Großbritannien – Der deutsche Bundespräsident Frank Walther Steinmeier gratuliert den Mullahs zur erfolgreichen islamischen Revolution. In Großbritannien dagegen wird nun eine Terrororganisation verbieten, die ein Ableger der iranischen Hisbollah, ein verlängerter Arm eben dieser Mullahs, ist.
Innenminister Sajid Javid sprach in einem Interview im englischen Sunday Telegraph, auf das sich Breitbart beruft, über das anstehende Komplettverbot der iranisch-libanesischen Hisbollah (Die Partei Gottes), die weltweilt für etliche Morde und brutale Terroranschläge im Namen des Islams verantwortlich ist. Sie gilt allgemein als verlängerter Arm der iranischen Theokratie, ist enorm judenfeindlich und ist vielen Ländern des Westens, aber auch in sunnitisch-islamischen Welt verboten.
In Großbritannien soll sie nun auch verboten werden, wenn das Parlament am Freitag dem Gesetzentwurf zustimmt. Ab dann soll eine Mitgliedschaft bei der Hisbollah ein Verbrechen sein, das mit bis zu zehn Jahren Gefängnis bestraft wird. In Kanada, Israel, Australien, den Niederlanden und in den Vereinigten Staaten ist sie bereits verboten.
Sajid Javid ist zwar muslimisch erzogen, konsumiert jedoch Alkohol und Schwein und ist mit einer Christin verheiratet. Er fiel in der Vergangenheit auf, weil er in der öffentlichen Debatte den Zusammenhang zwischen Islam und Gewalt betonte und Verharmloser dieses Zusammenhangs als „faul und falsch“. Er wird wegen seiner harten Linie gegenüber dem politischen Islam von vielen englischen Islamverbänden kritisiert. (CK)
@jouwatch



