StartZARONEWS PresseAgenturSkandalöse Berichterstattung der Berliner Polizei

Skandalöse Berichterstattung der Berliner Polizei

Welche Rolle spielte die Polizei im Dritten Reich – und welche Rolle heute? Wie zeigt sich das insbesondere bei der Berliner Polizei?

Das Deutsche Historische Museum in Berlin zeigte u.a. eine Ausstellung über die Rolle der Polizei im NS-Staat. Auch die Innenministerkonferenz versuchte, ein solches Projekt auf den Weg zu bringen, das über eine temporäre Ausstellung hinausgeht. Die Ausstellung sollte „Verdrängtes“ ans Licht bringen. Zudem sollte entsprechendes Unterrichtsmaterial für die Polizeiausbildung erarbeitet werden. Doch gefruchtet hat das offensichtlich nichts.

Wie auch? Wenn die politische Polizeiführung selbst als Handlanger der meinungsdiktatorischen Eliten fungiert und die Beamten dazu animiert, selbst totalitaristische Methoden wie die Zensur anzuwenden, kann man sich derartige Heucheleien auch sparen. Denn erneut macht sich die Polizei zum Handlanger und willfährigen Mitläufer des Totalitarismus, zu dem das Streben gehört, Einfluss auf die mediale Darstellung zu nehmen und das Geschehen sowie die diesbezüglich eigene Berichterstattungen einer Zensur bzw. Schönfärbung zu unterziehen.

Dazu reicht es bereits, Fakten so darzustellen, dass sie überlesen oder zumindest völlig anders wahrgenommen werden: Es ist schon ein Unterschied, ob z.B. bei einer Messer-Attacke „ein Mann bei einem Streit von einem Messer gestochen“ wurde oder (gleiche Tat) ein politisch geschützter Gewaltverbrecher einen zufällig anwesenden deutschen Passanten anpöbelt und bereits bei der kleinsten Reaktion des Passanten unzählige Male in Tötungsabsicht brutal auf ihn einsticht und ihn mit seinem Messer derart schwer verletzt, dass er mit dem Leben ringen muss – und das Opfer nur durch eine aufwändige Not-OP gerettet werden kann.

Die Polizeimeldung könnte in der Überschrift folglich lauten: „Algerier sticht auf Passanten ein und verletzt sie schwer – einen lebensgefährlich“  und eben nicht „Mann nach Streitgespräch verletzt“ oder „Messer verletzt Mann“ oder „Mann durch Messer verletzt“. Doch man setzt darauf, dass es niemanden interessiert, wenn sich jemand beim Brote-Schmieren an einem Messer schneidet.

Alternativ wird in anderen vergleichbaren Überschriften den Lesern suggeriert, dass Messer automatisch und selbstständig Menschen pieksen. Natürlich würde so etwas niemand glauben. Doch unsere Entscheidungen basieren eben nicht nur auf rationalen bzw. analytischen Denk-Prozessen, sondern – wie man längst weiß – überwiegend auf unbewussten Prozessen, die wir selber gar nicht mitbekommen. Hier liegt die Crux, auf die man setzt und eben nicht nur in primitiven Lügen.

Im Sinne der politischen Persuasion wird von den Befürwortern des Totalitarismus und der Zensur mit dem – vom linken Mitläufer-„Journalismus“ – festgelegten Pressekodex argumentiert, so als würde der Rezipient nicht bis drei zählen können. Auf manche Zeitgenossen mag das vielleicht zwar zutreffen, doch wer ein Fünkchen gesunden Menschenverstand besitzt, der definiert „Rechtstaat“ eben nicht als vorrangiges Recht der Täter und ebenso wenig als einseitiges Recht einer linken Ideologie.

Zu einem totalitaristischen System gehört es auch, dass man politisch geschützte Täter einfach laufen lässt. Natürlich werden Messerstecher (aktuell, noch) pro forma erst einmal festgenommen. Denkwürdig ist jedoch die Tatsache, dass man immer wieder erfahren muss, dass derartige Täter nach Feststellung ihrer Identität dann überaus häufig wieder auf freien Fuß gesetzt werden.

Alexander Solschenizyn (1918 -2008) sagte dazu: „Typisch für ein gegen das eigene Volk gerichtetes System ist es, Kriminelle zu schonen, aber politische Gegner als Kriminelle zu behandeln“. Auch zum letzten Halbsatz gibt es nicht wenige Beispiele. Allein die Aussagen des neuen, von der Bundesregierung eingesetzten bzw. aus ideologischen Gründen ausgetauschten Bundesverfassungsschutz-Präsidenten geben diesbezüglich zu denken: Als Reaktion auf die enorme Migrantengewalt und die steigende Gewalt Linksradikaler Aktivisten im Stile der einstigen SA gegen demokratische Oppositionelle will er nicht etwa die Migranten und die selbsternannten SA-Leute beobachten lassen, sondern die AfD und andere Kritiker der aktuellen ideologischen Gesinnung, welche die weitere Umsetzung der totalitaristischen Pläne behindern oder gar durchkreuzen könnten.

Nein, der sogenannte „Kampf gegen Rechts“ – und damit natürlich auch (psychologisch übersetzt) der „Kampf gegen die Demokratie“, die der Verfassungsschutz – und letztendlich auch die Polizei – eigentlich schützen soll, habe Priorität, nicht aber der Rechtsstaat, der seit 2015 komplett einseitig ausgelegt wird. Eine derartige „Umkehr“ der Realität steht im neuen System-Deutschland, das immer mehr zu einer Art 4. Reich mutiert, bei den neuen Totalitären weit über der Pflicht, Straftaten aufzuklären, die Täter dingfest zu machen und die Bürger zu schützen. Vielmehr geht es um den Schutz der Täter sowie den Schutz der aktuell gefahrenen Ideologie.

Eines der vielen Mittel der Täuschung ist – neben vielen weiteren) der sogenannte Primär-Effekt, der z.B. zur gezielten Täuschung durch Überschriften genutzt wird: Der erste Eindruck, der sich vom Überfliegen einer Überschrift in Bruchteilen von Sekunden bildet, ist derart stark dass alles andere nachfolgend entsprechend interpretiert oder sogar blindlings übersehen wird. Alle folgenden Informationen werden vom Gehirn so gewertet, dass sie den ersten Eindruck nachhaltig stützen (Perpetuierung).

Die Kraft, die der erste Eindruck hat, rührt u.a. von der im Limbischen System verarbeiteten Emotionalität her, da Ersteindrücke generell unter starker Gefühlsbeteiligung erfolgen. Da Gefühle eine besonders starke Wirkung auf unsere Beurteilung und Entscheidungen haben, besteht die Gefahr, dass man sich vom ersten Eindruck zu vorschnellen Urteilen und Entscheidungen verleiten lässt. Wie und wann auch immer die Beurteilung und Entscheidung ausfällt – der erste Eindruck wirkt in jedem Fall nach und beeinflusst diese.

Die stetige Beobachtung der Berichterstattung der Berliner Polizei zeigt in dieser Hinsicht besondere Auffälligkeiten. Dabei ist zur Erklärung jedoch nicht davon auszugehen, dass die Berichterstattung durch die Presse-Verantwortlichen der Polizei lediglich auf einer minderbemittelten Intelligenz basiert, sondern vielmehr auf Absicht bzw. auf gesinnungsdiktatorischer Anordnung von ganz oben.

Schauen wir uns dazu exemplarisch in der Berliner Weihnachtszeit um, sehen uns einige Auszüge des Geschehenen an und formulieren wir das Ganze einmal um. Wer dem Link folgt und sich die tatsächlichen Überschriften zum Zwecke der Täuschung durch den sogenannten Primär-Effekt (Primacy effect / siehe Wahrnehmungsfehler) in den Polizei-Pressemitteilungen anschaut, wird ein ganz anderes Bild erhalten:
Tat-Beispiel 1 – Berlin-Neukölln – Polizeimeldung vom 23.12.2018: 1 Schwerverletzter nach brutalem Angriff auf eine Bar – Täter auf freien Fuß gesetzt

Nach einem Angriff in einer Bar in Berlin-Neukölln wurde ein Mann ins Krankenhaus geschlagen und schwer verletzt. Gegen 23.25 Uhr hielt vor der Lokalität ein BMW mit drei Insassen, aus dem zwei Männer ausstiegen, deren bekannte Nationalität bzw. Herkunft aus politischen Gründen und zum Schutz des Täterkreises nicht genannt wird. Mit dem Baseball-Schläger schlugen sie dem 37-Jährigen mehrmals auf den Kopf, zertrümmerten die Lokalität und beraubten den Kellner. Die Polizei konnte den 44-jährigen Halter des BMW ermitteln und vorläufig festnehmen. Nach der üblichen Bürokratie wurde der mutmaßliche Schläger wieder entlassen. Die Täter danken.
Der Polizeipräsident in Berlin / berlin.de

Tat-Beispiel 2 – Berlin-Spandau – Polizeimeldung vom 22.12.2018: Mann von offenbar politisch geschütztem Täter angegriffen und lebensgefährlich verletzt

Wie die Polizei mitteilt, griff ein sogenannter „Mann“ dessen bekannte Nationalität bzw. Herkunft aus politischen Gründen und zum Schutz des Täterkreises nicht genannt wird, einen anderen Mann in einem Lokal in der Falkenhagener Straße in Spandau an und verletzte ihn lebensgefährlich am Kopf. Eine ähnliche Tat wie bei Tat 1 in Neukölln. Die Tat ereignete sich gegen 21.45 Uhr. Der 51-jährige Angegriffene kam mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus, wo er notoperiert werden musste, um sein Leben zu retten. Alarmierte Polizisten nahmen den 38-jährigen Tatverdächtigen noch am Ort fest und überstellten ihn einer Mordkommission. Infos bei…
Der Polizeipräsident in Berlin / berlin.de

Tat-Beispiel 3 – Berlin-Friedrichshain-Kreuzberg – Polizeimeldung vom 23.12.2018: Messer-Angriff eines offenbar politisch geschützten Täters auf 2 Männer – 1 Schwerverletzter – Not-OP – Polizei versucht Tat durch Täuschung zu vertuschen

In der vergangenen Nacht erlitten zwei Männer (49, 57) bei einem der in Mode gekommenen Messer-Angriffe schwere Stich- und Schnittverletzungen durch einen  21-Jährigen, der die zwei offenbar anpöbelte, wodurch angeblich ein Streit entbrannte, den die Polizei lapidar „Streitgespräch“ nennt. Zur Vertuschung des schweren Angriffs spielt die Polizei die schwere Tat in der Überschrift „Nach Streitgespräch zwei Männer verletzt“ herunter und suggeriert damit den Rezipienten, dass es sich um ein ganz normales Streitgespräch gehandelt hätte, nach dessen Ende die zwei Opfer angeblich vielleicht gestolpert seien. Angesichts der Schwere der Tat handelt es sich um eine bewusste Täuschung. Fakt ist, dass der 57-Jährige von dem jungen Gewalttäter, dessen bekannte Nationalität aus politischen Gründen und zum Schutz des Täterkreises nicht genannt wird, zu Boden gestochen wurde und derart schwer verletzt wurde, dass sein Leben nur durch eine Not-OP gerettet werden konnte. Auch der 49-Jährige wurde verletzt. Die Polizei nahm den Gewaltverbrecher noch am Tatort fest und überstellte ihn einer Mordkommission. Infos bei…
Der Polizeipräsident in Berlin / berlin.de

Tat-Beispiel 4 – Berlin Marzahn-Hellersdorf – Polizeimeldung vom 22.12.2018: Offenbar politisch geschützter Mann sticht auf 2 Männer ein und verletzt sie lebensgefährlich – Festnahme durch Spezialeinsatzkommando
Wie die Polizei mitteilt, hat ein 32-jähriger „Mann“, dessen bekannte Nationalität bzw. Herkunft aus politischen Gründen und zum Schutz des einschlägigen Täterkreises nicht genannt wird, im Hauseingangsbereich eines Wohnhauses in der Wörlitzer Straße auf zwei Männer eingestochen und verletzte einen lebensgefährlich und den anderen schwer. Der Täter flüchtete. Die beiden Schwerverletzten (37, 38) wurden mit Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht. Der Jüngere schwebt immer noch in Lebensgefahr. Der 32-jährige Tatverdächtige wurde durch ein Spezialeinsatzkommando festgenommen. Warum benötigte man dazu ein Spezialeinsatzkommando? Die Polizei ist offensichtlich bemüht, die Tat und die Schwere der Tat zu vertuschen, ebenso die Gefahr die von dem Messerstecher ausgeht: In der Überschrift der Polizeimeldung“ steht lediglich „auf Männer eingestochen“ was suggeriert, dass das Messer automatisch bzw. selbstständig auf die beiden Opfer eingestochen hat. Dass dahinter erneut ein ganz bestimmter Tätertyp steht, soll offenbar erneut vertuscht werden – wie dies insbesondere bei der Polizei Berlin besonders auffällig ist.
Der Polizeipräsident in Berlin / berlin.de

Tat-Beispiel 5 – Berlin Tempelhof-Schöneberg – Polizeimeldung vom 25.12.2018: Raubüberfall auf Spätkauf – 22-jähriger Verkäufer geschlagen

Mehrere Räuber, deren mutmaßliche Nationalität aus politischen Gründen und zum Schutz des Täterkreises nicht genannt werden soll, überfielen in der vergangenen Nacht einen Spätkauf in Friedenau. Laut Polizei betrat ein sogenannter Unbekannter das Geschäft, schlug mit einem Gegenstand auf den 22-jährigen Mitarbeiter ein und drängte ihn so zurück in den Kassenbereich. Wie die Polizei berichtet, kamen dann  zwei Mittäter hinzu, die zahlreiche Zigarettenschachteln aus dem Regal an sich nahmen. Der erste Räuber forderte den Angestellten auf, die Kasse zu öffnen und der Bewaffnete entwendete daraus die Einnahmen. Der 22-Jährige wurde verletzt.
Der Polizeipräsident in Berlin / berlin.de

Tat-Beispiel 6 –  Berlin-Steglitz-Zehlendorf – Polizeimeldung vom 21.12.2018: Tankstelle überfallen – Angestellte mit Pistole bedroht
Ein sogenannter „Unbekannter“, dessen mutmaßliche Nationalität aus politischen Gründen und zum Schutz des bekannten Täterkreises nicht genannt werden soll, hat eine Tankstelle in Nikolassee überfallen, wobei er den 19-jährigen Angestellten und die 21-jährige Angestellte mit einer Pistole bedrohte und die Herausgabe der Einnahmen forderte. Nach Aushändigung des Geldes wollte er noch Zigaretten haben.
Der Polizeipräsident in Berlin / berlin.de

@jouwatch

Quelle!: #zaronews

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