Immer mal wieder steht der verbliebene Zeitungsleser vor der diffizilen Abwägung, ob er gerade ein Werk der Lügen-, Lücken- oder Lumpenpresse studieren durfte. Etwa:
„Seitdem mehr Migranten in Deutschland leben, stieg die Zahl der Patentanmeldungen von 58.000 auf 62.000 (wie die Autoren der DIW-Studie nachweisen). Die DIW-Studie verschweigt aber, dass die Anzahl der erteilten Patente zurückging, von 2006 = 21.000 auf nur noch 14.000 zehn Jahre später.
Das Fazit in FAZ-Prosa: ‚Fast jedes zehnte aus Deutschland angemeldete Patent stammte im Jahr 2016 von einem Erfinder mit Migrationshintergrund, berichtete am Donnerstag das Institut der deutschen Wirtschaft in Köln. Das entspreche rund 3000 Patenten. Im Jahr 2005 lag der Anteil noch bei 6 Prozent.’
Das Fazit in der Realität: 21.000 erteilte Patente im Jahr 2006 – zehn Jahre später nur noch 14.000.
Ein Minus von 33 %.“
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Am Rande: Es empfiehlt sich, die Patentanmeldungsraten in den Herkunftsländern der aktuellen Migrantenscharen zu studieren, um die Faktenzurechtbiegerei der Qualitätspresse angemessen zu würdigen. Da gibt es nur zwei Möglichkeiten: Die Patentanmelder mit dem edlen Hintergrund stammen fast alle aus Asien, Russland, Osteuropa – oder aber gewisse Orientalen resp. Nordafrikaner werden mit der Überquerung der deutschen Grenze genial.
PS: Passend dazu diese Tatarenmeldung vom Dezember 2015. „86 Prozent der syrischen Flüchtlinge sind hochgebildet“, verkündete das UN-Flüchtlingshilfswerk UNHCR damals, und die Willkommenspresse verbreitete die Relotiade (= erwünschte Illusion), ohne sich von des Zweifels Blässe ankränkeln zu lassen.
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@jouwatch
Quelle!: #zaronews



