Die Debatte um den Migrationspakt beweist es mal wieder: Ohne die AfD wäre das Kasperletheater im Bundestag nur halb so lustig. Die AfD hat es zumindest geschafft, die satt gefressenen und eingeschlafenen Abgeordneten wieder auf Trab zu bringen und viele davon als durchgeknallte Nervenbündel zu entlarven.
Einer dieser „wohl verrückt gewordenen“ Politiker heißt Alexander Dobrindt, der mal wieder jede Contenance verliert:
CSU-Landesgruppenchef Alexander Dobrindt verteidigt den Antrag der Koalitionsfraktionen zum Global Compact for Migration – dem UN-Migrationspakt – und wendet sich scharf gegen dessen Kritiker. „Ich habe es satt, die ganzen Falschbehauptungen der Rechtsaussen-Panikmacher – und ich stelle mich dem entschlossen entgegen“, sagte er nach Informationen der „Passauer Neuen Presse“ (Mittwochsausgabe) vor der Abstimmung in der Fraktionssitzung. Speziell forderte er dabei: „Wir müssen die AfD rausholen aus den rechten Netzen, sie im Bundestag inhaltlich stellen, ihre Falschbehauptungen widerlegen und sie wieder rausjagen aus unserem Deutschen Parlament.“
Wir erinnern uns alle an den Aufschrei, als Alexander Gauland kurz nach der Wahl versprach, die Bundeskanzlerin zu jagen. Jetzt bleibt dieser Aufschrei natürlich im Halse der linken Politiker und Journalisten stecken. Die Beute ist eben die richtige jetzt.
Was für heimtückische Pläne hinter dem Migrationspakt stecken, erkennt man an dieser Aussage:
„Wenn der Bundestag mit einer Mehrheit beschließt, wie der Pakt zu werten ist, dass er keine rechtsändernde Wirkung entfaltet, dann ist das so. Das ist auch höherwertig als irgendeine Protokollnotiz der Bundesregierung“, erklärte der CSU-Landesgruppechef nach Angaben der „Passauer Neuen Presse“.
Es wird also von denjenigen die Bewertung beschlossen, die diesen Pakt mit ausgearbeitet haben. Eine Bewertung, die der Bürger dann schlucken muss. Wenn das kein diktatorischen Denken ist, was dann.
@jouwatch
Quelle!: #zaronews



