Dass viele linke Journalisten Charakterschweine sind und über reichlich kriminelle Energie verfügen, hat jouwatch schon mehrmals am eigenen Leib zu spüren gekriegt. Doch dieser Rosstäuscher Claas Relotius scheint ein ganz besonders übler Bursche gewesen zu sein. Jetzt gibt der „Spiegel“ sogar zu, dass der Lügner womöglich auch Spendengelder veruntreut hat. Leser haben der Redaktion mitgeteilt, dass Relotius von seinem privaten E-Mailkonto Lesern Spendenaufrufe geschickt habe, um Waisenkindern in der Türkei zu helfen. Das Geld sollte auf sein Privatkonto überwiesen werden.
Angeblich war der Redaktion von Relotius‘ Spendenaktion nichts bekannt, auch sonst soll es bislang keine Hinweise gegeben haben, dass sich Leser diesbezüglich an den „Spiegel“ gewendet haben.
So kriminell Relotius war, so clever war er auch. Er wusste, wie er die dummen und naiven Gutmenschen, die ständig ihr Gewissen reinigen müssen, ködern konnte. Die Spenden wurden anlässlich der Lügengeschichte „Königskinder“, die von einem syrischen Geschwisterpaar handelte, das als Waisenkinder in der Türkei auf der Straße lebt, „angefordert“.
Wie viel Geld sich Relotius so zusätzlich in die Tasche gesteckt hat, ist noch unklar. Immerhin wurde die Staatsanwaltschaft eingeschaltet.
Was der „Spiegel“ allerdings nicht erklärt ist, wie Relotius an die E-Mail-Adressen der „Spiegel“-Leser herangekommen ist. Wenn der Schuft von seiner privaten E-Mail Lesern Spendenaufrufe geschickt hat, müssen ihm die Adressen bekannt gewesen sein. Hat Relotius etwa einen Helfer im Verlag gehabt?
Die Affäre weitet sich immer mehr aus und das Lügengebäude der linken Schreiberlinge bricht zusammen und wird wohl auch nicht mehr aufgebaut werden können – obwohl es leider immer noch genügend gehirngewaschene Gutmenschen gibt, die jede Lüge glauben, wenn sie denn ideologisch passt.
@jouwatch
Quelle!: #zaronews



