Freiburg – Die Gruppenvergewaltigung von Freiburg sprengt alle Vorstellungen. Nach über einem halben Jahr ist jetzt auch ein zwölfter Verdächtiger des furchtbaren Verbrechens an der jungen Frau gefasst worden. Nach einem dreizehnten Mann wird immer noch gefahndet. Die meisten Tatverdächtigen sind Syrer.
„Im Fall der Gruppenvergewaltigung in Freiburg im vergangenen Oktober hat die Polizei den zwölften Tatverdächtigen gefasst. Die Ermittler nahmen am Mittwoch einen 33 Jahre alten deutschen Staatsbürger fest“ schreibt die Junge Freiheitund beruft sich auf einen Polizeibericht. Darin heißt es:
„Weitere Spurenauswertungen des Landeskriminalamtes führten nochmals zum Auffinden einer DNA-Spur. Diese führten zur Identifizierung eines weiteren Tatverdächtigen, dessen DNA im bisherigen Verfahren als Zeuge erhoben worden war. Dieser mutmaßliche Täter konnte am gestrigen Mittwoch, 03.04.2019 gegen 16 Uhr in Freiburg festgenommen werden.
Es handelt sich hierbei um einen 33-jährigen Mann deutscher Staatsangehörigkeit, gegen den das Amtsgericht Freiburg auf Antrag der Staatsanwaltschaft Freiburg Haftbefehl erlassen hat. In diesem Fall wurde der Haftbefehl in der Folge gegen geeignete Auflagen außer Vollzug gesetzt.“
Bereits am Dienstag sind die Beamten einer weiteren DNA-Spur nachgegangen, die „einem zur Tatzeit heranwachsenden Tatverdächtigen zugeordnet werden konnte, welcher bisher im Ermittlungsverfahren als Zeuge in Erscheinung getreten war. Bei ihm handelt es sich um einen mittlerweile 21jährigen Mann syrischer Staatsangehörigkeit, welcher im Großraum Kenzingen festgenommen werden konnte. Ihm wurde am gestrigen Montag, 01.04.2019 der Haftbefehl eröffnet, berichtet die Polizei weiter. Nun werde noch nach einem dreizehnten Mann gesucht.
„Der Fall der Freiburger Gruppenvergewaltigung hatte deutschlandweit für Schlagzeilen gesorgt. Mitte Oktober war eine junge Frau in der Universitätsstadt von mehreren Männern vergewaltigt worden. Die 18 Jahre alte Studentin hatte zuvor in einer Disko gefeiert, wo ihr einer der Täter ein Getränk gab, das vermutlich Drogen enthielt“ fasst die JF das schreckliche Ereignis vom vergangenen Jahr zusammen. Ebenso erschreckend war die Reaktion, wie die linke Community mit der Gruppenvergewaltigung umging und wie sie auf die nachfolgenden Proteste von Migrationsgegnern reagierte. Immer wieder war von offizieller Seite zu hören „Straftaten wie diese dürften nicht dazu dienen, Flüchtlinge pauschal zu verurteilen“. (Stuttgarter Nachrichten) Eine nassforsche Aussage, denn seit 2016 ist die Sicherheitslage in Freiburg prekär. Nicht nur durch die Ermordung der Studentin Maria Ladenburger. Dies veranlasste die WELT derzeit zu einem Artikel mit der Überschrift „Freiburg Hochburg der Ökos und der Verbrecher“.
„Die meisten der bislang ermittelten mutmaßlichen Vergewaltiger sind syrische Staatsbürger. Acht der Tatverdächtigen sind bereits polizeibekannt.“ Schreibt die JF. Anhand der erdrückenden Zahlen des Täterkreises kann von „pauschalisieren“ hier nicht mehr die rede sein. (KL)
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