Der hoch indoktrinierte Schülerschaft könnte wegen ihrer wöchentlichen „Fridays for Future“-Schulschwänzereien der Eintrag von Fehlstunden im Zeugnis blühen. Aber was zählt schon Schulpflicht im Zeitalter von massenhysterischen Aufmärschen, angeführt durch eine autistische 16-Jährige, die von links-grünen Ideologen nach Strich und Faden ausgebeutet wird.
Die unhinterfragte Massenhysterie gegen den angeblichen menschgemachten Klimawandel hat sich seit Wochen bereits auch bei der hoch indoktrinierte deutsche Schülerschaft breit gemacht. Diese rennen mit den, von mächtigen Umweltaktivisten ins Leben gerufenen „Fridays for Future“- Bündnissen jeden Freitag auf den Straßen herum, anstatt ihrer Schulpflicht nachzukommen.
Beklatscht wird das ganze Spektakel von Gestalten wie der hoch umstrittenen Bildungssenatorin Sandra Scheeres (SPD), die der ganzen Sache – nach eigenem Bekunden – viel Sympathie entgegen bringt. Zwar bestehe die Schulpflicht -aber Schulen könnten durch Projekttage oder -stunden „Fridays for Future“-Demos integrieren. Ob Berliner Schüler in Anbetracht des unterirdischen Leistungsniveaus nun am Freitag in die Schule gehen oder nicht, mag an dieser Stelle wirklich mehr als egal sein.
Dennoch gibt es etliche Schulen, die das Rumdemonstrieren als unentschuldigtes Fehlen werten und dies auch so im Zeugnis vermerken werden. So wird es – wie der Tagesspiegel berichtet – beispielsweise das Humboldt-Gymnasium in Tegel handhaben. Auch Schulen in Potsdam wollen ihrem Bildungsauftrag gerecht werden und jenen, die sich von links-grünen Ideologen während der Schulzeit verführen lassen, unentschuldigte Fehlzeiten in ihren Leistungsnachweis eingetragen.
Wie ernst – beziehungsweise eben nicht – es den kleinen „Klimarettern“ tatsächlich ist, zeigt deren Demonstrationsmotivation in den vergangenen zwei Wochen. Denn da war wenig bis nichts mit dem hysterischen freitäglichen Bekenntnis. Der Grund: In vielen Bundesländern gab es ja schließlich Winterferien. Ganz anders mutmaßlich dann am 15. März. Denn da wurde vom Netzwerk „Fridays For Future“ in 40 Ländern ein koordinierter „Schülerstreik“ ausgerufen. In keinem deutschen Bundesland sind an diesem Tag Ferien. Das verspricht zumindest hierzulande eine hohe Beteiligung.
Gar nicht am Schülerstreik beteiligen werden sich indes jene Kinder, in deren Länder die Rohstoffe für die angeblich so saubere Energie der Zukunft abgebaut werden. Die müssen nämlich unter anderem in den Minen im Kongo unter menschenunwürdigen Bedingungen schuften, um das Kobalt zu fördern, das für den Bau der Batterien für die E-Mobilität der deutschen Schranzen benötigt wird. (SB)
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