Die Jungsozialisten, kurz Jusos, sind verlässlich mit ihrem Irrsinn zur Stelle, wenn der Kindergarten der Grünen – die Grüne Jugend – gerade mal Auszeit hat. Ob „Unisex-Umkleiden“ oder „Abtreibung für alle und solange man will“ – die Jung-Sozen lassen nichts aus. Aktuell fährt der SPD-Nachwuchs aus Hannover eine mehrteilige „Antinationalismus-Kampagne“ mit schmissigen Slogans.
„Zwei Bier zu viel und schon geht der rechte Arm nach oben“. Dem Rechtsruck auf dem Fuße folgend „eine weitgehende Toleranz gegenüber modernen Formen des Nationalismus und Patriotismus“, der offensichtlich dem sozialistischen jungen Empfinden nach aktuell aus allen Löchern kriecht. Eine besonders schlimme Form dieses Nationalismus ist der „Party-Patriotismus“. Und den gibt es ganz ganz oft und ganz schlimm bei Fußballspielen. Aber auch das „Wir-Gefühl“, das der virulent um sich greifende Nationalismus stärk, ist bäh.
Deshalb haben die Jungsozialisten eine mehrteilige Kampagne – ihre „Antinationalismus-Kampagne“ – gestartet und präsentieren diese nun stolz wie Bolle auf Facebook.
Hier Teil drei unter dem „To-go“-Motto: Mein Vaterland interessiert mich nicht die Bohne.
Hübsch auch Teil zwei: Ich liebe immer noch nicht meine Heimat
Oder aber auch Teil vier mit:
@jouwatch
Quelle!: #zaronews



