StartZARONEWS PresseAgenturAbschiebeverhinderer „Bayerischer Flüchtlingsrat“ hat die wahren Probleme in Amberg erkannt

Abschiebeverhinderer „Bayerischer Flüchtlingsrat“ hat die wahren Probleme in Amberg erkannt

Na endlich: Der Abschiebeverhindererverein mit hochmögenden Namen „Bayerischer Flüchtlingsrat“ hat das Vorgehen der Justiz gegen den prügelnden Asylantenmob in Amberg kritisiert und die wahre Problem von Amberg erkannt: Asylbewerber werden häufig zu schnell inhaftiert. 

Die Migrationskrise hat linken Organisationen Legitimation und vor allem vermehrt Zuschüsse aus dem Steuertopf gebracht . Zu diesen linken Organisationen, für die die „Flüchtlingskrise ein Gottesgeschenk“ – so Ulrike Kostka, Direktorin der Caritas Berlin-  ist, gehört auch der „Bayerische Flüchtlingsrat“. Trotz des offiziell klingenden Namens handelt es sich dabei um einen Verbund, an dessen Spitze Linksextremisten agieren, wie Christian Jung, Autor der Reihe „Der Links-Staat“, darstellt.

Nun meldet sich der mit Steuergeld gepuderte Verein, der auf seiner Homepage das Verhindern von Abschiebungen bewirbt oder beim Untertauchen behilflich ist – zum Fall Amberg und der dort stattgefundenen Hetzjagd auf Einheimische – initiiert durch vier jugendliche Asylbewerber – zu Wort.

Der Sprecher des „Bayerischen Flüchtlingsrat“ hat das Vorgehen der Justiz gegen tatverdächtige Asylbewerber, wie bereits vorher breit und ausgiebig, auch im Fall Amberg kritisiert. Nach „Erfahrung“ des linken bis linksextremistischen Vereins würden „Flüchtlinge sehr häufig vorschnell und leichtfertig inhaftiert“, berichtet die AZ. Die Untersuchungshaft wie im Amberger Fall werde mit Fluchtgefahr der Tatverdächtigen begründet, „in unseren Augen ein allzu gängiges Stereotyp, das aber von der geläufigen politischen Rhetorik gestützt wird“, so der Bayerische Flüchtlingsjublerverein, dem jedoch eine genaue Zahl der Verhaftungen bei Strafsachen nicht vorliegt. (SB)

@jouwatch

Quelle!: #zaronews

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