StartZARONEWS PresseAgenturImmer diese gewalttätigen „Männer“

Immer diese gewalttätigen „Männer“

Berlin – Polizei, Politiker und gleichgeschaltete Medien sind seit Wochen dabei, mit einer verzerrten Kriminalstatistik Deutschland als sicheres Land zu verkaufen. Schließlich stehen wichtige Wahlen ins Haus. Doch wer Dreck unter den Teppich kehrt, darf sich nicht wundern, wenn dieser anfängt zu stinken. Und irgendwann muss dann doch der Teppich zurückgerollt werden. So zeigt ein Lagebild des BKA laut einem Bericht der WELT, dass Deutsche 2018 häufiger Opfer einer schweren Straftat durch einen Zuwanderer wurden, als umgekehrt. Unter den Attacken sind 230 Tötungsdelikte. Ein Anstieg um satte 105 Prozent. Auch „im Bereich der Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung wurden 3.261 Deutsche Opfer einer Straftat mit mindestens einem tatverdächtigen Zuwanderer und somit 21 Prozent mehr als noch im Vorjahr (2017: 2.706)“, heißt es im Lagebericht.

Die Zahlen im Einzelnen: Es gab insgesamt 1, 025 Millionen Rohheitsdelikte (Mord und Tötungsdelikte, sexuelle Selbstbestimmung, Körperverletzung und Raub) darunter 102.000 Opfer von Straftaten, bei denen mindestens ein Zuwanderer tatverdächtig war – ein Anstieg um sieben Prozent im Vergleich zu 2017. Jedes zehnte Opfer ging damit auf das Konto eines „Zuwanderer“

Insgesamt waren unter den 101.956 Opfern von Straftaten mit tatverdächtigen Zuwanderern 46.336 Deutsche; das waren 19 Prozent mehr als 2017.

Natürlich ist man trotz der erdrückenden Zahlen bemüht, mit allerlei Herumlavieren die steigende Gewalt herunterzuspielen. Und so ist in der „Welt“ folgender kaum nachzuvollziehender geistige Klimmzug zu lesen: „BKA-Präsident Holger Münch kritisiert die Polizeiliche Kriminalstatistik. Der relativ hohe Ausländeranteil unter den Tatverdächtigen sei einem statistischen „Verzerrungseffekt“ geschuldet.“

Was ist genau damit gemeint? Das BKA stellt einen erhöhten Anteil der Ausländer (30,5 Prozent) und der Zuwanderer (8,6 Prozent) als Straftäter fest, obwohl Zuwanderer nur zwei Prozent und Ausländer rund 13 Prozent der Bevölkerung stellen. Das wäre jedoch laut BKA-Chef Holger Münch auf statistische „Verzerrungseffekte“ zurückzuführen.  „Er gab zu bedenken, dass in der PKS auch Ausländer enthalten seien, die gar nicht in Deutschland gemeldet sind: beispielsweise Touristen, ausländische Fußballfans und „reisende Täter aus dem Ausland“. Man muss an sich halten, um diesen Satz nicht als verspäteten Aprilscherz zu deuten.

Und nun kommt noch ein echter Brüller: „Kriminologen weisen bei Vergleichen der Straffälligkeit von Deutschen und Zuwanderern immer wieder auf wichtige Merkmale der verschiedenen Gruppen hin. Zum einen werden Männer wesentlich häufiger kriminell. 2018 waren drei von vier registrierten Tatverdächtigen Männer.“

Also richtig verstanden. Asylzuwanderer sind häufiger kriminell, weil sie MÄNNER sind. Komischerweise findet man unter anderen Männergruppen, z.B. Chinesen oder christliche Einwanderer, weniger Kriminelle. Interessant, wie bei dieser Statistik auch der „kulturelle Hintergrund“ ausgeblendet wurde. Also steigende Messermorde und Vergewaltigungen laufen unter „Männergewalt“.

Und nun kommt noch ein Bonbon, dass man sich auf der Zunge zergehen lassen muss.

„Neben Alter und Geschlecht wird in der kriminologischen Literatur auch darauf verwiesen, dass Zuwanderer im Schnitt geringer gebildet seien und häufiger in Städten lebten als die übrige Bevölkerung. Beide Faktoren erhöhen, statistisch gesehen, die Neigung zur Kriminalität.“

Nun wissen wir mal wieder, das hat alles nichts mit nichts zu tun. Alle Männer sind böse, egal wo sie herkommen, und Fußballfans sind die Allerschlimmsten. Besonders bei Auswärtsspielen, wenn sie bei Pyrotechnik Musliminnen vergewaltigen. Bei manchen Artikeln weiß man wirklich nicht, ob man die unter „Meldungen“ oder doch besser unter „Satire“ ablegen soll… (KL)

@jouwatch

Quelle!:

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