Berlin – Sawsan Chebli, die islamische SPD-Sprechpuppe im Amt der „Bevollmächtigten des Landes Berlin beim Bund und Beauftragte für Bürgerschaftliches Engagement und Internationales“ wurde schon wieder Opfer von Diskriminierung. Sie wurde auf einem Inlandsflug von einer dieser schikanösen Saftschubsen auf Englisch angesprochen. Bei so viel Rassismus beschlägt doch gleich die Rolex!
Es ist schlimm- so schlimm. Jetzt hatte uns das Chebli doch erst vor einem knappen Monat davon in Kenntnis gesetzt, das es ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit ist, jemanden mit offensichtlichem Migrationshintergrund zu fragen, wo er denn herkommt. Und nun das:

Ob ihr solch ein Leid beim CO2-neutralen Reisen mit der wesentlich umweltfreundlicheren Deutschen Bundesbahn auch passiert wäre, ist nicht klar. Klar ist auf jeden Fall das Ausmaß solcher Unerträglichkeiten, da auf Cheblis Twitter-Account fast im Sekundentakt von ähnlichen Verbrechen gegen die Menschlichkeit berichtet wird:
„Ich werde ständig in Kreuzberg beim Döner Imbiss auf Türkisch angesprochen, hab gefragt warum die meinen ich könnte kein Deutsch? Antwort: “Du siehst aus wie Türke” Ehrlich, es nervt! Nur weil ich dunkle Haare und Vollbart habe.“
„Schon wieder: Wurde gerade in der S-Bahn von dem Kontrolleur mit Moin angesprochen. MOIN!!!!?? Ich wohne in Schwachhausen und nicht in Bremen Neustadt. Bei uns betont man das N viel länger. Ehrlich, es nervt.“
„Schon wieder: Wurde gerade von einer Prostituierten im PASCHA Laufhaus-Bordell auf Arabisch angesprochen. Hab sie gefragt, warum sie meint, ich könne kein Deutsch. Sie, sichtlich irritiert: “Wir haben halt viele islamische Freier hier!” Ehrlich, es nervt.“
Ob des massiven „Zuspruchs“ folgert das schlaue Chebli messerscharf:

@jouwatch



