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Neues aus der Irrenanstalt: Umsiedlung von Eidechsen kostet 15 Millionen – Geistig noch gesunde Bürger sind geschockt

Wie bekannt ist, schreiten die mittlerweile ausuferndenPersönlichkeitsstörungen und schwerwiegenden psychischen Störungen wie eine regelrechte Epidemie weiter voran.

Nach Absegnung des – im masochistischen Sinne selbstzerstörerischen bzw. suizidalen Migrationspaktes, der Erfindung neuer Realitäten und Wahrheiten, Diesel-Bashing und Fahrverboten, der Finanzierung von Vergewaltigern, Messerstechern und Mördern über die Steuerzahler sowie den sonstigen Sackhüpf- und Eierlauf-Orgien im Kanzleramt und Bundestag folgt der nächste unbehandelte Wahnsinn, den man erst einmal für eine Satire halten könnte, wenn die Fakten nicht das Gegenteil belegen würden:

Wie „Tag24“ aktuell berichtet, will die Deutsche Bahn in Stuttgart 6000 Eidechsen, von denen laut SWR erst 5 nachgewiesen seien, umsiedeln – und baute für die Lieben – neben einem Weinberg – extra eine Wiese mit 14.000 Tonnen Gestein in ein sogenanntes „Eidechsenparadies“ um, in dem sich die Echsen wohl fühlen und sich ausleben sollten.

Laut SWR, der das Projekt ganz toll findet, sollten „hübsche Eigenheime“ entstehen, in denen es die Eidechsen „schön haben“. Ob diese neuen Eigenheime nun mit oder ohne Dusche und WC geplant wurden, teilt der SWR allerdings nicht mit – ebenso wenig, ob die Bahn neben den „Sozialbetreuern“ für die Echsen zusätzlich noch Psychotherapeuten für die Mitarbeiter einstellt. Wie die Echsen das mit der Mülltrennung hinbekommen und wie gut es um die Anbindung an Bus- und Bahnverkehr  gestellt ist, blieb ebenso unbeantwortet.

Obwohl man sich bereits für jede Eidechse liebevoll einen gendergerechten Namen ausgedacht hat und laut dem Sprecher der Deutschen Bahn bis zu 8600 Euro in jede Eidechse investiert wurde, zogen die Eidechsen es jedoch lieber vor, in eine benachbarte Siedlung umzuziehen, da sie schlichtweg die Nase voll hatten von der Bevormundung durch die naiv-aggressiven Eidechsen-Koordinatoren der Bahn, die angeblich nur die EU-Richtlinien befolgen, die bekanntlich ja auch den Krümmungswinkel von Bananen gesetzlich festschreibt und neuerdings auch die falsche Meinung der Bürger unter Strafe stellt.

Laut „Tag24“ wollte die Deutsche-Bahn eigentlich eine benachbarte Wiese – und laut SWR einen Weinberg – in ein regelrechtes „Eidechsen-Paradies“ umwandeln, wozu man 14.000 Tonnen Gestein und eine Summe von 3,7 Millionen Euro benötigte. Im Interview mit dem SWR spricht Florian Bitzer, der Sprecher der Bahn hingegen von 15 Millionen Euro!

Obwohl der SWR begeistert ist, diese Begeisterung über die Finanzierung der neuen Eigenheime für die Tiere mit entsprechender Psychoakustikromantisierend zum Ausdruck bringt und den Filmbeitrag entsprechend musikalisch untermalt, waren die Echsen mit diesem Plan dennoch nicht zufrieden, zeigten sich laut „Tag24“ völlig unbeeindruckt, entschlossen sich, Eigeninitiative zu ergreifen und fanden ihr selbst gewähltes neues Zuhause schließlich in einer benachbarten Siedlung in den Südhang-Gärten am Killesberg.

Wie „Tag24“ berichtet, leben die Eidechsen und Menschen dort angeblich nun „friedlich Hand in Hand“ und „besuchen die Stuttgarter nun auch gerne in ihren Wohnzimmern“, um dort ab und zu gemeinsam fernzusehen.

Laut „Tag24“ sind die Stuttgarter Bürger – zumindest jene, die psychisch noch gesund sind – wütend und zeigen sich angeblich empört über diesen Irrsinn. Hinzu kommt die Tatsache, dass laut einem ökologischen Gutachten von Gunther Matthäus im Auftrag der Bahn im Jahre 2015 nur „5 Tiere nachgewiesen“ worden seien. Der Gutachter geht aber davon aus, dass man irgendwann – vielleicht in 100 Jahren – vielleicht „noch weitere Tiere finden“ werde.

Die 15 Millionen Euro seien zwar gut investiert, dennoch würde die Bahn angeblich  geizen.
Laut BUND sei es „in ihrem neuen Zuhause“ viel zu kalt für die Lieben. Im Hinblick auf das Ausbleiben der Finanzierung eines Sonnenstudios für die Tiere, wirft Gerhard Pfeifer vom Bund für Umwelt- und Naturschutz  der Bahn vor, das Sparen sei ihr wichtiger als das Wohl der Eidechsen. Was soll man nun dazu sagen?

Jene, die von der Psycho-Epidemie in unserem Land immer noch nichts mitbekommen haben und überrascht waren, was in diesem Land mittlerweile abläuft, gingen angeblich sogar noch weiter als nur „empört“ zu sein: Wie „Tag24“ berichtet, seien sie regelrecht geschockt und nennen das  Projekt der Bahn, die das Human-Umsiedlungsprogramm und Sozialexperiment der Kanzlerin im Kleinen kopieren wollte, einen „Schwabenstreich par excellence“.

Vielleicht wird es – obgleich die Bundesregierung das, warum auch immer, nicht möchte – doch langsam mal Zeit für ein Toxoplasma-Screening (siehe PMC US National Library of Medicine) – und eine entsprechende Behandlung, auch wenn sich immer noch einige sträuben, sich auf den Befall durch den besagten mitursächlichen  Gehirnparasiten testen zu lassen und zusätzlich natürlich einen Psychiater aufzusuchen.

Die Kunden der Deutschen Bahn sollten sich hingegen fragen, ob Reisen mit der Deutschen Bahn angesichts dieser Psycho-Zustände der Betreiber überhaupt noch sicher ist!? Schließlich sind die Bürger ja auch aufgrund der allseits bekannten Psychosen und dem Realitätsverlust und Wahnsinn in Politik und Regierung  längst nicht mehr sicher.

Denn wie die Bahn sich nun um Eidechsen und linksdrehende Sumpfdotterschnecken kümmert, so haben  sich auch die Irren und Psychopathen in der Politik längst ein anderes Klientel zur Umsorgung – abseits der eigenen Bürger und Wähler gesucht. Und man sollte auch hier einmal darüber nachdenken, wie weit man dieses irrwitzige Psycho-Treiben, das wie eine Satire wirkt, dies aber bei weitem überschreitet, noch weiter mitfinanzieren will.
Es leben die Eidechsen!

@jouwatch

Quelle!: #zaronews

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