Worms – Mit den Bildern der ermordeten Mia und Susanna haben 150 Gegner gegen Migrantengewalt gestern Abend am Lutherdenkmal in Worms eine eindrucksvolle Mahnwache für die von einem kriminellen Tunesier abgeschlachtete Cynthia veranstaltet. Organisiert wurde sie von der AfD, die mit einer prominenten Delegation aus Mainz angereist war.
Der Wormser Landtagsabgeordnete Heribert Friedmann sprach einem Bericht der Wormser Zeitung zu Folge von einer grauenvollen Straftat und forderte zu einer Schweigeminute auf. Drüber hinaus forderte er: „Die Bürger und vor allem die Frauen und Mädchen müssten darüber aufgeklärt werden, welche Menschen da ins Land kommen und welchen kulturellen Hintergrund sie haben.“ Der Fraktionsvorsitzender der AfD im rheinland-pfälzischen Landtag Uwe Junge wies darauf hin, dass Cynthia nach Mia in Kandel, Susanna in Mainz und das ungeborene im Mutterleib erstochene Kind in Bad Kreuznach, das vierte Opfer eines Asylbewerbers ist. Wieder verübt von einem „geduldeten Asylbewerber“, der eigentlich längst hätte abgeschoben werden müssen. Zu den rheinland-pfälzischen Opfern von Migrantengewalt gehört auch die 19jährige junge polnische Mutter Nicola aus Neustadt, die ebenfalls in ihrer Wohnung abgeschlachtet wurde. Nicht zu Vergessen ist auch das grauenhafte Verbrechen an der jungen Kurdin in einem Wormser Parkhaus, der nach einer brutalen Vergewaltigung mit einem abgebrochenen Flaschenhals Vagina, Gebärmutter und der Darm zerfetzt wurden. „Wenn wir uns an solche archaischen Morde gewöhnen sollen, dann sagen wir nein.“ lautet die politische Botschaft des rheinland-pfälzischen AfD-Chefs.
Gegen die Eindrucksvolle Mahnwache am Denkmal, das an den mutigen Auftritt Martin Luthers auf dem Wormser Reichstag erinnert – „hier stehe ich, ich kann nicht anders „ – hetzte nur wenige Meter entfernt auf dem Parmaplatz ein vom SPD-Oberbürgermeister Michael Kissel unterstütztes Linksbündnis hinlänglich bekannter Täterschützer, dass laut dem Bericht von n-tv nach Polizeiangaben im „Antifa-Spektrum“ verankert ist. Hierzu schreibt die Nachrichtenplattform:
„Der Wormser Oberbürgermeister Michael Kissel (SPD) sagte am Abend: „Von der Veranstaltung soll das Zeichen ausgehen, dass in Worms kein Platz ist für Rechtsextremisten und Rechtspopulisten.“
Silvia Schall vom „Bündnis gegen Naziaufmärsche“ betete die gewohnte Tirade von der „Instrumentalisierung des Tötungsdeliktes für politische Zwecke“ herunter. Inzwischen werden sogar vom Wiesbadener Prozess gegen Ali Bashar ausgehend seitens der Medien immer mehr Signale ausgesandt, die das kulturbedingte frauenverachtende Bild des Täters thematisieren. Dies hat sich in Worms noch nicht herumgesprochen und so kommt die evangelische Pfarrerin Dr. Erika Mohri nach einem Bericht der Wormser Zeitung zu dem Ergebnis, dass die Tat als „Männer-Gewalt gegen Frauen“ einzuordnen ist.
Zuvor haben die Antifanten an ökumenischen Gottesdienst im Wormser Dom teilgenommen. Dort ist Cynthia einst getauft worden. Dass von ihrem christlichen Glauben so gut wie nichts mehr übriggeblieben ist, offenbart ihr Schicksal. Sie unterwarf sich komplett dem Gesetz der Scharia, trug ihrem Mörder zuliebe ein Kopftuch und lernte arabisch. Am Ende wurde sie dann genau so behandelt wie viele Frauen in arabischen Ländern, die es wagen, sich ihrem männlichen Gebieter zu widersetzen. Für dieses menschenverachtende Frauenbild sind auch gestern wieder 100 Gegendemonstranten auf die Straße gegangen. Die Islamisten freuen sich und reiben sich die Hände. Dass angesichts solcher Helfer der Schlachtruf „Allahu Akbar“ erklingt, ist eigentlich kein Wunder, nur ein Zeichen für selbstzerstörerischer Dekadenz.
Wie bereits in Bad-Kreuznach wurde auch diese eindrucksvolle Mahnwache der AfD vom Youtuber Henryk Stöckl in einem Livestream festgehalten. (KL)
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