StartZARONEWS PresseAgenturLisa Fitz mit einem gefährlichen Lied: Ich sehe was

Lisa Fitz mit einem gefährlichen Lied: Ich sehe was

Lisa Fitz (*1951), Kabarettistin, Filmschauspielerin, Romanautorin und Musikerin, entstammt einer bayerischen Künstlerdynastie und wurde bereits 1970 bekannt durch den Film „Schulmädchenreport: Was Eltern nicht für möglich halten“. Aber es wäre ungerecht, sie dafür in eine Schublade zu stecken. Sie ist eben ein Allroundtalent.

In ihrem siebten Lebensjahrzehnt ist der Liebling der linken Kulturschickeria noch immer „irgendwie links“. Im Januar 2018 brachte sie ein Lied heraus, das seltsamerweise jetzt erst so richtig Aufmerksamkeit erregt. Es scheint geeignet zu sein, Lisa Fitz auf die „Abschußliste“ der herrschenden Globalistenelite und ihrer Höflinge zu setzen, wo sie sich dann in der Gesellschaft von Xavier Naidoo, Andreas Gabalier, Silvana Heißenberg und Peter Cornelius, sowie etlicher Anderer befände, die sich den herrschenden Zeitgeist-Dogmen widersetzt haben. Bereits kurz nach Erscheinen ihres hier gegenständlichen Liedes musste sie harsche Kritik in den Feuilletons des Medien-Mainstreams einstecken. Sie propagiere mit dem Liedtext „Antisemitismus“, lautete der Vorwurf. Lisa Fitz fand sehr differenzierende Antworten auf den Vorwurf, denen man nur beipflichten kann. Wer einen Juden kritisiere, wenn er etwas falsch macht, sei deswegen noch lange kein Antisemit, sagte sie, genauso wenig wie jemand Antiamerikaner sei, der die amerikanische Regierung kritisiert. Die volle Punktzahl für Frau Fitz.

Sie bekommt aber zur Zeit als Linke mit, wie das ist, wenn man von Linken ein Etikett auf die Stirn geklebt bekommt, auf dem in einem Wort zu lesen ist, warum man für die weitere Teilnahme am löblichen „gesellschaftlichen Diskurs“ gesperrt wurde. Daß sie das allerdings merken will, wage ich zu bezweifeln.

Meinereiner ist nicht ganz einverstanden mit dem Text ihres Liedes, aus den altbekannten Gründen: Weibliche Selbstbeweihräucherung. Lisa Fitz produzierte sich die vergangenen Jahrzehnte als eine aus dem „Club der BessermenschInnen qua Geschlecht“. Und das hat sie mit ihrem Männerbashing auch in diesem Liedtext beibehalten, wenn es auch den Sinngehalt nicht sonderlich beeinträchtigt.

Ich bin mir nicht sicher, ob es schicklich ist und ob man das tut: Einen Liedtext für ein paar Kommentare zu unterbrechen. Aber ich tu´s trotzdem.

Ich sehe was, was du nicht siehst
weil´s nicht so irre lustig ist.
Ich sehe das, was du nicht sehen willst –
weil du blind bist – und lieber shoppst und chillst.
„I lies gar nix, i kauf mir jetzt a Kleid!“

Die Welt wird fieser und an wem mag´s liegen?
Ich bin umzingelt von Staatsmacht und Intrigen.
Es rafft noch mehr, wer großen Reichtum hat
und die Menschen neben mir, die werd´n nicht satt.

Der Schattenstaat, die Schurkenbank, der Gierkonzern,
Wer nennt die Namen und die Sünden dieser feinen Herrn.
Rothschilds, Rockefeller, Soros & Consorten,
die auf dem Scheißeberg des Teufels Dollars horten.

Ja, Frau Fitz, das wäre jetzt ein Punkt, an dem wir einmal klären müssten, wie Ihr persönliches Verhältnis zum Horten von Geld aussieht. Immerhin scheint es für den Kauf eines Bauernhofes im niederbayerischen Rottal gereicht zu haben, ohne Ihnen hier zu nahe treten zu wollen. Als Kostverächterin sind Sie nicht bekannt geworden.

Die Masterminds und grauen Eminenzen
JP Morgans, Goldman Sachs u. deren Schranzen,
Waffenhändler, Spekulanten, Militär,
Geheimdienste, Spione und noch mehr.

Ja, die Hillary Clintons, die Theresa Mays und die Frau Kirchners dieser Welt kommen selbstverständlich ohne Waffenhändler, Spekulanten, Militär, Geheimdienste und Spione aus. Ein Jammer, daß trotzem alles den Bach runtergeht.

Die elitären Clubs der bösen Herrn,
denen liegt dein kleines Einzelschicksal – so fern.
Es gibt sowieso zu viele Esser,
ohne die Vielen geht´s den Wenigen besser.

Abgesehen davon, daß es inzwischen jede Menge böser Damen gibt, denen ein Einzelschicksal am Allerwertesten vorbeigeht – und Frau Merkel ist eine mit einem besonders dicken – , die bösen Herrn werden dann, wenn sie so richtig Kohle haben, von nicht wenigen attraktiven Frauen für absolut liebenswert gehalten. Vielleicht wollen Sie ja mal ein Lied über Hitlers größte Fans schreiben, ein zu Herzen gehendes Frauenlied, sozusagen.

Die Kaltblüter mauern unsere Freiheit ein
Jahr für Jahr – ohne Eile – Stein um Stein…
Und wir sind zu blöd, um zu kapieren,
zu träge und zu faul zum Informieren,
kaufen Taschen, Schuhe, Schoko, Fußballkarten,
während Satans Drachenreiter auf uns warten.

He, du…! — He, du…!

Mach die Ohren auf und höre, wie sie lügen!
Mach die Augen auf und sieh, wie sie betrügen!
Mach den Mund auf und sage, was du siehst!
Die Wahrheit ist oft leider ziemlich fies.

Die Weltenlenker sitzen ganz woanders –
Ein illustrer Kreis, oh ja, der kann das.
Der Teufel sponsert die, kackt auf den Haufen,
Die können Teile von der Welt sich einfach kaufen.

Sind nie in Flüchtlingsheimen oder an der Tafel
In großen Schlössern wird diniert zu Geschwafel,
In Luxusghettos residiern´s im Seidenhemd
Parallelwelt und Moschee sind denen fremd.

Ich sehe was, was du nicht siehst,
weil du halt ganz a Brave bist,
die immer noch ans Gute glaubt,
auch wenn man ihr das Liebste raubt.

Deine Vision ist so naiv
und dein Glaube an den Gott, der ist so tief.
Doch sag ich dir, my love, dein Gott ist tot –
auf der Welt regieren Mord und Geld und Not.

„Wo isser denn? Warum sagt er nix? I hab doch so vui bet´ ?!
“ Lisa: Aha. Ja, wo isser denn? Tja.
Dein Gott macht Urlaub, er sitzt auf den Kanaren
Und im Pazifik, wo die Atomtests waren.
Ihm macht das nix, er ist ja nur aus Luft
Und er verduftet, wenn die ganze Welt verpufft.

Das ist deswegen so, Frau Fitz, weil der Herrgott die Linken mit viel Einbildung ausgestattet hat, damit sie überhaupt etwas haben, mit dem sie protzen können. Schaun´s: Das Bodenpersonal des Herrn sollte man keineswegs als seine Visitenkarte begreifen. Und wenn man schön differenziert zwischen der Lehre, dem Glauben und den menschlichen Möglichkeiten, dann ist er angesichts dessen, was man sich noch immer nicht erklären kann, einfach da. Anscheinend haben Sie halt das Wort „Gott“ Ihr Leben lang ein bißchen zu sehr an einem Bild festgemacht. Das wäre dann der Fehler gewesen. Gott ist kein Wesen, sondern ein Sachverhalt.

Dein Unwissen birgt große Gefahr,
denn was du nicht weißt, wird immerdar
Elitenwissen bleiben und geheim
Und sie fangen uns wie Fliegen auf dem Leim.

Ja, Unwissen ist schon blöd. Aber fast noch blöder ist die Idee, daß man alles wissen kann. Kann man nicht. Sie werden schon auch Ihre Geheimnisse haben, hinter die selbst der Klügste nicht kommt. Und gerade was Ihre körperlichen Reize anging, Zeit Ihres Lebens, Frau Fitz, möchte ich nicht wissen, wieviele Fliegen Ihnen auf den Leim gegangen sind und ob eine Flasche Insektenreiniger ausreichen würde, damit Sie wieder durch eine insektenfreie Scheibe schauen können. Ich denke da an diesen einen Protagonisten in Ihrem Roman „Flügel wachsen nach“, den ich vor gut zwanzig Jahren gelesen habe.

Wir müssen aufstöbern, zeigen und enthüllen
Sie aus dem Fuchsbau jagen und zerknüllen
die Verbrecher gegen Liebe und das Menschenrecht –
Doch im Deutschen wurzelt leider tief der Knecht.

Das stimt auffallend.

Geh hinaus und mach die Augen ganz weit auf!
Benutz dein Hirn und lern begreifen, was da lauft…
Mach dich auf deinen Weg, musst dich beeilen.
Schau genau hin und lies zwischen den Zeilen!

Wart nicht, mein Lieb, du musst dich sputen
Die Zeit arbeitet nicht mehr für die Guten…
Es ist nicht fünf vor zwölf – s´ ist fünf nach eins
und wenn du wo Gewissen suchst – s´gibt keins.

Seng Sie´s, Frau Fitz, des is des Kreiz mit dera Gottlosigkeit. Do leidet ein jedes Gewissen drunter. Glaum Sie´s eimpfach. Da hat übrigens der Martin Lichtmesz die richtige Frage gestellt: „Kann nur ein Gott uns retten?“ Lesen´s des amal und danach red´ma weiter, gell?

Gierige Männer, Mördergreise,
spielen vom Tod die böse alte Weise,
reißen im Fallen die halbe Welt mit sich,
wach auf und handle – lass dich nicht im Stich.

Haben Sie jetzt scho einmal etwas von der Gleichberechtigung gehört, ja oder nein? Sie können doch die gierigen Weiber und die alten Mördervetteln nicht einfach weglassen!? Sollen die sich wieder bloß mitgemeint fühlen, oder was?

Alles, was das Volk je wollte
und was es bekommen sollte,
wurde niemals ihm geschenkt,
Wir müssen kämpfen – daran denkt!!

Seien Sie mit bitte nicht bös´, Frau Fitz, aber wenn´s ans Kämpfen geht, würde ich mir lieber von einem Kämpfer ein Lied vorsingen lassen, weil die Kämpfer wenigstens wissen, worum´s geht. Oder könnten´s vielleicht zufällig schießen und kämpfen, Frau Fitz? Dann wär´s freilich wieder was anderes.

Wer kann den Tango der Verleugnung besser tanzen….
Die Elite – oder die dummen Schranzen? (4x wiederholen)

Hey Du! Wach auf…!

Vorschlag zur Güte, Frau Fitz: Etz fahrn´s amal nach Berlin zu der Frau Merkel und unterhalten sich mit ihr, von Frau zu Frau so. Hernach schreim´s wieder a Lied und singen uns vor, wie´s ausgangen is´, ok?

@jouwatch

Quelle!: #zaronews

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