Was dieser Mann im Auftrag der Kanzlerin so alles von sich gibt, geht auf keine Kuhhaut und erinnert ein wenig an die letzten Tage des DDR-Regimes: Der stellvertretende CDU-Vorsitzende Armin Laschet hat seine Partei dazu aufgerufen, sich beim Bundesparteitag hinter den umstrittenen UN-Migrationspakt zu stellen.
„Es ist im deutschen Interesse, zu globalen Regelungen für die Migration zu kommen, damit Deutschland nicht alleine die Last trägt“, sagte der nordrhein-westfälische Ministerpräsident den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Dienstagausgaben). „Ich gehe davon aus, dass auf dem Parteitag die überwältigende Mehrheit diese Haltung vertritt.“
Der AfD gehe es nicht um Inhalte dieses Pakts, sondern um das Schüren von Ängsten, kritisierte Laschet. „Das Zerrbild, das die AfD da malt, ist abwegig.“ Die Probleme mit „Illegalität, Verbrechen, Clans“ hätten nichts mit der Flüchtlingskrise 2015 oder einem UN-Pakt zu tun.
Was für ein Unsinn, als ob die AfD in den USA, Israel und den anderen Staaten, die diesen Teufelspakt ablehnen, regieren würde und als ob die Kriminalitätsrate nicht seit 2015 in die Höhe geschossen ist. Laschet verkümmert zusehends als Merkels Maultrommel.
(Quelle: dts) #zaronews



