London – Ein Moslem hat eine Frau in der englischen Hauptstadt auf ihre Erscheinung angesprochen und ihre „unzüchtige“ Bekleidung an ihr kritisiert. Sie entspräche nicht dem „islamischen Dresscode“.
Wie die Metropolitan Police von London berichtet, wurde vor einigen Wochen ein muslimischer Mann namens Mohammed Amin (37) festgenommen, weil er eine Frau im St. Andrews Health Centre belästigt hatte. Er reichte ihr einen Handzettel mit den Worten: „Du solltest dir darüber im Klaren sein, dass dein Auftreten nicht der islamischen Kleiderordnung entspricht“.
Nachdem die Frau Amin auf diese Äußerungen angesprochen hatte, fing er an sie zu beleidigen. Auch einem Arzt, der sich einmischte, warf er Beleidigungen an den Kopf, die auf seinen vermeintlich nicht islamischen Glauben anspielten. Genauer drückt sich die Metropolitan Police nicht aus. Wahrscheinlich handelt es sich um antichristliche Beleidigungen oder solche, die gegen Ungläubige bzw. „Kuffar“ gerichtet sind.
Den Aufforderungen, zu gehen, kam Amin nicht nach und drohte dem Personal in dem Gesundheitszentrum mit Gewalt, sollten sie die Polizei rufen. In diesem Fall hinderte dies jedoch die Polizei nicht daran, den Mann festzunehmen und den Fall an die Justiz zu übergeben, die den überzeugten Korananhänger zu Sozialarbeit und knapp 100 Euro Geldstrafe verurteilten. (CK)
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