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SPD sieht im Osten einfach kein Land mehr und das hat gute Gründe

Die SPD sieht im Osten der Bundesrepublik einfach kein land mehr. Das hat gute Gründe. Denn der ehemalige DDR-Bürger hat eine Nase dafür entwickelt und spürt, wann er belogen wird. Er braucht keine Vordenker und Meinungsführer und schon gar keine Genossen, die noch nie in ihrem Leben hart gearbeitet haben.

Die deutschen Sozialdemokraten haben eigentlich eine lange und tradtionsreiche Geschichte, die gut 150 Jahre zurück in der deutschen Vergangenheit liegt. Früher waren sie auch noch kämpferischer, wollten das Proletariat befreien und für den deutschen Arbeiter die Hand ins Feuer legen. In den 1920ern und 30ern versuchten sie vergeblich mit Sammelbewegungen wie dem „Reichsbanner-Schwarz-Rot-Gold“ und der „Eisernen Front“ die Nationalsozialisten zu bekämpfen und die verwundete Weimarer Republik zu retten. Später, nach dem Zweiten Weltkrieg, bekamen sie einen ehrenwerten Platz in der Erinnerungskultur der Deutschen, weil aus ihren Reihen Kanzler wie Helmut Schmidt oder Willy Brandt hervorgegangen sind.

Heute, 150 Jahre nach ihrer Gründung, liegt die SPD jedoch im Sterben. Und sie hat sich ihren Abgang wirklich redlich verdient. Denn es gibt keine Partei unter der schönen, deutschen Sonne, die ihre Wähler so sehr verarscht und missachtet hat wie die SPD. Bei den kommenden Landstagswahlen dümpeln die Sozis in Thüringen bei ca 12% der Stimmen herum und sehen auch in Sachsen kaum Chancen es weit über die 10% zu schaffen.  Die AfD hat sich dort an die Spitze gesetzt und die Sozen weit hinter sich gelassen. Denn sonderlich volksnah oder anständig wirken die SPDler keineswegs. Sie sind mit Unpersonen wie Andrea Nahles, dem Maasmännchen und dem JUSO und Deutschlandhasser Kevin Kühnert nicht in der Lage Beliebtsheitswettbewerbe bei den Ossis zu gewinnen. Denn die haben einen Riecher für Lügner und Heuchler entwickelt. Die Jahre der Tristesse in der DDR haben die reiferen Ostdeutschen tief geprägt und gegen die Schaumschlägerei, die blanke Propaganda der Genossen, immunisiert.

Während die SPD im Westen auf einen eigens aufgebauten „tiefen Staat“, auf Vereine, Medienhäuser und durch die ARD und Co. gefügig gemachte Bevölkerung zählen kann, sind ihre Strukturen im Osten der Republik noch nicht gefestigt genug. Sie vermögen nicht über die innere Schwäche der SPD hinwegzutäuschen, die leicht zu durschauen ist, wenn man nur mal hinter die Fassade schaut. Wer kauft denn einer Andrea Nahles ab, dass sie für den hart arbeitenden Steuerzahler einsteht? Wer glaubt einem Kevin Kühnert, dass er mannhaft und stark für deutsche Interessen im Ausland kämpfen wird? Mit den alten SPD-Größen können sich diese politischen Zwerge nicht vergleichen und dürfen daher überhaupt keine Führungsansprüche stellen. Man wird erleben, dass im Superwahljahr 2019 die SPD in allen ostdeutschen Bundesländern für ihren Verrat am deutschen Bürger endlich abgestraft wird. (CK)

@jouwatch

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