Rom – Papst Franziskus hat Matteo Salvini den Krieg erklärt, weil sich der stellvertretende Ministerpräsident und amtierende Innenminister weigert, illegale Migranten ins Land zu lassen. Mit seinem Ungehorsam verstoße er gegen kanonisches Recht und greife den Vatikan an. Das überfremdungsfanatische Kirchenoberhaupt will Salvini jetzt sogar exkommunizieren, also in die Hölle verbannen.
Dass der Papst ein ausgewiesener Fetischist der illegalen Migration ist, sollte seit seinem Besuch im Oktober 2017 in Bologna im Norden Italiens deutlich sein, wo er zu den Migranten sagte: „Ihr seid Krieger der Hoffnung!“ In der jüngsten Vergangenheit forderte der Vatikan-Chef mehrfach die Massenmigration kulturfremder Ausländer nach Europa. Obwohl er als gnadenloser Verfechter des UN-Migrationspaktes gilt und sogar eine stattliche Delegation aus dem Vatikan nach Marrakesch entsandte, weigerte sich Franziskus bis zuletzt beharrlich, jenen angeblich so wertvollen Vertrag selbst zu unterzeichnen. Dafür erteilte Kardinalstaatssekretär Pietro Parolin dem Pakt aber den Segen von Papst Franziskus.
Jetzt hat der Stellvertreter Gottes auf Erden sein anmaßendes Verhalten auf ein neues Level gehoben. Ins päpstliche Visier geriet in diesem Kontext der italienische Innenminister Matteo Salvini. Dieser erntete unlängst weltweit Applaus für sein beherztes Durchgreifen gegen illegale Migranten. Das italienische Parlament hatte ein scharfes neues Einwanderungs- und Sicherheitsgesetz gebilligt, das es erleichtern wird, Migranten konsequent abzuschieben, die Straftaten verüben und jenen, die wegen Terrorismus verurteilt wurden, die italienische Staatsangehörigkeit zu entziehen.
Dies ist Franziskus selbstredend ein Dorn im Auge. Weil sich Salvini der päpstlichen Anordnung, den Illegalen Tür und Tor zu öffnen, widersetze, gehöre er exkommuniziert, forderte die Kirche. Weil der Minister unter anderem Häfen für NGO-Schiffe, die illegale Migranten im Mittelmeer aufsammeln und deren Aufnahme im Namen angeblicher „Menschenrechte“ unter anderem auch in Italien erzwingen wollen, schloss, erklärte der Papst ihm nun den Krieg.
Diesem Angriff folgten weitere Kirchenvertreter wie etwa Pfarrer Don Paolo Farinella, der als ausgewiesener Speichellecker des Papstes gilt. Farinella schickte sich an, ein höchst zweifelhaftes Zeichen gegen das sogenannte „Salvini-Dekret“ zu setzen, indem er die Kirche in San Torpete vom 24. Dezember bis 5. Januar geschlossen ließ. Für ihn ist jeder Illegale mit Jesus von Nazareth gleichzusetzen, weshalb er Salvinis klare Kante gegen unerlaubte Migration scharf verurteilt.
In der Stadt Campagnola ging der Priester Enrico d’Ambrosio auf Salvini und dessen Wähler los. Wer Migranten nicht willkommen heiße und für eine Partei stimme, die Häfen am Weihnachtsabend schließe, sei kein vollwertiger Christ, donnerte es von der Kanzel. Wer das eigene Volk auslöschen will und die Überflutung der Heimat mit Fremden fordert und fördert, kann so ein guter Christ allerdings auch nicht sein (Anm. d. Red.).
Die Marschrichtung für die zunehmend bizarren Ausritte der Kirche gegen Salvini und all jene Politiker, die ihre Bürger vor den Folgen illegaler Einwanderung schützen wollen, gibt eindeutig Papst Franziskus vor. Er lässt keine Gelegenheit aus, illegale Migranten mit Jesus zu vergleichen, ihre Aufnahme bezeichnete er als „biblischen Auftrag“. Er befürwortet Massenmigration, denn Europa sei schließlich auch von Migranten erschaffen worden. Weiterhin scheut er auch nicht davor zurück, angebliche „Populisten“ verächtlich zu machen, indem er sie auf geradezu lächerliche Art und Weise in eine Reihe mit Hitler zu stellen versucht.
Michael Mannheimer schrieb dazu auf seiner Webseite:
„Exkommunikation? Da war doch was? Stammt das nicht aus den finstersten Zeiten der katholischen Kirche?
Im Mittelalter hatte auf dem Gebiet des Heiligen Römischen Reichs die Exkommunikation die weltliche Reichsacht zur Folge und damit oft den wirtschaftlichen oder politischen Ruin (jemanden „in Acht und Bann tun“ = aus der Gemeinschaft ausschließen).
Eine Exkommunikation führte also zur wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Vernichtung des Exkommunizierten.
Die “politische Korrektheit” und die unmittelbar mit ihr verbundene Gesinnungsschnüffelei der Linken hat die Nachfolge der Praxis und Folgen der Exkommunikation durch die römische Kirche angetreten. Und sie ist eine der Gründe, warum sich die meisten Spitzenvertreter der beiden Kirchen an dieser Ächtung der politischen Gegner beteiligen: Über diese säkulare Ächtung könne sie die klerikale Ächtung mittels der Exkommunikation quasi durch die Hintertür wieder einführen. Genau dies geschieht , wie man am Beispiel Salvinis sehen kann.
Schon Luther nannte den Vatikan das Zentrum des Bösen
Er kritisierte vor 500 Jahren zu Recht die unsägliche und anmaßende Praxis des Ablasshandels – wonach Sünder dann von ihren Sünden erlöst würden, wenn sie der katholischen Kirche (viel) Geld für den Bau des Petserdom spenden würden. Und er kritisierte die Anmaßung des heiligen Stuhls darüber zu entscheiden, wer Christ sei und wer nicht.
In der Folge spaltete sich die Katholische Kirche – und durch die luthersche Reformation entstand die evangelische Kirche. Nicht ohne den größten Religionskrieg des Christentums: Den 30-jährigen Krieg, in welchem die katholische Kirche alles tat, die Lutheraner wieder zurück in den “Schoß der Kirche” zu schießen.“
Michael Mannheimer empfiehlt Salvini: „Ich empfehle Salvini, sich der Exkommunikation dadurch zu entziehen, dass er entweder aus der katholischen Kirche austritt – oder zu einer italienischen Freikirche übertritt. Als Inneminister hat er zudem die Macht, die jahrhundertelangen Privilegien des Vatikans zu beschneiden. Und diesen gottlosen Stuhl so zurechtzustutzen, dass er sich in Zukunft wieder mehr um das kümmert, was seine Aufgabe ist: Etwa um die Verfolgung der Millionen Christen in den islamischen Ländern.“
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@jouwatch
Quelle!: #zaronews



