner Vater seine eigene Tochter zum Zwecke der vermeintlichen Integration: Der verkuppelte „Flüchtling“ vergewaltigt die minderjährige Tochter seines Chefs. Ebenso opfert in Wittenburg eine „Flüchtlings“-affine Tochter ihren Vater und vermittelt ihm über die Flüchtlingshilfe einen afghanischen Killer. Nachfolgend eilen die bestellten, verkuppelten und vermittelten „Fachkräfte“ aus dem Irak und aus Afghanistan munter ans Werk! Die Polizei vertuscht, Politik und Medien relativieren und Armin Laschet (CDU) will Debatten und Kritik über derartige „Bereicherungen“ im Sinne der „guten Sache“ einfach verbieten. Wir sind genau dort, wo wir früher einmal waren! Wie kommen wir aus dieser Nummer bzw. diesem Viertem Reich des Irrsinns wieder heraus?

Insbesondere die Grünen sind vermutlich begeistert. Denn wie unter anderem die „Rheinische Post“ berichtet, hat ein 22-jähriger sogenannter „Flüchtling“ aus dem Irak im Rahmen der angeblichen „Schutzsuche“ und „Integration“ in Brüggen (NRW) die minderjährige Tochter seines deutschen Arbeitgebers und Integrationshelfers „bereichert“ bzw. unfreiwillig „beglückt“.

Normale Menschen bezeichnen die Tat hingegen als das, was sie ist: Eine Vergewaltigung – aus Sicht der aktuellen Politik eine Frechheit: Auch Armin Laschet (CDU) will Debatten und Kritik über derartige „Bereicherungen“ im Sinne der „guten Sache“ einfach verbieten und sogenannte „Populisten“ – wie er die Aufklärer und Kritiker nennt, die es wagen, den Mund auf zu machen – vehement bekämpfen (Freie Presse).

Wir sind folglich genau dort, wo wir früher einmal waren: Einheitspolitik, Einheitsdenken und Einheitsgesinnung, Propaganda, Heilsbotschaften und Zensur, das große Schweigen und Umdeuten. Hitler, Goebbels und die Wochenschau sind tot – es leben die Merkels und Laschets und ihre medial inszenierte  Gehirnumprammierung im Namen des Neusprechs!

Laut „RP-Online“ hielt die Polizei den Fall bislang vor der Öffentlichkeit geheim. Der angeblich „schutzsuchende“ Vergewaltiger, der aus Sicht der Grünen pauschal als „Bereicherer“ gilt und laut Martin Schulz (SPD) pauschal angeblich „wertvoller als Gold“ sei, ist trotz der Tat weiterhin auf freiem Fuß und erfreut sich der Zuwendungen der öffentlichen Hand bzw. seiner Finanzierung durch den Steuerzahler.

Wie „Truth24“ unter Bezug auf einen Bericht der Westdeutschen Zeitungberichtet, ging die von dem Iraker vergewaltigte junge Frau mit ihren Eltern zur Polizei und erstattete – was insbesondere den Grünen nun gar nicht gefallen wird – Anzeige wegen sexuellen Missbrauchs gegen den „Flüchtling“. Denn als sich die offenbar politisch-medial indoktrinierte und durch die Beeinflussung der Medien und ihres eigenen Vaters positiv auf „Flüchtlinge“ eingestimmte Jugendliche mit zwei der entsprechenden „Idole“ in einer Wohnung aufhielt und der ältere der beiden – ein 26-Jähriger – den Raum verließ, soll der 22-jährige „Flüchtling“ über die Jugendliche hergefallen sein.

Die Polizei sicherte zwar die Spuren der erfolgten Vergewaltigung und vernahm die Beteiligten, nahm den politisch geschützten Täter, der seine Tat natürlich abstritt, aber nicht fest. „Warum auch?“, meint die aktuelle Politik. Die Gefängnisse sind mittlerweile sowieso bereits voll – und festgenommen werden müssten lediglich die Aufklärer und Kritiker dieser vermeintlich „bunten Bereicherungen“.

Armin Laschet (CDU) nennt sie “Rechtspopulisten“, die man „offen bekämpfen” müsse. (Freie-Presse)Bürgern und Kritikern derartiger Glückseligkeiten müsse man den Mund verbieten. Nun gut: Auch Laschet bzw. die CDU übernimmt mit ihren Angriffen auf die Meinungsfreiheit längst die Sicht und Denkmuster der Linksextremen und will Debatten und Kritik einfach verbieten – wie zur Zeit des guten alten Stalinismus.

Man meint, man müsse sich vielmehr der „Integration“ der „schutzsuchenden“ „Neubürger“ widmen und das große „Sozialexperiment“ über den geplanten Migrations- und Flüchtlingspakt weiter forcieren. Staatlich organisierte und finanzierte Masseneinwanderung aus vornehmlich islamisch geprägten Ländern der Dritten Welt sei das Einzige was – neben Thema 2 und 3 – folglich dem Diesel- und Trump-Bashing – in Deutschland zähle.

Das meint offenbar auch der Vater des „Bereicherungs“-Opfers, denn die Integration der idealisierten Täter wird bei ihm groß geschrieben: Wie nämlich berichtet wird, kannte die Jugendliche den 22-jährigen Iraker offenbar aus dem elterlichen Unternehmen, in dem der „eloquente“ „junge Mann“ beschäftigt war. Wie „Truth24“ berichtet, engagierte sich der Vater des Mädchens mit seinem Betrieb seit Langem für die „Integration von Flüchtlingen in den Arbeitsmarkt“ und bietet zu diesem vermeintlich gutmenschlichen Zwecke regelmäßig Praktika und andere Qualifizierungsmaßnahmen für den von ihm präferierten besagten Personenkreis an.

Seit März soll der Täter bei dem Vater des vergewaltigten Mädchens „tätig“ gewesen sein. Dass sich der als „Bereicherer“ geltende „junge Mann“ an seiner Tochter vergangen hat, macht den offensichtlich mehr als naiven gutgläubigen Vater angeblich „fassungslos“, obgleich er Hunderte solcher Taten doch längst in Polizeiberichten und in den alternativen Medien hätte vorzeitig nachlesen können. War er vielleicht ähnlich „fassungslos“ wie der Zwangsbesuch der Anwohner der damaligen Konzentrationslager auf Anweisung der Alliierten? Wie jene, die sagten: “Davon habe ich nichts gewusst!

Laut „Truth24“ sagte der Vater des quasi „geopferten“ Mädchens, das sei ganz furchtbar, insbesondere, weil er dem jungen Mann vertraut habe. Vielleicht hat der Vater auch der Propaganda der Kanzlerin vertraut. Hätte er dem anderen Führer von damals ebenso vertraut?

Zudem gelten diese Menschen doch als „Bereicherung“, auf die man sich laut den Grünen zwingend und allgemeinverbindlich freuen müsse. Und laut Martin Schulz (SPD) seien diese begehrten Menschen doch schließlich ebenso pauschal und allgemeinverbindlich „wertvoller als Gold“. Auch dem genauen irrwitzigen Gegenteil, dem Begriff vom sogenannten „Untermenschen“ vertrauten die naiven Gutmenschen, die Schlafschafe und Hirnaussätzigen, die sich auch damals wie Lämmer auf die Schlachtbank führen ließen. Das Motto damals wie heute: „Führer(in) befiel, wir folgen!“

Laut dem Vater des vergewaltigten minderjährigen Mädchens sei das „Geschehene“ für die Familie ein „Horror“. Seit der Tat schrecke seine traumatisierte Tochter, über die der Gast der Kanzlerin und des Vaters hergefallen ist, „regelmäßig aus dem Schlaf hoch“ und habe Panik-Attacken. Genauso wie die vielen anderen von vermeintlichen „Fachkräften“ und „kuscheligen „Teddybären „bereicherten“, Kinder, Mädchen und Frauen, die die Bundessregierung für die vermeintlich „gute“ Sache opfert.

Er selbst fühle angeblich „eine große Hilflosigkeit“ – ebenso wie die Angehörigen der vielen anderen Opfer der angebeteten Halbgötter, die seit 2015 Platz 1 in den politisch-gesellschaftlichen Charts einnehmen. Doch wie „Truth24“ berichtet, will sich der „Gutmensch“ dennoch weiterhin für die Täter bzw. die „Integration“ von „Flüchtlingen“ einsetzen. Vielleicht auch, damit weitere Mädchen demnächst ähnliche Glückseligkeit erfahren dürfen? Einfach Klasse, dieses Beispiel geistiger Umnachtung und ideologischer Verblendung! Die Ursache: Gehirnwäsche vom Feinsten, zwangsfinanziert vom treudummen Steuerzahler.

Die Polizei, welche Informationen über die Tat gemäß ihrer eigenen Aussage bewusst zurückgehalten hatte, kam – wie der Vater des Opfers, der seine eigene Tochter an ihren Vorbild-Vergewaltiger quasi herangeführt hatte – ebenfalls in Erklärungsnot: Angeblich basiere die Vertuschung der Tat und der Täterherkunft nicht auf den üblichen politischen Gründen und diene nicht dem sonst üblichen Schutz bestimmter politisch geschützter Täterkreise, sondern angeblich dem Schutz des Opfers.

Auch im Dritten Reich wurden Morde – insbesondere die bekannten Massenmorde – derart vertuscht. Auch Lager dienten angeblich dem Schutze der Insassen, die sich auf Abwegen befänden und durch Arbeit nun angeblich „frei“ werden sollen. „Arbeit macht frei“ hieß die Devise und prangte als Toraufschrift an den nationalsozialistischen „Erziehungs“-Lagern, die heute mittlerweile als „Konzentrationslager“ bekannt sind, aber nicht etwa, weil man sich darin „besser konzentrieren“ konnte und man hier eine „gute Erziehung“ zum „besseren Menschen“ erhält.

Auch heute dient die Pervertierung der Sprache und der ursprünglichen Bedeutung von Begrifflichkeiten zum Zwecke der Persuasion als zynische und die Opfer verhöhnende Parole zur Verschleierung der menschenunwürdigen Behandlung der Steuerzahler. Auch heute sollen Begriffe wie „Einzelfall“ oder „Bereicherungen“, die in „Wirklichkeit“ angeblich „bunt“ statt braun und „wertvoller als Gold“ seien, Unterwerfung, Ausbeutung, Erniedrigung, Vergewaltigung und Ermordung von Menschen schön reden und über sogenannte „Toleranz“ schließlich eine Akzeptanz bewirken – wie früher eben:

Doch wer toleriert, dass Aufklärer und Kritiker diskreditiert und – wie auch immer – „abgeholt“ werden, der akzeptiert zugleich die Verbrechen der Regierung und die Straftaten ihrer neuen Idole, jenseits der eigenen Bürger. Selbst Vergewaltigungen und Morde werden damit wieder salonfähig, sofern die aus politischer Sicht „richtigen“ und damit vermeintlich „legitimen“ Täter dahinterstecken.

Auch früher half die Polizei bei dieser Vertuschung, natürlich auch die Medien, die Konzentrationslager verschwiegen und als etwas Positives darstellten, ebenso wie die heutige Politik und ihre Medien bemüht sind, Vergewaltigungen und Morde beflissentlich als etwas „Normales“, das in den besten Familien vorkommt, ja sogar als etwas Positives, nämlich als „Bereicherung“ darzustellen und die Täter als arme, schutzbedürftige „Schützlinge“ und sogar als „Bereicherer“ zu verkaufen, die angeblich alle „auf der Flucht“ sind, „Schutz suchen“ und – wie bereits erwähnt – vollumfänglich und ausnahmslos „wertvoller als Gold“ seien. Zudem handele es sich bei ihren Taten – wie früher auch – lediglich um sogenannte „Einzelfälle“. Dumm nur, dass es mittlerweile täglich so viele Einzelfälle gibt, dass man sie kaum noch zählen und verarbeiten kann.

Auch die Opferung der eigenen Kinder für die vermeintlich „richtige“ Sache gab es im Prinzip auch früher bzw. schon immer. Als die westfälische Stadt Münster von der Täuferbewegung unterwandert und von ihr schließlich regiert wurde, opferte Bürgermeister Bernd Knipperdolling seine eigene Tochter und schaute dabei zu wie sie auf dem Scheiterhaufen bei lebendigem Leibe verbrannte – weil sie das Treiben der damaligen links-grünen Sekte der Wiedertäufer hinterfragte und nicht von ihrem katholischen Glauben in den neuen Sektenglauben konvertieren wollte.

 Jan van Leiden, der damalige Anführer der Sekte opferte bzw. enthauptete zudem eigenhändig seine Ehefrau Elisabeth Wandscherer nachdem diese seinen irrwitzigen Lebenswandel kritisiert hatte – so wie viele Menschen heute den extremen Wandel der Politik in Richtung Linksextremismus, Größenwahn und Grünenwahn sowie Multikulti-Kult und Meinungs-Psycho-Terror kritisieren.

Heute lernen die Schüler im Rahmen der politischen Indoktrination im Geschichtsunterricht, dass diese links-grüne Wiedertäufer-Sekte und ihre Taten lediglich eine der vielen „grausamen und blutrünstigen Geschichten“ sei, „die den Menschen besonders gut im Gedächtnis bleiben“ würden (siehe Video vom LWL Medienzentrum). Laut Rita Kauder Steiniger vom Stadtmuseum Münster müsse man aber sehen, dass die besagte Täuferbewegung von Münster (fälschlich) negativ beurteilt wurde. Da passe natürlich auch ein Anführer, der seine eigene Frau der Sache opfere und selber hinrichtete, angeblich „sehr gut in das Bild von Wahn und Falschheit einer solchen Bewegung“ – quasi so wie man heute die Folgen der links-grünen Migrationspolitik (Belästigungen, Vergewaltigungen, Morde) zu Unrecht falsch beurteile.

Letzteres sagt Kauder im Werbe-Video zum Unterrichtsmaterial nicht wortwörtlich, aber man hört genau das zwischen den Zeilen heraus, was man in Politik und Medien mittlerweile offen und ungeniert anspricht. Ihr und den anderen Relativierern sei gesagt, dass geistig noch gesunde Menschen, Vergewaltigungen, Morde und Opferungen tatsächlich negativ werten und nicht fälschlich. Wer das dennoch tut, sollte sich zugunsten der Allgemeinheit entweder einmal mit seiner mutmaßlich vorliegenden masochistisch (selbstzerstörerischen) Persönlichkeitsstörung auseinandersetzen oder aufgrund seiner mutmaßlichen Schizophrenie mit Neuroleptika behandeln lassen, sofern er denn angesichts der aktuellen Psycho-Welle überhaupt noch einen Termin beim Psychiater bekommt. Die sind zumeist nämlich über Jahre hinweg ausgebucht.

Denn das Trommelfeuer der Psycho-Indoktrination nimmt mittlerweile ungeheure Ausmaße an, ob in den Schulen oder durch den Rundfunk übertragen: Man will den Bürgern, die man für dumm hält und sie noch dümmer machen will, weismachen, dass alles „schön und bunt“ und „ganz toll“ ist, selbst Vergewaltigungen und Morde. Deutschland sei angeblich das reichste Land der Welt, müsse die Menschen der Dritten Welt mitfinanzieren und sei zudem von den Türken – ja vielleicht von Erdogan selbst und persönlich – aufgebaut worden. Und wenn es die Türken nicht seien, dann seien es eben die Syrer gewesen. Deutschland gehöre zum Islam und der Islam zu Deutschland, Aufklärer seien Nazis und ihre Bücher gehören angeblich ebenso nach Goebbels Vorbild verbrannt wie Kritiker derartiger „Bereicherungen“ hinter Gitter gehören, ebenso wenn sie nicht bereit sind, ihre eigenen Kinder für die Sache zu opfern.

Damals opferten sich die Deutschen – u.a. die komplette 6. Armee in Stalingrad – dann opferte man die deutsche Zivilbevölkerung im Bombenhagel und in massiven Vergewaltigungs- und Schlachtungsorgien, insbesondere in den deutschen Ostgebieten. Jahre später opferte man Aufklärer und Kritiker im Sinne des vermeintlichen Antiimperialismus und Antifaschismus im Sinne der DDR. Und im heutigen Merkel-Deutschland – der DDR 2.0 – opfert man Menschen für Multikulti und für vermeintliche Pseudo-Tugenden wie „Toleranz“ und „Buntheit“. Mit der rosaroten Konsum-Brille und den Neusprech-Hörgeräten wird selbst eine schwarze Burka plötzlich „bunt“, ein blutiges Messer „tolerant“ und der Wiederstand gegen den Totalitarismus der neuen Führerin „braun“.

Dümmlich-naive Väter opfern erneut ihre eigenen Töchter und bringen sie ebenso mit ihren Vergewaltigern zusammenbringen wie naive und weltfremde Töchter ihre Väter für die Sache opfern wie kürzlich in Wittenburg, wo die eigene („Flüchtlings“-affine) Tochter ihrem Vater einen als „Flüchtling“ importierten Messer-Mörder aus Afghanistan über die sogenannte „Flüchtlingshilfe“ vermittelt hat, bevor dieser dem gutgläubigen freundlichen Rentner mit seinem Messer für die vermeintlich gute Sache die Kehle durchschnitt. Naivität und Dummheit siegen jedoch nur so lange wie sich die Opferlämmer freiwillig schlachten lassen und das teuflische Psycho-Spiel des Irrsinns mitspielen!

Immer mehr Menschen flüchten vor den gemeingefährlichen Zuständen im neuen  Deutschland – wie die Juden damals. Überall hört und liest man: Wandere aus, so lange es noch geht! Wer damals geblieben ist, hat sich seinem Schicksal sinnlos ausgeliefert. Aber das muss nicht sein. Man kann kämpfen. Vor den Zuständen in unserem Land zu fliehen, ist verständlich, aber feige. Anders als damals im Dritten Reich gilt es heute, zusammenzuhalten gegen das gefährliche Irrsinns- bzw. Schreckens-Regime, das sich unter der Maske der vermeintlichen „Demokratie“ und „Toleranz“ erneut etabliert hat und weiter entfaltet – wie damals.

Fazit: Man muss nicht zu einem „Zombie“ mutieren, der seine eigene Tochter oder den eigenen Vater völlig sinnlos opfert, nur weil er, sie oder es empfänglich für Polit-Indoktrination ist  – oder sich dieser kaum entziehen kann. Jeder Mensch hat ein eigenes Gehirn und sollte dies benutzen, um selbstständig zu denken, Fehl-Bildung und den sozialen Einfluss zu relativieren und sich gegen den Effekt der Pluralistischen Ignoranz zu stellen, der Deutschland bereits damals in den Abgrund geführt hat. Ein Video von Remstal Rebel empfiehlt abschließend: Gib nicht auf! Nutze die Gelegenheit, wie einst Hans und Sophie Scholl, ein Außenseiter zu sein – und mach´ das Unmögliche möglich!

@jouwatch

Quelle!: #zaronews

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