StartZARONEWS PresseAgenturPapst für legale Wege bei Masseneinwanderung aus Afrika

Papst für legale Wege bei Masseneinwanderung aus Afrika

Rabat – Der Papst Franziskus will wirklich, dass das alte Europa mit seiner noch christlichen oder zumindest dem westlichen Wertesystem verpflichteten Europa – dazu gehören auch die Errungenschaften der Aufklärung und der Emanzipation – vom Erdboden verschwindet und in kurzer Zeit in ein muslimisch geprägtes Eurafrika aufgeht, mit Städten, die aus allen Nähten platzen, Analphabeten, Parallelgesellschaften, kinderreichen Vielehen, verhüllten Frauen, beherrscht von Clans und Großfamilien. Geht es nach dem Willen des Papstes, so kann sich jeder auswanderungswillige Afrikaner – und das sind immerhin fast 200 Millionen – mit samt seiner Sippe zukünftig in ein Flugzeug oder Fährschiff setzen und dann ganz legal in Europa einreisen, mit eingeschlossen eines auf Kosten der einheimischen Bevölkerung geschaffenen Wohnraumes und entsprechender Vollverpflegung. Aus diesem Grund hat der Papst auf seiner Marokko-Reise laut Medienberichten (dpa, FAZ) „Bei einem Treffen mit Flüchtlingen in Marokko mehr Möglichkeiten für eine legale Migration gefordert.“ Den bisherigen Flüchtlingskurs bezeichnet der Papst als „eine große und schwere Wunde“.   

«Ihr seid keine Außenseiter, ihr seid in der Herzmitte der Kirche», sagte das Oberhaupt der katholischen Kirche am Samstag bei einem Besuch des Caritas Centrums in Rabat, vor sechzig Flüchtlingen, die sich teils legal, teils aber auch illegal in Marokko aufhalten. Später wurde Franziskus vom marokkanischen König Mohammed VI empfangen. Laut FR fordert der Papst: “Migranten und Flüchtlingen müssten breitere Möglichkeiten für eine sichere und legale Einreise in die Zielländer angeboten werden.“ Dabei wiederholte er laut Zeitung die schon oft beschworene Forderung nach mehr Solidarität und Kooperation in Europa gegenüber Flüchtlingen. Marokko hätte in diesem Punkt eine Art „Brückenfunktion“. Franziskus: „In diesem Land, einer natürlichen Brücke zwischen Afrika und Europa, möchte ich einmal mehr die Notwendigkeit von Kooperation betonen“, sagte Franziskus nach seiner Ankunft in der marokkanischen Hauptstadt Rabat. Darüber hinaus widmete er sich seinem zweiten Lieblingsthema, dem „Dialog zwischen Christen und Muslimen“.

Eine Einbahnstraße, wie die Realität über die Rechte der Christen in dem Nordafrikanischen Land beweist. So kommt auch die FR nicht umhin zuzugeben: „Im Vorfeld des Besuchs hatten die beiden katholischen Bischöfe in Marokko auf die Schwierigkeiten für die Minderheiten in dem nordafrikanischen Land hingewiesen und damit eine Diskussion entfacht.“

Im Land mit der drittgrößten Bevölkerung Nordafrikas leben gerade mal 23 000 Katholiken. Der Islam ist Staatsreligion und wird von den Medien als moderat gepriesen. (KL)

@jouwatch

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