Den EU-Fetischisten kann die Islamisierung Europas anscheinend nicht schnell genug gehen. Luxemburgs Außenminister Jean Asselborn hat die ablehnende Haltung Ungarns gegenüber einer engeren Zusammenarbeit der EU mit der Arabischen Liga in der Migrationspolitik kritisiert. „Ungarn sieht sich als Speerspitze des Abendlandes gegen den Islam – mit Stacheldraht, einer Tabuisierung der Existenz von Flüchtlingen und null Solidarität innerhalb der Europäischen Union“, sagte er dem „Tagesspiegel“ (Montagausgabe).
Hintergrund dieser offensichtlich doch sehr islamisierten Aussage ist ein Treffen der EU-Außenminister mit der Arabischen Liga, die heute beginnt. Dabei soll es laut Tagesspiegel in Brüssel um gemeinsame Herausforderungen gehen, denen sowohl die EU als auch die Arabische Liga gegenüberstehen – Terrorismus, Klimawandel, die Lage der Menschenrechte und die Migration.
Dass dabei der umstrittene Migrationspakt, der ja angeblich unverbindlich sein soll, auf den Tisch gepackt wird, stört den ungarischen Regierungschef Viktor Orban. Er sieht auch keinen Sinn darin, mit den arabischen Ländern in diesem Punkt weiter zu verhandeln.
Das nennt man auch konsequente Haltung, da diese Länder – wie die EU selber – nichts anderes als eben diese Islamisierung Europas im Kopf haben.
@jouwatch
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