StartZARONEWS PresseAgenturAlle frei oder bald wieder frei und zu neuen Taten ermutigt

Alle frei oder bald wieder frei und zu neuen Taten ermutigt

Die Politik ist begeistert, denn wie „The European“ berichtet, werden die Asyl-Schläger von Amberg (Bayern) laut Rainer Wendt, dem Chef der Polizeigewerkschaft, nach ihrer vorausgegangenen Menschenjagd auf Passanten bald wieder in Freiheit sein, um sich – vom Steuerzahler finanziert – weiter auf der Straße austoben zu können.

Laut Rainer Wendt werden die sogenannten „Bereicherer“ vermutlich zwar wieder neue Straftaten begehen, aber sie sollen im Sinne der Politik glücklich und zufrieden gestellt werden. Abschieben könne man die Idole der aktuellen Politik ohnehin nicht. Und man will dies auch gar nicht, denn laut den Grünen handelt es sich um sogenannte „Menschengeschenke“, die das Land so schön „bunt“ machen.

Gleiches gilt für die sogenannte „Bereicherung“ in Form eines Tötungsdeliktes in Chemnitz (Sachsen), nur das hier noch eine Prise Irrsinn dazu kommt. Wie der „Wochenendspiegel“ berichtet, hat die Staatsanwaltschaft im Fall des von jungen Asylbewerbern getöteten Daniel H. das Ermittlungsverfahren gegen den nach der Tat geflüchteten irakischen Messerstecher eingestellt, vermutlich da sich herausstellte, dass das Messer von ganz alleine das Opfer tötete. Der Täter war zwar vor Ort – doch das Messer war vermutlich ferngesteuert, vermutlich von der AfD?

Milde und Toleranz gegenüber Schwerverbrechern waltet auch in Passau. Dort erhielt ein politisch geschützter Totschläger nach einer finalen Prügel-„Bereicherung“ nun ein mildes Urteil, schließlich ging es „nur“ um ein Menschenleben. Wie die „Bild“-Zeitung berichtet, prügelte der 25-jährige Totschläger zusammen mit seinen Cousins Alan und Nurettin den 15-jährigen Maurice aus Passau zu Tode, um „als Beschützer der Fa­milienehre“ tätig zu werden.

Laut „Bild“ zeigte der vorbestrafte Schläger kurz vor dem Urteil im Gericht den Mittelfinger, um dann mit Freude und Genugtuung sein lachhaft mildes Urteil in Empfang zu nehmen. Für die am Totschlag beteiligten Mittäter gab es zu ihrer Zufriedenstellung und zur Glückseligkeit ihres Clans generell Bewährung.

Alles ganz im Sinne der aktuellen Politik, welche die Täter geradewegs zu derartigen Taten ermutigt wie z.B. in Hannover (Niedersachsen): Wie „Bild“berichtet, vergewaltigte und ermordete ein vorbestrafter sudanesischer Asylbewerber, der auf Einladung der Kanzlerin auf Empfehlung der Grünen im Jahr 2015 einreiste, die 63-jährige Flaschensammlerin Susanne M. auf einem Kinderspielplatz in Hannover.

Das Idol der aktuellen deutschen Politik verfügt zur „Bereicherung“ der naiven Steuerzahler laut „Bild“ über elf Aliasnamen, die er nach Belieben wechseln kann. Laut „Bild“ wurde sein Asylantrag wie bei anderen Messerstechern, Mördern und Totschlägern, die das Land angeblich so dringend braucht, um laut Wolfgang Schäuble (CDU) nicht zu degenerieren, längst abgelehnt. Trotzdem vergnügte sich der Afrikaner im Sinne der aktuellen Politik weiter auf Kosten des Steuerzahlers in Deutschland und fiel weiterhin durch Straftaten auf.

Wie die „Bild“-Zeitung berichtet, verurteilte ihn das Gericht zuletzt wegen sexueller Belästigung. Da er aber trotzdem weiter auf freiem Fuß blieb und seine Taten niemals zu Konsequenzen führten, lernte er, auch über die politisch-mediale Berichterstattung, dass er in Deutschland als „Besser-Mensch“ gilt, der laut Martin Schulz (SPD) „wertvoller als Gold“ sei und sich im Namen der Kanzlerin und ihrer Wählerschaft im Sinne der aktuellen Einheits-Politik so ziemlich alles erlauben kann, weshalb er kurzerhand über die 63-Jährige herfiel, sie vergewaltigte und anschließend ermordete und entsorgte.

@jouwatch

Quelle!: #zaronews

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